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Bibelsprüche

Die Heilige Schrift der Christen

406 Bibelverse

  • Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!

  • Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, also daß ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib brennen, und hätte der Liebe nicht so wäre mir's nichts nütze. Die Liebe ist langmütig und freundlich,...

  • Lasset die Sonne nicht über eurem Zorn untergehn!

  • Aber von dem fünfzigsten Jahr an sollen sie ledig sein vom Amt des Dienstes und sollen nicht mehr dienen, sondern ihren Brüdern helfen.

  • Unser Leben währet siebenzig Jahr, und wenn es hoch kommt, so sind es achtzig Jahr, und es köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen.

  • Eure Rede aber sei: Ja, ja, nein, nein. Was drüber ist, das ist von Übel.

  • Geben ist seliger denn nehmen.

  • Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, auf daß ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel; denn er läßt die Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten, und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.

  • Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.

  • Durch Weisheit wird ein Haus gebaut und durch Verstand erhalten.

  • Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fuß um Fuß, Brand um Brand, Wunde um Wunde, Beule um Beule.

  • An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

  • Am guten Tage sei guter Dinge, und den bösen Tag nimm auch für gut; denn diesen schafft Gott neben jenem, daß der Mensch nicht wissen soll, was künftig ist.

  • Ich wandte mich und sahe, wie es unter der Sonne zugehet, daß zum Laufen nicht hilft schnell sein, zum Streit hilft nicht stark sein, zur Nahrung hilft nicht geschickt sein, zum Reichtum hilft nicht klug sein. Daß einer angenehm sei, hilft nicht, daß er ein Ding wohl könne; sondern alles liegt an Zeit und Glück.

  • Bittet, so wird Euch gegeben! Suchet, so werdet Ihr finden! Klopfet an, so wird Euch aufgetan!

  • Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.

  • Wer das Schwert nimmt, der soll durch das Schwert umkommen.

  • Der Gerechte muß viel leiden.

  • Die Wahrheit wird euch frei machen.

  • Aber viele, die da sind die Ersten, werden die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein.

  • Wer sich gern in Gefahr begibt, kommt darin um.

  • Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.

  • Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer Güte.

  • Bei den Großvätern ist die Weisheit und der Verstand bei den Alten.

  • Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr.

  • Wer geduldig ist, der ist weise; wer aber ungeduldig ist, der offenbaret seine Torheit.

  • Der gute Hirte lässet sein Leben für seine Schafe. Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, des die Schafe nicht eigen sind, siehet den Wolf kommen und verlässet die Schafe und fleucht.

  • Hoffnung aber läßt nicht zu Schanden werden.

  • Wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.

  • Seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.

  • Alles nun, was ihr wollt, daß euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch. Das ist das Gesetz.

  • Ein Geduldiger ist besser denn ein Starker.

  • Durch Trauern wird das Herz gebessert.

  • Wehe dem, der allein ist; wenn er fällt, so ist kein anderer da, der ihm aufhelfe.

  • Alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.

  • Wir aber, die wir stark sind, sollen der Schwachen Unvermögen tragen und nicht uns selber zu Gefallen leben.

  • Das Erbe, darnach man zuerst sehr eilet, wird zuletzt nicht gesegnet sein.

  • Ehre den Arzt mit gebührlicher Verehrung, daß du ihn habest zur Not. Denn der Herr hat ihn geschaffen, und die Arznei kommt von dem Höchsten, und die Könige ehren ihn.

  • Wie man einen Knaben gewöhnt, so läßt er nicht davon, wenn er alt wird.

  • Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!

  • Die Tochter ist wie die Mutter.

  • Sie säen Wind und werden Sturm ernten.

  • Wer zu schenken hat, dem ist es wie ein Edelstein; wo er sich hinkehret, ist er klug geachtet.

  • Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.

  • Es ist der Witzigen Krone vorsichtiglich handeln.

  • Wenn das Herz traurig ist, so hilft keine äußerliche Freude.

  • Das Werk lobt den Meister.

  • Soll ich meines Bruders Hüter sein?

  • Im Anfang war das Wort.

  • Der Mund, so da lüget, tötet die Seele.

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