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Thema Rezension Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach Rezension
Rezension

Am unbarmherzigsten im Urteil über fremde Kunstleistungen sind die Frauen mittelmäßiger Künstler.


Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach - Zitate und Sprüche  Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

österreichische Schriftstellerin (1830 - 1916)
Quelle: Aphorismen



Autoreninfo:  
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
geboren 13.09.1830
Schloss Zdislawic, Mähren
gestorben 12.03.1916
Wien, Österreich
Wirken Schriftstellerin
Über Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach:
Freifrau Marie von Ebner-Eschenbach war eine österreichische Schriftstellerin und gilt mit ihren psychologischen Erzählungen als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Erzählerinnen des 19. Jahrhunderts.
Das Talent der jungen Marie wurde bereits früh geshcult. Mit elf Jahren wurde ihr die Aufgabe zuteil, die Bücher ihrer verstorbenen Großmutter in der Bibliothek in Zdislawitz einzuordnen. Dabei las nach ihrer Wahl, ohne Leitung oder Störung. Durch diese Autodidaktik wurde sie von Autoritätsglauben bewahrt und es entwickelte sich ihr Freigeist und ihre Unabhängigkeit von aller Metaphysik.
1876 gelang ihr ein erster Achtungserfolg ihrem ersten Kurzroman „Božena“, der in der Deutschen Rundschau abgedruckt worden war. Sie versuchte sich nun als Schriftstellerin, was sich aufgrund des späteren Erfolgs als gute Entscheidung auswies. Mit Werken wie den „Aphorismen“ (1880) und den „Dorf- und Schlossgeschichten“ gelang ihr schließlich der endgültige Durchbruch.
Ein auszug aus ihrem umfangreichen Werk:
* Aus Franzensbad. 6 Episteln von keinem Propheten. Leipzig: Lorck, 1858
* Maria Stuart in Schottland. Schauspiel in fünf Aufzügen. Wien: Ludwig Mayer, 1860
* Das Veilchen. Lustspiel in einem Aufzug. Wien: Wallishausser, 1861
* Marie Roland. Trauerspiel in 5 Aufzügen. Wien: Wallishausser, 1867
* Doktor Ritter. Dramatisches Gedicht in 1 Aufzug. Wien: Jasper, 1869
* Die Prinzessin von Banalien. Ein Märchen. Wien: Rosner, 1872
* Das Waldfräulein, 1873
* Božena. Erzählung. Stuttgart: Cotta, 1876
* Die Freiherren von Gemperlein, 1878
* Lotti, die Uhrmacherin, in: "Deutsche Rundschau", 1880
* Aphorismen. Berlin: Franz Ebhardt, 1880
* Dorf- und Schloßgeschichten (Erzählungen), 1883 (darin Der Kreisphysikus, Jacob Szela, Krambambuli, Die Resel, Die Poesie des Unbewußten)
* Zwei Comtessen (Erzählung). Berlin: Franz Ebhardt, 1885
* Neue Dorf- und Schloßgeschichten (Erzählungen). Berlin: Paetel, 1886 (darin Die Unverstandene auf dem Dorfe, Er laßt die Hand küssen, Der gute Mond)
* Das Gemeindekind, (Roman) 1887
* Unsühnbar. Erzählung. Berlin: Paetel, 1890
* Drei Novellen. 1892 (darin Oversberg)
* Glaubenslos? Erzählung. Berlin: Paetel, 1893
* Das Schädliche. Die Totenwacht. Zwei Erzählungen. Berlin: Paetel, 1894
* Rittmeister Brand. Bertram Vogelweid. Zwei Erzählungen. Berlin: Paetel, 1896
* Alte Schule (Erzählungen). Berlin: Paetel, 1897 (darin Ein Verbot, Der Fink, Eine Vision, Schattenleben, Verschollen)
* Am Ende. Szene in 1 Aufzug. Berlin: Bloch, 1897
* Aus Spätherbsttagen. Erzählungen. Berlin: Paetel, 1901 (darin Der Vorzugsschüler, Maslans Frau, Fräulein Susannens Weihnachtsabend, Uneröffnet zu verbrennen, Die Reisegefährten, Die Spitzin, In letzter Stunde, Ein Original, Die Visite)
* Agave (Roman). Berlin: Paetel, 1903
* Die unbesiegbare Macht. Zwei Erzählungen. Berlin: Paetel, 1905
* Meine Kinderjahre. Biographische Skizzen. Berlin: Paetel, 1906
* Altweibersommer. Berlin: Paetel, 190








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