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Baum Zitate

72 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Baum

  • Der liebe Gott hat dicke und dünne Bäume wachsen lassen. Die dicken bringen mehr Holz.

  • In kleinsten Raum Pflanz einen Baum Und pflege sein, Er trägt dir's ein.

  • Wer den Baum gepflanzt hat, genießt selten seine Frucht.

  • Den Baum muß man biegen, weil er jung ist.

  • Auch ein guter Baum bringt ungleiches Obst.

  • Wie der Baum, so die Birne, Wie die Frau, so die Dirne.

  • Ach, was nützt es, das Laub zu begießen, wenn der Baum an seinem Fuße durchhauen ist.

  • Man ehrt den Baum des Schattens wegen.

  • Den Baum erkennt man an den Früchten.

  • Unter altem Baum ist gut schauern.

  • Ein alter Baum ist schwer verpflanzen.

  • Den Baum, darunter man schauern will, soll man ehren.

  • Man muß um eines Baumes willen nicht den ganzen Wald ausrotten.

  • Es ist kein Baum so glatt, er hat einen Ast.

  • Es fällt kein Baum auf einen Hieb.

  • Der Baum genießt seiner Äpfel nicht.

  • Aus dem abgestorbenen Baum wird immer noch ein tüchtiger Balken.

  • Die Bäume, die Sträucher, die Pflanzen sind der Schmuck und das Gewand der Erde.

  • Hoher Baum fängt viel Wind.

  • Ein gepflegter und gehüteter Baum trägt durch die gute Sorge seines Besitzers seine Frucht zur rechten Zeit, wie man es von ihm erwartet.

  • Den Baum an der Frucht, Den Buben an der Zucht.

  • Liegt der Baum, so klaubt jedermann Holz.

  • Wie der Baum, so die Frucht.

  • Entweder: Der Baum ist gut - dann sind auch seine Früchte gut. Oder: Der Baum ist schlecht - dann sind auch seine Früchte schlecht. An den Früchten also erkennt man den Baum.

  • Sag ich's euch, geliebte Bäume, Die ich ahndevoll gepflanzt, Als die wunderbarsten Träume Morgenrötlich mich umtanzt?

  • Es ist kein Baum, der nicht zuvor ein Sträuchlein gewesen.

  • Je höher der Baum, je schwerer sein Fall.

  • Man neigt dem Baum, der Nutzen bringt.

  • Dort in Sonne und Schatten halte ich Äste oder schlanke Stämme liebevoll umfasst, ringe mit ihrer harmlosen Stärke und weiß, dass die Lebenskraft von ihnen auf mich übergeht.

  • Ein Baum, dessen Zweige von unten bis oben, die ältesten wie die jüngsten, gen Himmel streben, der seine dreihundert Jahre dauert, ist wohl der Verehrung wert.

  • Ein gefällter Baum wirft keinen Schatten.

  • Ein Baum ist eine unerschöpfliche Quelle wunderbarer Erkenntnisse.

  • Auch der Baum, auch die Blume warten nicht bloß auf unsere Erkenntnis. Sie werben mit ihrer Schönheit und Weisheit aller Enden um Verständnis.

  • Ist ein Baum auch tausend Zhang hoch, seine Blätter fallen doch zur Wurzel.

  • Wenn der Baum gefällt ist, rühmt man seinen Schatten.

  • Es dauert zehn Jahre, einen Baum, aber hundert Jahre, einen Menschen großzuziehen.

  • Ein einzelner Baum gibt noch keinen Wald.

  • Bäume pflanze im Frühling.

  • Vor Ziegenbock und Käferzahn Soll man ein Bäumchen wahr'n!

  • Auch ein dürrer Baum belebt die Landschaft.

  • Weshalb sich um Brennholz sorgen, wenn man einen großen Baum besitzt?

  • Gerade Bäume werden zuerst gefällt, süße Brunnen werden zuerst geleert.

  • Ein dürrer Baum schlägt im Frühling wieder aus, nur der Mensch ist zweimal jung.

  • Krumme Bäume tragen so viel Obst als die geraden.

  • Aus einem kleinen Samen wird ein großer Baum.

  • Eine Kiefer mag in der Hitze verdorren, doch sie geht nicht zum Wasser hinab.

  • Man kann sich selbst keine Bäume pflanzen.

  • Die Vorfahren pflanzten Bäume, damit sich die Nachkommen an ihrer Kühle freun.

  • Für Dachsparren braucht man Bäume, doch nicht jeder taugt dafür.

  • Fälle nicht den Baum, der dir Schatten spendet.

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