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Bildung Zitate

154 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Bildung

  • Die beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.

  • Einseitige Bildung ist keine Bildung. Man muß zwar von einem Punkte aus-, aber nach mehreren Seiten hingehen. Es mag gleichviel sein, ob man seine Bildung von der mathematischen oder philosophischen oder künstlerischen her hat.

  • Willst du für ein Jahr vorausplanen, so baue Reis. Willst du für ein Jahrzehnt vorausplanen, so pflanze Bäume. Willst du für ein Jahrhundert planen, so bilde Menschen.

  • Bildung ist das, was übrigbleibt, wenn wir vergessen, was wir gelernt haben.

  • Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.

  • Bildung ist das, was übrigbleibt, wenn der letzte Dollar weg ist.

  • So ein bißchen Bildung ziert den ganzen Menschen.

  • Der Mensch ist, was er als Mensch sein soll, erst durch Bildung.

  • Bildung ist jenseits aller Standesunterschiede.

  • Bildungshunger und Wissensdurst sind keine Dickmacher.

  • Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

  • Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene.

  • Bildung ist das Leben im Sinne großer Geister mit dem Zwecke großer Ziele.

  • Gebildet sein heißt nun: Sich nicht merken lassen, wie elend und schlecht man ist, wie raubtierhaft im Streben, wie unersättlich im Sammeln, wie eigensüchtig und schamlos im Genießen.

  • Bildung ist ein durchaus relativer Begriff. Gebildet ist jeder, der das hat, was er für seinen Lebenskreis braucht. Was darüber ist, das ist vom Übel.

  • Der Spezialist ist nicht gebildet; denn er kümmert sich um nichts, was nicht in sein Fach schlägt. Aber er ist auch nicht ungebildet; denn er ist ein Mann der Wissenschaft und weiß in seinem Weltausschnitt glänzend Bescheid. Wir werden ihn einen gelehrten Ignoranten nennen müssen, und das ist eine überaus ernste Angelegenheit; denn es besagt, daß er sich in allen Fragen, von denen er nichts versteht, mit der ganzen Anmaßung eines Mannes aufführen wird, der in seinem Spezialgebiet eine...

  • Bildung ist die Fähigkeit, Wesentliches vom Unwesentlichen zu unterscheiden und jenes ernst zu nehmen.

  • Bildung geschieht durch Selbsttätigkeit und zweckt auf Selbsttätigkeit ab.

  • Bildung ist ein unentreißbarer Besitz.

  • Nicht allen Menschen ist es eigentlich um ihre Bildung zu tun. Viele wünschen nur so ein Hausmittel zum Wohlbefinden, Rezepte zum Reichtum und zu jeder Art von Glückseligkeit.

  • Eine strenge und unumstößliche Regel, was man lesen sollte und was nicht, ist albern. Man sollte alles lesen. Mehr als die Hälfte unserer heutigen Bildung verdanken wir dem, was wir nicht lesen sollten.

  • Wer sich ausschließlich körperlich bildet, wird allzu roh. Wer sich auf musische Bildung beschränkt, wird weichlicher, als ihm gut ist.

  • Bildung ist eine Krücke, mit der der Lahme den Gesunden schlägt, um zu zeigen, daß er auch bei Kräften ist.

  • In der Bildungspolitik ist der Jammerton zum Kammerton geworden.

  • Ein Mensch ohne Bildung ist ein Spiegel ohne Politur.

  • Bildung ist das, was die meisten empfangen, viele weitergeben und wenige haben.

  • Die Bildung wird täglich geringer, weil die Hast größer wird.

  • Nachdem jahrelang viel dafür getan worden ist, das Niveau des Abiturs abzusenken, muß jetzt unbedingt darüber nachgedacht werden, ob das Abitur noch als Voraussetzung für die Universität ausreicht.

  • Bildung jeder Art hat doppelten Wert, einmal als Wissen, dann als Charaktererziehung.

  • Die Menge ist für's Lernen lästig, nicht fördernd. Viel nützlicher ist es, mit wenigen Schriftstellern sich recht beschäftigen, als viele durchzublättern.

  • Ich habe mich nie für ungebildet gehalten. Als gebildet wurden mir immer Leute vorgestellt, die Latein oder Griechisch konnten, in die Oper gingen und Jahreszahlen wußten. Die Vorgänge in einem Kippschalter waren ihnen allerdings ein Mysterium.

  • Erkenntnis macht frei, Bildung fesselt, Halbbildung stürzt in Sklaverei.

  • Es ist ein Beweis hoher Bildung, die größten Dinge auf die einfachste Art zu sagen.

  • Ein bißchen Bildung macht die Welt verwandt.

  • Die Bildung eines Menschen zeigt sich am deutlichsten in seinem Verhalten gegenüber Ungebildeten.

  • Sich mitzuteilen ist Natur; Mitgeteiltes aufzunehmen, wie es gegeben wird, ist Bildung.

  • Wer die Klassiker studiert, ohne sie zu begreifen, täte besser daran, zum Pflug zurückzukehren.

  • Gebildet ist, wer Parallelen sieht, wo andere etwas völlig Neues zu erblicken glauben.

  • Bildung macht frei (…) Darum Förderung der Volksbildung; sie hebt ein Volk und macht es nicht nur geeignet, sich wirtschaftlich zu behaupten, sondern gibt ihm auch die Möglichkeit, politisch richtig zu handeln und Irrrlehren als solche zu erkennen.

  • Wir müssen die Bildungspolitik in Ruhe wie eine Pflanze wachsen lassen. Wir dürfen sie nicht alle vierzehn Tage ausbuddeln, um zu sehen, welche Wurzeln sie geschlagen hat.

  • Das Neueste in der Welt ist das Verlangen nach Bildung als Menschenrecht, welches ein verhülltes Begehren nach Wohlleben ist.

  • Wahre Universalität besteht nicht darin, daß man vieles weiß, sondern daß man vieles liebt.

  • Wir sind einander nah durch die Natur, aber sehr entfernt durch die Bildung.

  • Die Ungebildeten haben das Unglück, das Schwere nicht zu verstehen, dagegen verstehen die Gebildeten häufig das Leichte nicht, was ein noch viel größeres Unglück ist.

  • Eine Katze, die einen Kanarienvogel gefressen hat, kann darum noch nicht singen.

  • Bildung im zwanzigsten Jahrhundert erfordert vor allem und zunächst die instinktsichere Abwehr überzähliger Informationen.

  • Wie aber Diamanten nur auf Kosten ihres Gewichts den kunstreichen Schliff erhalten, so bezahlen wir die Wohltaten der Bildung mit einem Teil unseres Wesens.

  • Mein Sohn, von deiner Jugend an eigne dir Bildung an, und bis zum Greisenalter wirst du Weisheit erlangen.

  • Ein Wachsgepräg' ist deine edle Bildung, wenn sie der Kraft des Manns abtrünnig wird.

  • Wer seinen Geist soviel gebildet hat, wer jede Wissenschaft zusammengeizt und jede Kenntnis, die uns zu ergreifen erlaubt ist, sollte der, sich zu beherrschen, nicht doppelt schuldig sein?

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