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Familie Zitate

45 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Familie

  • Ganz gewiß sollen Kinder Achtung vor ihren Eltern haben, aber ganz gewiß sollen auch Eltern Achtung vor ihren Kindern haben, und niemals dürfen sie ihre natürliche Überlegenheit mißbrauchen. Niemals Gewalt.

  • Alle glücklichen Familien gleichen einander. Jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Art unglücklich.

  • Familie ist und bleibt der Ort, wo Menschen in ganz besondere Weise mit ihren Eigenheiten, Stärken und Schwächen angenommen werden.

  • Ein Bruder ist wie eine Schulter.

  • Der Schwiegermutter, die sich um alles kümmert, gebührt ein Drittel der Schläge, die für die Frau bestimmt sind.

  • Familiensinn ist relativ. In Italien ist der angeheiratete Neffe eines armen Großonkels noch ein lieber Verwandter, in Amerika ist die Schwiegertochter eines Millionärs bereits eine Fremde.

  • Das Wort "Familienbande" hat einen Beigeschmack von Wahrheit.

  • Die Familie ist das Vaterland des Herzens.

  • Denn zu Zeiten der Not bedarf man seiner Verwandten.

  • Dem Schwein und dem Schwiegersohn braucht man das Haus nur einmal zu zeigen. Sie finden nachher den Weg von allein.

  • Die Schwiegermutter ist gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter zum Verdacht geneigt.

  • In den meisten Familien ist es so, daß die Kinder die verrückten Hippies und die Eltern die vernünftigen Spießer sind - bei uns ist es umgekehrt.

  • Die Familie ist die älteste aller Gemeinschaften und die einzige natürliche.

  • Soll ich meines Bruders Hüter sein?

  • Die ganze Familienideologie ist ein sehr regressives Konzept. Die großen Werke der Weltliteratur handeln nicht von Familienglück, sondern von Familienhorror.

  • Die Neigung gibt den Freund, es gibt der Vorteil den Gefährten; wohl dem, dem die Geburt den Bruder gab! Ihn kann das Glück nicht geben. Anerschaffen ist ihm der Freund.

  • Der Reiz des Familienlebens ist das beste Gegengift gegen den Verfall der Sitten.

  • Brüder haben ein Geblüte, aber selten ein Gemüte.

  • Ich und mein Bruder gegen unseren Vetter, wir drei gegen den Fremden.

  • Wofür hätte man denn eine Familie, wenn man sich in einer schwierigen Situation nicht auf sie verlassen kann.

  • Eine Familie ist in Ordnung, wenn man den Papagei unbesorgt verkaufen kann.

  • Hast du kein Geld, geh nicht unter die Leute! Hast du Schwierigkeiten, wende dich nicht an Verwandte!

  • In einer friedlichen Familie kommt das Glück von selber.

  • Ein Reich ist leicht zu regieren, eine Familie schwer.

  • Wenn Verwandte ums Mein und Dein gefühllos hadern, trifft den Fremden, der sich eingemischt, der Haß von beiden Teilen.

  • Eltern, Lehrer und Diener haben die törichte Gewohnheit, zwischen Brüdern während der Kinderzeit einen Wetteifer zu erzeugen und zu nähren, der oft in Zwietracht ausartet, wenn sie herangewachsen sind.

  • Lebe fern von Verwandten und nahe am Wasser!

  • Die Familie ist ein steuerlich begünstigter Kleinbetrieb zur Fertigung von Steuerzahlern.

  • Nur um eine liebende Frau her kann sich eine Familie bilden.

  • Sex, Drogen und Rock ´n´ Roll jeden Tag ist nichts für mich. Ich brauche meine Familie und echte Freunde.

  • Verwandte hassen sich manchmal so tief, weil es ihnen nicht gelingen will, den anderen völlig aus ihrem Herzen zu verstoßen.

  • Ich halte das Ja zur Gründung einer Familie, das Ja zu Kindern für eine der wichtigsten zukunftsweisenden Botschaften.

  • Wenn alle Bande sich auflösen, wird man zu den häuslichen zurückgewiesen.

  • Verwandte sind selten mehr als Bekannte.

  • Wie unglückbringend, liebe Mutter, ist Feindschaft zwischen Brüdern, und wie schwer hält die Versöhnung.

  • Wenn du ruiniert bist, magst du zu deines Freundes Haus gehen, aber nicht zu dem deiner Schwester.

  • Diejenigen Naturen, die sich beim Zusammentreffen einander schnell ergreifen und wechselseitig bestimmen, nennen wir verwandt.

  • Wem Gott Söhne versagte, dem der Teufel Neffen.

  • Gut ist es, wenn die Schwiegereltern fern und Wasser und Brennstoff nahe sind.

  • Stirbt die Mutter, so fällt die Verwandtschaft auseinander.

  • Lieber durch einen Verwandten gebissen, als von einem Verwandten geleckt.

  • Selbst der ehrlichste Richter vermag in Familienangelegenheiten kein Urteil zu fällen.

  • Das Familienleben, die Mutterliebe, die Erziehung im elterlichen Hause bleibt die Pflanzstätte für den Kern der deutschen Natur.

  • Man soll wissen, dass es Pöbel überall gibt, selbst im schönen Korinth, in der auserlesensten Familie: Jeder macht ja die Erfahrung in seinem eigenen Hause.

  • Wenn die familiäre Atmosphäre so dicht geworden ist, dass Eisen darin schwimmen kann, ist es an der Zeit, die emotionalen Zimmer zu lüften.