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Familie Zitate

59 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Familie

  • Ganz gewiß sollen Kinder Achtung vor ihren Eltern haben, aber ganz gewiß sollen auch Eltern Achtung vor ihren Kindern haben, und niemals dürfen sie ihre natürliche Überlegenheit mißbrauchen. Niemals Gewalt.

  • Alle glücklichen Familien gleichen einander. Jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Art unglücklich.

  • Familie ist und bleibt der Ort, wo Menschen in ganz besondere Weise mit ihren Eigenheiten, Stärken und Schwächen angenommen werden.

  • Ein Bruder ist wie eine Schulter.

  • Der Schwiegermutter, die sich um alles kümmert, gebührt ein Drittel der Schläge, die für die Frau bestimmt sind.

  • Familiensinn ist relativ. In Italien ist der angeheiratete Neffe eines armen Großonkels noch ein lieber Verwandter, in Amerika ist die Schwiegertochter eines Millionärs bereits eine Fremde.

  • Das Wort "Familienbande" hat einen Beigeschmack von Wahrheit.

  • Die Familie ist das Vaterland des Herzens.

  • Denn zu Zeiten der Not bedarf man seiner Verwandten.

  • Dem Schwein und dem Schwiegersohn braucht man das Haus nur einmal zu zeigen. Sie finden nachher den Weg von allein.

  • Die Schwiegermutter ist gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter zum Verdacht geneigt.

  • In den meisten Familien ist es so, daß die Kinder die verrückten Hippies und die Eltern die vernünftigen Spießer sind - bei uns ist es umgekehrt.

  • Die Familie ist die älteste aller Gemeinschaften und die einzige natürliche.

  • Soll ich meines Bruders Hüter sein?

  • Die ganze Familienideologie ist ein sehr regressives Konzept. Die großen Werke der Weltliteratur handeln nicht von Familienglück, sondern von Familienhorror.

  • Die Neigung gibt den Freund, es gibt der Vorteil den Gefährten; wohl dem, dem die Geburt den Bruder gab! Ihn kann das Glück nicht geben. Anerschaffen ist ihm der Freund.

  • Der Reiz des Familienlebens ist das beste Gegengift gegen den Verfall der Sitten.

  • Brüder haben ein Geblüte, aber selten ein Gemüte.

  • Ich und mein Bruder gegen unseren Vetter, wir drei gegen den Fremden.

  • Wofür hätte man denn eine Familie, wenn man sich in einer schwierigen Situation nicht auf sie verlassen kann.

  • Eine Familie ist in Ordnung, wenn man den Papagei unbesorgt verkaufen kann.

  • Hast du kein Geld, geh nicht unter die Leute! Hast du Schwierigkeiten, wende dich nicht an Verwandte!

  • In einer friedlichen Familie kommt das Glück von selber.

  • Ein Reich ist leicht zu regieren, eine Familie schwer.

  • Wenn Verwandte ums Mein und Dein gefühllos hadern, trifft den Fremden, der sich eingemischt, der Haß von beiden Teilen.

  • Eltern, Lehrer und Diener haben die törichte Gewohnheit, zwischen Brüdern während der Kinderzeit einen Wetteifer zu erzeugen und zu nähren, der oft in Zwietracht ausartet, wenn sie herangewachsen sind.

  • Lebe fern von Verwandten und nahe am Wasser!

  • Die Familie ist ein steuerlich begünstigter Kleinbetrieb zur Fertigung von Steuerzahlern.

  • Nur um eine liebende Frau her kann sich eine Familie bilden.

  • Sex, Drogen und Rock ´n´ Roll jeden Tag ist nichts für mich. Ich brauche meine Familie und echte Freunde.

  • Verwandte hassen sich manchmal so tief, weil es ihnen nicht gelingen will, den anderen völlig aus ihrem Herzen zu verstoßen.

  • Ich halte das Ja zur Gründung einer Familie, das Ja zu Kindern für eine der wichtigsten zukunftsweisenden Botschaften.

  • Wenn alle Bande sich auflösen, wird man zu den häuslichen zurückgewiesen.

  • Verwandte sind selten mehr als Bekannte.

  • Wie unglückbringend, liebe Mutter, ist Feindschaft zwischen Brüdern, und wie schwer hält die Versöhnung.

  • Wenn du ruiniert bist, magst du zu deines Freundes Haus gehen, aber nicht zu dem deiner Schwester.

  • Diejenigen Naturen, die sich beim Zusammentreffen einander schnell ergreifen und wechselseitig bestimmen, nennen wir verwandt.

  • Wem Gott Söhne versagte, dem der Teufel Neffen.

  • Gut ist es, wenn die Schwiegereltern fern und Wasser und Brennstoff nahe sind.

  • Stirbt die Mutter, so fällt die Verwandtschaft auseinander.

  • Lieber durch einen Verwandten gebissen, als von einem Verwandten geleckt.

  • Selbst der ehrlichste Richter vermag in Familienangelegenheiten kein Urteil zu fällen.

  • Das Familienleben, die Mutterliebe, die Erziehung im elterlichen Hause bleibt die Pflanzstätte für den Kern der deutschen Natur.

  • Eine Familie ohne Traum ist gar nicht möglich. Wenn in einer Familie die Fähigkeit zu träumen verloren geht, wachsen die Kinder nicht und wächst die Liebe nicht, wird das Leben schwächer und erlischt. Darum empfehle ich euch, dass ihr euch am Abend, wenn ihr die Gewissenserforschung macht, auch fragt: Habe ich heute von der Zukunft meiner Kinder geträumt? Habe ich heute von der Liebe meines Mannes bzw. meiner Frau geträumt? Habe ich heute von meinen Eltern, von meinen Großeltern...

  • Leider muss die Familie in unseren Tagen allzu oft gegen heimtückische Angriffe und Programme verteidigt werden, die im Gegensatz zu all dem stehen, was uns wahr und heilig ist, zum Schönsten und Edelsten in unserer Kultur.

  • Die Familie ist ein grundlegendes Element für jede nachhaltige Entwicklung des Menschen und der Gesellschaft.

  • Wenn die familiäre Atmosphäre so dicht geworden ist, dass Eisen darin schwimmen kann, ist es an der Zeit, die emotionalen Zimmer zu lüften.

  • In der Familie lernt man, zu lieben und die Würde jedes Menschen zu erkennen, besonders des schwächsten.

  • In einer Familie ist es normal, sich um die zu kümmern, die Hilfe brauchen. Habt keine Angst davor, schwach zu sein!

  • Passen wir auf, nehmen wir uns in Acht vor den neuen ideologischen Kolonisierungen! Es gibt ideologische Kolonisierungen, die versuchen, die Familie zu zerstören.

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