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Familie Zitate

60 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Familie

  • Ganz gewiß sollen Kinder Achtung vor ihren Eltern haben, aber ganz gewiß sollen auch Eltern Achtung vor ihren Kindern haben, und niemals dürfen sie ihre natürliche Überlegenheit mißbrauchen. Niemals Gewalt.

  • Alle glücklichen Familien gleichen einander. Jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Art unglücklich.

  • Familie ist und bleibt der Ort, wo Menschen in ganz besondere Weise mit ihren Eigenheiten, Stärken und Schwächen angenommen werden.

  • Ein Bruder ist wie eine Schulter.

  • Der Schwiegermutter, die sich um alles kümmert, gebührt ein Drittel der Schläge, die für die Frau bestimmt sind.

  • Familiensinn ist relativ. In Italien ist der angeheiratete Neffe eines armen Großonkels noch ein lieber Verwandter, in Amerika ist die Schwiegertochter eines Millionärs bereits eine Fremde.

  • Das Wort "Familienbande" hat einen Beigeschmack von Wahrheit.

  • Die Familie ist das Vaterland des Herzens.

  • In einer Familie, wo Kinder bessere, oder heimlichere Vertraute suchen als Mutter oder Vater - da muß es grob fehlen.

  • Jung und Alt machen in der Familie wichtigste Erfahrungen fürs Leben. Kinder empfangen Liebe und Vertrauen, sie lernen Rücksicht. Ihr Gedächtnis an die Kindheit bleibt lebenslang frisch. Es erinnert sie stets mit Gewißheit daran, was gut und böse, wahr und unwahr ist.

  • Die Familie ist immer wieder schweren Belastungen ausgesetzt. Und doch erweist sie sich stets von neuem als wichtigste Quelle unserer Kraft. In ihr lernen wir die Probe des Lebens bestehen. Daraus kann menschliches Glück erwachsen. Es wird größer, wenn man es mit anderen teilt.

  • Es ist auch eine Gefahr, wenn Gesellschaft, Werbung und manche Medien ein Ehe- und Familienbild als reine Freizeitpartnerschaft vermitteln. Gewiß, Übereinstimmung beim Hobby ist etwas Schönes. Nur reicht sie nicht aus, um Krisen zu überstehen.

  • Denn zu Zeiten der Not bedarf man seiner Verwandten.

  • Das Familienleben ist ein Eingriff in das Privatleben.

  • Dem Schwein und dem Schwiegersohn braucht man das Haus nur einmal zu zeigen. Sie finden nachher den Weg von allein.

  • Man soll wissen, dass es Pöbel überall gibt, selbst im schönen Korinth, in der auserlesensten Familie: Jeder macht ja die Erfahrung in seinem eigenen Hause.

  • Die Schwiegermutter ist gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter zum Verdacht geneigt.

  • In den meisten Familien ist es so, daß die Kinder die verrückten Hippies und die Eltern die vernünftigen Spießer sind - bei uns ist es umgekehrt.

  • Die Familie ist die älteste aller Gemeinschaften und die einzige natürliche.

  • Passen wir auf, nehmen wir uns in Acht vor den neuen ideologischen Kolonisierungen! Es gibt ideologische Kolonisierungen, die versuchen, die Familie zu zerstören.

  • Soll ich meines Bruders Hüter sein?

  • Die ganze Familienideologie ist ein sehr regressives Konzept. Die großen Werke der Weltliteratur handeln nicht von Familienglück, sondern von Familienhorror.

  • Die Neigung gibt / den Freund, es gibt der Vorteil den Gefährten; / wohl dem, dem die Geburt den Bruder gab! / Ihn kann das Glück nicht geben. Anerschaffen / ist ihm der Freund.

  • Der Reiz des Familienlebens ist das beste Gegengift gegen den Verfall der Sitten.

  • Brüder haben ein Geblüte, aber selten ein Gemüte.

  • Jeder Mensch hat seine Stärken und Schwächen. Jeder stößt an Grenzen. In der Familie hat er die Chance, so angenommen zu werden, wie er ist - mit allem Licht und Schatten.

  • Ich und mein Bruder gegen unseren Vetter, wir drei gegen den Fremden.

  • Wofür hätte man denn eine Familie, wenn man sich in einer schwierigen Situation nicht auf sie verlassen kann.

  • Eine Familie ist in Ordnung, wenn man den Papagei unbesorgt verkaufen kann.

  • In der Familie lernt man, zu lieben und die Würde jedes Menschen zu erkennen, besonders des schwächsten.

  • Hast du kein Geld, geh nicht unter die Leute! Hast du Schwierigkeiten, wende dich nicht an Verwandte!

  • In einer friedlichen Familie kommt das Glück von selber.

  • Ein Reich ist leicht zu regieren, eine Familie schwer.

  • Wenn Verwandte / ums Mein und Dein gefühllos hadern, trifft / den Fremden, der sich eingemischt, der Haß / von beiden Teilen.

  • Leider muss die Familie in unseren Tagen allzu oft gegen heimtückische Angriffe und Programme verteidigt werden, die im Gegensatz zu all dem stehen, was uns wahr und heilig ist, zum Schönsten und Edelsten in unserer Kultur.

  • Eltern, Lehrer und Diener haben die törichte Gewohnheit, zwischen Brüdern während der Kinderzeit einen Wetteifer zu erzeugen und zu nähren, der oft in Zwietracht ausartet, wenn sie herangewachsen sind.

  • Lebe fern von Verwandten und nahe am Wasser!

  • Die Familie ist ein steuerlich begünstigter Kleinbetrieb zur Fertigung von Steuerzahlern.

  • Nur um eine liebende Frau her kann sich eine Familie bilden.

  • Sex, Drogen und Rock ´n´ Roll jeden Tag ist nichts für mich. Ich brauche meine Familie und echte Freunde.

  • Verwandte hassen sich manchmal so tief, weil es ihnen nicht gelingen will, den anderen völlig aus ihrem Herzen zu verstoßen.

  • Ich halte das Ja zur Gründung einer Familie, das Ja zu Kindern für eine der wichtigsten zukunftsweisenden Botschaften.

  • Der Engel der Familie ist die Frau.

  • Wenn alle Bande sich auflösen, wird man zu den häuslichen zurückgewiesen.

  • Verwandte sind selten mehr als Bekannte.

  • Wie unglückbringend, liebe Mutter, / ist Feindschaft zwischen Brüdern, und wie schwer / hält die Versöhnung.

  • In einer Familie ist es normal, sich um die zu kümmern, die Hilfe brauchen. Habt keine Angst davor, schwach zu sein!

  • Wenn du ruiniert bist, magst du zu deines Freundes Haus gehen, aber nicht zu dem deiner Schwester.

  • Diejenigen Naturen, die sich beim Zusammentreffen einander schnell ergreifen und wechselseitig bestimmen, nennen wir verwandt.

  • Wem Gott Söhne versagte, dem der Teufel Neffen.

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