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Hilfe Zitate

58 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Hilfe

  • Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, geben uns den Halt im Leben.

  • Die Lage eines Menschen ändern, bessern wollen, heißt, ihm für Schwierigkeiten, in denen er geübt und erfahren ist, andere Schwierigkeiten anbieten, die ihn vielleicht noch ratloser finden.

  • "Man kann nicht allen helfen", sagt der Engherzige und hilft keinem.

  • Wir aber, die wir stark sind, sollen der Schwachen Unvermögen tragen und nicht uns selber zu Gefallen leben.

  • Wenn jeder dem anderen helfen wollte, wäre allen geholfen.

  • Die Hilfsbereitschaft der Deutschen ist dort, wo Not erkannt wird, immer noch groß.

  • Die guten sozialen Einrichtungen vermögen den Menschen am ehesten seiner Natur zu entkleiden, ihm seine absolute Existenz zu rauben, um ihm dafür eine relative zu geben, und das Ich in die allgemeine Einheit zu versetzen, so daß sich jeder einzelne nicht mehr für eine Einheit, sondern für einen Teil der Einheit hält.

  • Anderer Leute Sachen ordnen ist nicht ratsam.

  • Ein Tropfen Hilfe ist besser als ein Ozean voll Sympathie.

  • Wenn der Blinde den Lahmen trägt, kommen beide fort.

  • Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können.

  • Arzt, hilf dir selber! So hilfst du auch deinem Kranken noch. Das sei seine beste Hilfe, daß er den mit Augen sehe, der sich selber heil macht.

  • Seid spröde im Annehmen! Zeichnet aus damit, daß ihr annehmt!

  • Eine schöne Menschenseele finden ist Gewinn. Ein schönerer Gewinn ist sie erhalten und der schönst' und schwerste, sie, die schon verloren war, zu retten.

  • Hilf denen, die sich selbst nicht helfen können!

  • Ach, allzu lästig scheint, ich weiß es wohl, uns unwillkommne Hilfe! Sie erregt nur innern Zwiespalt.

  • Wer anderer Not löst, ist der Erlöste.

  • Die erste Gunst ist Gunst, die zweite schon Verpflichtung.

  • Man kann nicht allen helfen, sagen manche Leute, und helfen keinem.

  • Eine Gunst empfangen bedeutet ein Stück Freiheit verkaufen.

  • Die beste Hilf' ist Ruhe.

  • Die Menschen helfen lieber dem, der ihrer Hilfe nicht bedarf, als dem, welchem sie nötig ist.

  • Nicht genug, dem Schwachen aufzuhelfen, auch stützen muß man ihn.

  • Wer sich nicht selbst helfen will, dem kann niemand helfen.

  • Vor jenem droben steht gebückt, der helfen lehrt und Hülfe schickt!

  • Auch muß ich selbst sagen, halt ich es für wahr, daß die Humanität endlich siegen wird, nur fürcht ich, daß zu gleicher Zeit die Welt ein großes Hospital und einer des andern humaner Krankenwärter werden wird.

  • Es ist ein merkwürdiges Schauspiel, ansehen zu müssen, wie die Menschen im geheimen nachgrübeln, auf welche Weise sie sich gegenseitig schaden können und sich doch gegen alle Neigung und Absicht einander helfen müssen.

  • Wir halten es für unsere Pflicht, den Leuten zu helfen, sich selbst zu helfen. Die sogenannte Wohltätigkeit ist eine besondere Form der Selbstbeweihräucherung.

  • Die Menschen lassen sich durch öffentliches Unglück, das in den Zeitungen steht, umso leichter zu einer rührenden Hilfsbereitschaft verleiten, je blinder sie an dem privaten Unglück hinter der nächsten Haustüre vorübergehen. Es reizt sie, sich unter den Tausenden von Opferfreudigen zu befinden, die am öffentlichen Unglücksort registriert werden und dadurch einen Schimmer von Publizität erhaschen.

  • Es gibt nichts Schlimmeres, als zu wissen, daß man einem guten Freund nicht helfen kann.

  • Es ist nie zu spät für eine gemeinsame Anstrengung für die, die auf unsere Hilfe warten.

  • Wer nur darüber nachdenkt, was er gewinnen und sich leisten kann, ist ein Teil des Problems. Wer die Verpflichtung fühlt zu geben und zu helfen, ist ein Teil der Lösung.

  • Den wir mit unsers Lebens Gefahr erretteten, der ist uns teuer, so wie dem Araber der teuer ist, dem er ein Stück von seinem Brote gab.

  • Unglück hat mich gelehrt, Unglücklichen Hilfe zu leisten.

  • Sind wir, was Götter gnädig uns gewährt, Unglücklichen nicht zu erstatten schuldig?

  • Weit ist der Weg vom Ohr zum Herzen, aber noch weiter ist der Weg zu den helfenden Händen.

  • Wer auch immer ein einziges Leben rettet, der ist, als ob er die ganze Welt gerettet hätte

  • Wenn dein Nachbar hungert, kommen seine Mäuse in deinen Keller.

  • Der Rettende faß an und klügelt nicht.

  • Wenn du nicht die Sonne bist, stirbt der Kranke vor dem Tore, stirbt die Rose vor dem Flore, stirbt der Falter vor der Frist, Wenn du nicht die Sonne bist.

  • Bei euch Menschen ist der immer willkommen, der sich unentbehrlich zu machen weiß.

  • Wenn du irgendwo bist, wo kein Mann ist, dann sei du der Mann!

  • Natürlich möcht ich immer helfen, aber im Ernstfall reagiert man dann doch anders.

  • Wenn alle Menschen sich immer gegenseitig beistünden, dann bedürfte niemand des Glückes.

  • Der Bürger des Wohlfahrtsstaates sehnt sich, wenn er satt ist, nicht nach der Moral, sondern nach der Siesta.

  • Gewalt und Haß der orientierungslosen Jugendlichen sind Hilfeschreie.

  • Ich bin der Eimer, den das Schicksal in den Brunnen wirft, um euch herauszuziehen.

  • Es gibt kein größeres Unglück, als der Leute zu bedürfen, die geringer sind als wir.

  • Es ist so schön, für andere zu leben.

  • Wenn die Krankheit verzweifelt ist, kann ein verzweifelt Mittel nur helfen oder keins.

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