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Hoffnung Zitate

105 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Hoffnung

  • Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.

  • Das größte Glück / Der Sterblichen bleibt immer Hoffnung.

  • Hoffen und Harren / macht manchen zum Narren.

  • Solange ich atme, hoffe ich.

  • Siehst droben du die Sterne / Im blauen Aether stehn? / So fern ist meine Hoffnung, / Doch soll sie nie vergehn.

  • Die Jugend pflegt ihre Wünsche zu Hoffnungen zu steigern, und jede Hoffnung zur Gewißheit. Hoffnung ist der Prophet, dem sie blindlings glaubt, die Klugheit aber eine Kassandra, deren wahrste Vorsehungen bei ihr kein Gehör finden.

  • Hoffen ist oft besser als Finden.

  • Man hofft immer auf das – Unverhoffte.

  • Die Hoffnung ist der Wille der Schwachen.

  • Die Hoffnung führt uns weiter als die Furcht.

  • Die Hoffnung ist wie Zucker im Kaffee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles.

  • Herz, lerne hoffen!

  • Hoffnung aber läßt nicht zu Schanden werden.

  • Nur um der Hoffnungslosen willen ist uns die Hoffnung gegeben.

  • Wer heute falsche Hoffnungen weckt, weckt morgen echte Enttäuschung.

  • Auf der Wiese der Hoffnung weiden viele Narren.

  • Man ist nur unruhig, solange man noch Hoffnungen hat.

  • Hoffnung gießt in Sturmnacht Morgenröte!

  • Die, welche mittels Streben und Hoffen nur in der Zukunft leben, immer vorwärtssehen und mit Ungeduld den kommenden Dingen entgegeneilen, als welche allererst das wahre Glück bringen sollen, inzwischen aber die Gegenwart unbeachtet und ungenossen vorbeiziehen lassen, sind trotz ihrer altklugen Mienen jenen Eseln in Italien zu vergleichen, daß an einem ihrem Kopf angehefteten Stock ein Bündel Heu hängt, welches sie daher stets dicht vor sich sehn und zu erreichen hoffen.

  • Je kleiner die Eidechse, umso größer ihre Hoffnung, ein Krokodil zu werden.

  • Die Hoffnung enttäuscht nicht.

  • Hoffnung ist oft ein Jagdhund ohne Spur.

  • Ein Wesen regt sich leicht und ungezügelt: / Aus Wolkendecke, Nebel, Regenschauer / erhebt sie uns, mit ihr, durch sie beflügelt. / Ihr kennt sie wohl, sie schwärmt durch alle Zonen - / ein Flügelschlag - und hinter uns Äonen!

  • Hoffnung ist der Anker der Welt.

  • In den Ozean schifft mit tausend Masten der Jüngling; / still, auf gerettetem Boot, treibt in den Hafen der Greis.

  • Die Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendessen.

  • Wer von der Hoffnung lebt, der tanzt ohne Musik.

  • Wenn die Hoffnungen und die Wünsche der Menschen sterben, ist dies für die Zukunft nichts, als eine leere Erinnerung der Vergangenheit...

  • Was wäre das Leben ohne Hoffnung!

  • Der Lebende soll hoffen.

  • Die Abwesenheit von Hoffnung kann eine Gesellschaft von innen verwesen lassen.

  • Die Hoffnung führt ins Leben ein, / sie umflattert den fröhlichen Knaben, / den Jüngling locket ihr Zauberschein, / wie wird mit dem Greis nicht begraben; / denn beschließt er im Grabe den müden Lauf, / noch am Grabe pflanzt er die Hoffnung auf.

  • Man soll von keinem Menschen die Hoffnung aufgeben, daß er sich nicht ändern kann, aber gerade der Mangel an Kraft wird am allerschwersten gebessert.

  • Ihr sollt nicht nur nehmen, sondern auch geben. Zusammen werden wir es schaffen. Ich glaube weiterhin an einen Ort namens Hoffnung.

  • Seelenruhe bekommt man, wenn man aufhört, zu hoffen.

  • Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsere Freuden, sondern weil unsere Hoffnungen aufhören.

  • Der christliche Glaube und kirchliche Arbeit geben Hoffnung gegen Anonymisierung und Depression.

  • Hoffnung ist eine Art Glück, vielleicht das größte Glück, das diese Welt bereit hat.

  • Von der Hoffnung und von den Frauen läßt man sich immer wieder gerne betrügen.

  • Hoffnung auf Genuß ist fast soviel / als schon genoßne Hoffnung.

  • Erhoffe das Beste und sei gefaßt auf das Schlimmste.

  • Hoffnung ist schnell und fliegt mit Schwalben-Schwingen.

  • Hoffen heißt: vom Leben falsche Vorstellungen haben.

  • Hoffnung bedeutet ausharren, aber nicht erfüllen.

  • Ein nebliger Morgen ist noch kein wolkiger Tag.

  • Die Hoffnung bietet Anlaß genug, das Leben zu korrigieren.

  • Etwas fürchten und hoffen und sorgen / muß der Mensch für den kommenden Morgen, / daß er die Schwere des Daseins ertrage / und das ermüdende Gleichmaß der Tage.

  • Wer immer hofft, stirbt singend.

  • Wir können Orte schaffen helfen, von denen der helle Schein der Hoffnung in die Dunkelheit der Erde fällt.

  • Hoffnung ist der Pfeiler der Welt.

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