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Hoffnung Zitate

86 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Hoffnung

  • Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.

  • Hoffen und Harren macht manchen zum Narren.

  • Solange ich atme, hoffe ich.

  • Hoffen ist oft besser als Finden.

  • Die Hoffnung ist wie Zucker im Kaffee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles.

  • Hoffnung aber läßt nicht zu Schanden werden.

  • Wer heute falsche Hoffnungen weckt, weckt morgen echte Enttäuschung.

  • Auf der Wiese der Hoffnung weiden viele Narren.

  • Man ist nur unruhig, solange man noch Hoffnungen hat.

  • Hoffnung gießt in Sturmnacht Morgenröte!

  • Die, welche mittels Streben und Hoffen nur in der Zukunft leben, immer vorwärtssehen und mit Ungeduld den kommenden Dingen entgegeneilen, als welche allererst das wahre Glück bringen sollen, inzwischen aber die Gegenwart unbeachtet und ungenossen vorbeiziehen lassen, sind trotz ihrer altklugen Mienen jenen Eseln in Italien zu vergleichen, daß an einem ihrem Kopf angehefteten Stock ein Bündel Heu hängt, welches sie daher stets dicht vor sich sehn und zu erreichen hoffen.

  • Je kleiner die Eidechse, umso größer ihre Hoffnung, ein Krokodil zu werden.

  • Hoffnung ist oft ein Jagdhund ohne Spur.

  • Ein Wesen regt sich leicht und ungezügelt: Aus Wolkendecke, Nebel, Regenschauer erhebt sie uns, mit ihr, durch sie beflügelt. Ihr kennt sie wohl, sie schwärmt durch alle Zonen - ein Flügelschlag - und hinter uns Äonen!

  • Hoffnung ist der Anker der Welt.

  • In den Ozean schifft mit tausend Masten der Jüngling; still, auf gerettetem Boot, treibt in den Hafen der Greis.

  • Die Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendessen.

  • Wer von der Hoffnung lebt, der tanzt ohne Musik.

  • Was wäre das Leben ohne Hoffnung!

  • Der Lebende soll hoffen.

  • Die Hoffnung führt ins Leben ein, sie umflattert den fröhlichen Knaben, den Jüngling locket ihr Zauberschein, wie wird mit dem Greis nicht begraben; denn beschließt er im Grabe den müden Lauf, noch am Grabe pflanzt er die Hoffnung auf.

  • Man soll von keinem Menschen die Hoffnung aufgeben, daß er sich nicht ändern kann, aber gerade der Mangel an Kraft wird am allerschwersten gebessert.

  • Ihr sollt nicht nur nehmen, sondern auch geben. Zusammen werden wir es schaffen. Ich glaube weiterhin an einen Ort namens Hoffnung.

  • Seelenruhe bekommt man, wenn man aufhört, zu hoffen.

  • Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsere Freuden, sondern weil unsere Hoffnungen aufhören.

  • Der christliche Glaube und kirchliche Arbeit geben Hoffnung gegen Anonymisierung und Depression.

  • Hoffnung ist eine Art Glück, vielleicht das größte Glück, das diese Welt bereit hat.

  • Hoffnung auf Genuß ist fast soviel als schon genoßne Hoffnung.

  • Erhoffe das Beste und sei gefaßt auf das Schlimmste.

  • Hoffnung ist schnell und fliegt mit Schwalben-Schwingen.

  • Hoffen heißt: vom Leben falsche Vorstellungen haben.

  • Hoffnung bedeutet ausharren, aber nicht erfüllen.

  • Ein nebliger Morgen ist noch kein wolkiger Tag.

  • Die Hoffnung bietet Anlaß genug, das Leben zu korrigieren.

  • Etwas fürchten und hoffen und sorgen muß der Mensch für den kommenden Morgen, daß er die Schwere des Daseins ertrage und das ermüdende Gleichmaß der Tage.

  • Wer immer hofft, stirbt singend.

  • Hoffnung ist der Pfeiler der Welt.

  • Hoffnung und Furcht sind untrennbar.

  • Hoffnung, die so ziellos schweift, vielen Menschen gereicht sie zum Segen, vielen ist sie nur Trug ihrer eitlen Begier.

  • O Hoffnung, holde, gütig geschäftige, die du das Haus der Trauernden nicht verschmähst und gerne dienend, Edle, zwischen Sterblichen waltest und Himmelsmächten!

  • Die Hoffnung, so trügerisch sie ist, dient wenigstens dazu, uns auf angenehmem Weg an das Ende des Lebens zu führen.

  • Im Elend bleibt kein anderes Heilungsmittel als Hoffnung nur.

  • Die Hoffnung ist eine Anleihe auf das Glück.

  • Die kurze Summe des Lebens verbietet uns, eine lange Hoffnung anzufangen.

  • Auch der demütigste Mensch glaubt und hofft innerlich immer mehr, als er auszusprechen wagt.

  • Wie die Schienbeine darf man auch die Hoffnungen nicht zu weit ausstrecken.

  • Das Menschenherz ist ein Kirchhof begrabener Hoffnungen.

  • Auch der Pfahl hofft bei des Frühlings Rückkehr, daß er grünen werde.

  • Hoffnung ist der feste Stab und Geduld ein Reisekleid, da man mit durch Welt und Grab wandert in die Ewigkeit.

  • Und fliegst du auch rastlos hin und her, einsam, wie das Schiff im weiten Meer, getrieben von der Hoffnung wie das Schiff vom Wind, flieg nur weiter, flieg mein Kind.

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