Kindheit Zitate

61 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Kindheit
  • Es gibt kein Alter, in dem alles so irrsinnig intensiv erlebt wird wie in der Kindheit. Wir Großen sollten uns daran erinnern, wie das war. - Astrid Lindgren (Quelle/Zusatzinfo)
  • Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollten. - Peter Rosegger (Quelle/Zusatzinfo)
  • Aus der Art, wie das Kind spielt, kann man erahnen, wie er als Erwachsener seine Lebensaufgabe ergreifen wird. - Rudolf Steiner (Quelle/Zusatzinfo)
  • Mit einer Kindheit voll Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten. - Jean Paul (Quelle/Zusatzinfo)
  • Das Kind hat von tausend Waffen, die wir Erwachsenen in Kunst, Wissenschaft, Erfahrung finden, keine einzige. Es hat nichts als sein kleines, unbeschütztes, nacktes Herz, das wir ebenso leicht erheben als zu Boden schlagen können. - Franz Horn (Quelle/Zusatzinfo)
  • Ein Kind ist ein Engel, dessen Flügel im gleichen Maße schrumpfen, wie die Füße wachsen. - Sprichwort (Quelle/Zusatzinfo)
  • Auf allen Gebieten ist die Einfachheit verschwunden, selbst aus der Kinderstube. Schellen von Silber, von Gold, von Korallen, von geschliffenem Kristall, Klappern von jedem Preise und jeder Gattung - was für unnützes und verderbliches Zeug! Fort mit all diesem Krame! Fort mit den Schellen! Fort mit den Klappern! Kleine Baumzweige mit ihren Früchten und Blättern, ein Mohnkopf, in welchem man die Samenkörner klappern hört, ein Stück Süßholz, an dem es saugen und kauen kann, werden das Kind in... - Jean-Jacques Rousseau (Quelle/Zusatzinfo)
  • Ohne das Kind, das ihm hilft, sich ständig zu erneuern, würde der Mensch degenerieren. - Maria Montessori (Quelle/Zusatzinfo)
  • Der Erwachsene achtet auf Taten, das Kind auf Liebe. - Sprichwort (Quelle/Zusatzinfo)
  • Die Kinder kennen weder Vergangenheit noch Zukunft, und - was uns Erwachsenen kaum passieren kann - sie genießen die Gegenwart. - Jean de La Bruyère (Quelle/Zusatzinfo)
  • Kinder sind Rätsel von Gott und schwerer als alle zu lösen, aber der Liebe gelingt's, wenn sie sich selber bezwingt. - Christian Friedrich Hebbel (Quelle/Zusatzinfo)
  • Laß mich ein Kind sein, sei es mit. - Friedrich von Schiller (Quelle/Zusatzinfo)
  • Über die Kinder wie über die kleinen Bäume im Walde geht der Sturm hinweg, der in den Kronen der alten braust und sie beugt und bricht. Wenn sie größer werden, wachsen sie in die Sturmschicht hinein, und ihre Wurzeln müssen kräftiger werden. - Otto Fürst von Bismarck (Quelle/Zusatzinfo)
  • "Wirst du doch immer aufs neue hervorgebracht, herrlich Ebenbild Gottes," rief er aus, "und wirst sogleich wieder beschädigt, verletzt von innen oder von außen! " - Johann Wolfgang von Goethe (Quelle/Zusatzinfo)
  • Der Kinder Herzen sind wie Wachs, und ein Stück Wachs läßt sich um die Finger wickeln, wenn es erwärmt wird. - Peter Rosegger (Quelle/Zusatzinfo)
  • In jedem Kinde liegt eine wunderbare Tiefe. - Robert Schumann (Quelle/Zusatzinfo)
  • Was ein Häkchen werden will, krümmt sich beizeiten. - Sprichwort (Quelle/Zusatzinfo)
  • Spielende Kinder sind lebendig gewordene Freuden. - Christian Friedrich Hebbel (Quelle/Zusatzinfo)
  • Kinderland, du Zauberland, Haus und Hof und Hecken. Hinter blauer Wälderwand spielt die Welt Verstecken. - Detlev von Liliencron (Quelle/Zusatzinfo)
  • Jedes Kind ist gewissermaßen ein Genie und jedes Genie gewissermaßen ein Kind. - Arthur Schopenhauer (Quelle/Zusatzinfo)
  • Vor Gott muß man sich beugen, weil er so groß ist, vor dem Kinde, weil es so klein ist. - Peter Rosegger (Quelle/Zusatzinfo)
  • Ich verzichte auf alle Weisheit, die nicht weinen, auf alle Philosophie, die nicht lachen, auf alle Größe, die sich nicht beugen kann - im Angesicht von Kindern. - Kahlil Gibran (Quelle/Zusatzinfo)
  • Kinder erfrischen das Leben und erfreuen das Herz. - Friedrich Ernst Daniel Schleiermacher (Quelle/Zusatzinfo)
  • Ein Junge ist eine Haut, gespannt über einen Appetit, ein Lärm, bedeckt mit Schmutz. - Sprichwort (Quelle/Zusatzinfo)
  • Die Kinder sind die wirklichen Lehrmeister der Menschheit. - Peter Rosegger (Quelle/Zusatzinfo)
  • Schlafe wohl, geliebtes Kind! So viel tapfre Helden sterben, ganze Völker gar verderben, und die Zeit verstiebt wie Wind. Wie soll denn ein Mensch bestehn, muß dies Ganze doch vergehn? Schlafe wohl, wir Armen, wir bleiben, was wir immer waren: Jung von Weisheit, alt von Jahren, unverstandig für und für, stumm an Mund, an Augen blind, Kinder, wie wir kommen sind. - Paul Fleming (Quelle/Zusatzinfo)
  • Ihm ruhen noch im Zeitenschoße die schwarzen und die heitern Lose. Der Mutterliebe zarte Sorgen, bewachen seinen goldnen Morgen. - Friedrich von Schiller (Quelle/Zusatzinfo)
  • Man versteht die Kinder nicht, ist man nicht selbst kindlichen Herzens. Man weiß sie nicht zu behandeln, wenn man sie nicht liebt, und man liebt sie nicht, wenn man nicht liebenswürdig ist. - Ludwig Börne (Quelle/Zusatzinfo)
  • Ein Gruß aus frischer Knabenkehle, ja mehr noch eines Kindes Lallen, kann leuchtender in deine Seele als Weisheit aller Weisen fallen. - Theodor Fontane (Quelle/Zusatzinfo)
  • Der Mensch kommt moraliter ebenso nackt auf die Welt als physice. Daher ist seine Seele in der Jugend so empfindlich gegen die äußere Witterung. - Johann Wolfgang von Goethe (Quelle/Zusatzinfo)
zurück 123 weiter

Portrait: Johann Peter Eckermann