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Medizin Zitate

100 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Medizin

  • Das Geheimnis der Medizin besteht darin, den Patienten abzulenken, während die Natur sich selber hilft.

  • Ein freundlicher Doktor fällt in der Achtung seines Patienten.

  • Ehre den Arzt mit gebührlicher Verehrung, daß du ihn habest zur Not. Denn der Herr hat ihn geschaffen, und die Arznei kommt von dem Höchsten, und die Könige ehren ihn.

  • Was die Arzneien nicht heilen, heilt das Messer. Was das Messer nicht heilt, heilt das Feuer.

  • Der Geist der Medizin ist leicht zu fassen! Ihr durchstudiert die groß - und kleine Welt, um es am Ende gehn zu lassen, wie's Gott gefällt.

  • Wenn man sieht, was die heutige Medizin fertigbringt, fragt man sich unwillkürlich: Wie viele Etagen hat der Tod?

  • Der Arzt ist oft gefährlicher als die Krankheit.

  • Wenn ein Arzt hinter dem Sarg eines Patienten geht, folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung.

  • Wenn das Schicksal kommt, ist der Arzt ein Narr.

  • Ein Mann, der über sechzig Jahre alt ist und dem Arzte noch die Hand hinhält, ist lächerlich.

  • Läßt sich die Krankheit nicht kurieren muß man sie eben mit Hoffnung schmieren. Die Kranken sind wie Schwamm und Zunder; ein neuer Arzt tut immer Wunder.

  • Liebe ist es, welche die Kunst lehret, und außerhalb derselben wird kein Arzt geboren.

  • Die Heilkunst ist in der Hauptsache nichts anderes als die Kenntnis der Liebesregungen des Leibes in Bezug auf Füllung und Leerung.

  • Der ist ein Arzt, der das Unsichtbare weiß, das keinen Namen hat, keine Materie und doch seine Wirkung.

  • Der Theolog befreit dich von der Sünde, die er selbst erfunden; der Jurist gewinnt dir deinen Prozeß und bringt deinen Gegner, der gleiches Recht hat, an den Bettelstab; der Medikus kuriert dir eine Krankheit weg, die andere herbei.

  • Da wir aus Ärzten Kaufleute machen, zwingen wir sie, die Handelskniffe zu erlernen.

  • Geist und Körper, innig sind sie ja verwandt. Ist jener froh, gleich fühlt sich dieser frei und wohl, und manches Übel flüchtet vor der Heiterkeit.

  • Während bei jedem mittleren Verkehrsunfall versucht wird, den gesamten Hergang zu rekonstruieren und die Schuldfrage zu klären, hält man es allgemein für überflüssig, den Ablauf überraschend zum Tode oder zu irreparablen Schäden führender Heilbehandlungen unter die Lupe zu nehmen. Wer mißt die Bremsspuren eines Arztes (gegenüber einem in seiner Obhut rasant fortschreitenden Leiden) nach? Was geschieht, wenn seine "Unfallkurve" in erschreckender Weise ansteigt, und wer registriert...

  • Ein Arzt hat eine Aufgabe, als ob ein Mensch in einem dunklen Zimmer in einem Buche lesen sollte.

  • Es gibt nur eine Heilkraft, und das ist die Natur; in Salben und Pillen steckt keine. Höchstens können sie der Heilkraft der Natur einen Wink geben, wo etwas für sie zu tun ist.

  • Der beste Arzt ist jederzeit des Menschen eigne Mäßigkeit.

  • Ein guter Arzt rettet, wenn nicht immer von der Krankheit, so doch von einem schlechten Arzte.

  • Dem Arzt verzeiht! Denn doch einmal lebt er mit seinen Kindern. Die Krankheit ist ein Kapital, wer wollte das vermindern.

  • Das beste aller Hausmittel ist eine gute Hausfrau.

  • Viele Köche versalzen den Brei. Bewahr uns Gott vor vielen Dienern! Wir aber sind, gesteht es frei, ein Lazarett von Medizinern.

  • Der körperliche Zustand hängt sehr viel von der Seele ab. Man suche sich vor allem zu erheitern und von allen Seiten zu beruhigen.

  • Aus den Ärzten ist nichts zu bringen. Man weiß niemals, ob sie etwas geheimhalten oder ob sie selbst nicht wissen, woran sie sind.

  • Die Irrtümer des Arztes sind mit Erde zugedeckt.

  • Einem Arzt, der nichts verschreibt, zürnen die Kranken. Sie glauben, sie seien von ihm aufgegeben.

  • Die Ärzte glauben, ihrem Patienten sehr viel genützt zu haben, wenn sie seiner Krankheit einen Namen geben.

  • Manches muß man heilen, ohne daß der Kranke davon weiß.

  • Ich fand bei Plutarch, mit welchen Mitteln sich Cäsar gegen Kränklichkeit und Kopfschmerz verteidigte: Ungeheure Märsche, einfache Lebensweise, ununterbrochener Aufenthalt im Freien, Strapazen.

  • Die Medizin ist eine Leuchte ins Innere.

  • Ärztlicher Kunstfehler: Aeskulapsus.

  • So muß es mit den Herren Medizinern wohl sein, wie mit den Scharfrichtern. Wenn die zum erstenmale köpfen, so zittern und beben sie; je öfter sie aber den Versuch wiederholen, desto frischer geht es.

  • Es sterben viel weniger Menschen an der Schwindsucht als an der Systemsucht der Ärzte. Das ist gewiß die traurigste aller Todesarten, wenn man an einer Krankheit stirbt, die ein anderer hat.

  • Ein Arzt, der kein Künstler ist, ist auch kein Arzt.

  • Die Tür, die dem Bettler verschlossen bleibt, öffnest du dem Arzt.

  • Ach, wenn Sie wüßten, wie schwer es einem Arzte fällt, einen Kranken richtig zu beurteilen, den er von Herzen lieb hat!

  • Die Praxis manches Arztes sollte man lieber Theorie nennen.

  • Die Apotheker sind bemüht, ihr kaufmännisches Talent hinter ihrer wissenschaftlichen Vorbildung zu verbergen.

  • Die Ärzte sollten nicht sagen: "Den habe ich geheilt", sondern: "Der ist mir nicht gestorben."

  • Ein Internist ist ein Arzt, der einen Leberkranken auf Herz und Nieren prüft.

  • Wer einen will zur Ader lassen, der muß ihn auch verbinden können.

  • Verachtest du den Arzt, so verachte auch die Krankheit.

  • Hier ruht ein Arzt, ein Mann voll Wißbegier, im Studium wollte er nie Ruhe haben, drum ist er auch nach seinem Tode hier noch zwischen seinen Werken all begraben.

  • Man sollte niemals zu einem Arzt gehen, ohne zu wissen, was dessen Lieblingsdiagnose ist.

  • "Ach, niemand ist beglückt vor seinem Tod zu nennen..." Wie glücklich uns die Ärzte machen können!

  • Ein Übel gibt es, von dem auf die Dauer die Ärzte uns immer heilen: Unsere Leichtgläubigkeit ihnen gegenüber.

  • Soll der Heilige dein Leiden wenden, soll durch einen Arzt die Krankheit enden, kommen mußt du dann mit reichen Spenden zu den beiden, nicht mit leeren Händen.

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