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Mensch Zitate

127 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Mensch

  • Welch ein Meisterwerk ist der Mensch! Wie edel durch Vernunft! Wie unbegrenzt an Fähigkeiten! In Gestalt und Bewegung wie bedeutend und wunderwürdig! Im Handeln wie ähnlich einem Engel! Im Begreifen wie ähnlich einem Gott! Die Zierde der Welt! Das Vorbild der Lebendigen! Und doch, was ist mir diese Quintessenz von Staub? Ich habe keine Lust am Manne und am Weibe.

  • Wir sind wie Schmetterlinge, die für einen Tag flattern und denken, es ist für immer.

  • Es [ist] völlig ohne Bedeutung, wie sich der Mensch die Welt erklärt; fest steht nur, dass er dieses muss.

  • Der Mensch ist ein strebendes Geschöpf.

  • Die Evolution hat aus dem Affen einen Menschen gemacht, die Revolution aus dem Menschen einen Affen.

  • Der Übermensch ist ein verfrühtes Ideal, das den Menschen voraussetzt.

  • Staub und Schatten sind wir.

  • Der Mensch glaubt, nichts Menschliches sei ihm fremd.

  • Man kann die Natur des Menschen nicht ändern.

  • Mensch werden ist eine Kunst.

  • Es ist normal, verschieden zu sein. Es gibt keine Norm für das Menschsein.

  • Wir Menschen haben ein natürlich Recht / Zur Fällung eines Urteils über Welt, / Tod, Leben, Freuden, Schmerzen, selbst den Menschen; / Denn wir müssen Menschen sein, und Alles / Selbst dulden, was ein Mensch sein mit sich bringt.

  • Der Mensch ist ein Abgrund: Es schwindelt einen, wenn man hinabsieht.

  • Vieles Gewaltige lebt, doch nichts ist gewaltiger als der Mensch.

  • Wie liebenswert ist der Mensch, wenn er wirklich ein Mensch ist.

  • Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.

  • Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste in der Natur. Aber ein Schilfrohr, das denkt.

  • Der Mensch ist seiner Beschaffenheit nach ein religiöses Tier.

  • Der Mensch ist weder Engel noch Tier, und das Unglück will es, dass, wer einen Engel aus ihm machen will, ein Tier aus ihm macht.

  • Mensch sein heißt ja niemals, nun einmal so und nicht anders sein müssen, Mensch sein heißt immer, immer auch anders werden können.

  • Wenn das Menschsein alles ist, wozu braucht man dann das Elysium?

  • Der Mensch kann sich nichts Größeres vorstellen als Gott? Um der Himmel willen, der Mensch muss wahrlich klein sein!

  • Denn er ist hold, bemüht man sich um ihn. / Er hat des Mitleids Trän' und eine Hand, / so offen wie der Tag der weichen Milde. / Jedoch, wenn er gereizt, ist er von Stein, / so launisch wie der Winter und so plötzlich / wie eisige Winde beim Beginn des Tags.

  • Bin ich der Flüchtling nicht? Der Unbehauste? / Der Unmensch ohne Zweck und Ruh, / der wie ein Wassersturz von Fels zu Felsen brauste, / begierig wütend, nach dem Abgrund zu?

  • Der Mensch, das Individuum, ist Gottes Einfalt, ist einfältig gewordene Gottheit.

  • Das größte Wunderding ist doch der Mensch allein: / Er kann, nachdem er's macht, Gott oder Teufel sein.

  • Wir sind solcher Stoff, auf dem Träume entstehen, und unser kleines Leben wird mit einem Schlaf abgerundet.

  • Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden.

  • Der Mensch wird nicht einmal geboren, sondern vielemal, und er stirbt nicht nur einmal, sondern vielemal.(...) Wenn Leben Bindung ist, wäre Freiheit gerichtet auf den Tod, weil aber Tod die Bindung nicht löst, ist Leben nur ein kurzer Aufenthalt zwischen Freiheit und Freiheit.

  • Du bist Erde und sollst zu Erde werden.

  • Mensch, werde wesentlich!

  • Was der Mensch sei, sagt ihm nur die Geschichte.

  • Wenn ich mich im Zusammenhang des Universums betrachte, was bin ich?

  • Wenn ich die Einschränkung ansehe, in welcher die tätigen und forschenden Kräfte des Menschen eingesperrt sind; wenn ich sehe, wie alle Wirksamkeit dahinaus läuft, sich die Befriedigung von Bedürfnissen zu verschaffen, die wieder keinen Zweck haben, als unsere arme Existenz zu verlängern, und dann, daß alle Beruhigung über gewisse Punkte des Nachforschens nur eine träumende Resignation ist, da man sich die Wände, zwischen denen man gefangen sitzt, mit bunten Gestalten und lichten...

  • Mensch sein heißt Welten sein? In der Regel ist man bereits mit einer einzigen Aufführung haltlos überfordert.

  • Wer den klassischen Menschen als Mittelpunkt seines Denkens wählt, muss zwangsläufig am Ende wieder bei ihm landen. / Der Mensch ist kein Ausgangspunkt, sondern nur eine Fantasterei unter vielen.

  • Es ist nicht Hand, nicht Fuß, / nicht Arm noch Antlitz noch ein ander Teil / dem Menschen eigen.

  • Ja, wir sind Landstreicher auf Erden.

  • In jedem Menschen sind zu jeder Stunde gleichzeitig zwei Begehren mächtig, das eine nach Gott, das andere nach Satan. Der Ruf nach Gott, die Geistigkeit, ist ein Wunsch, emporzusteigen, der nach Satan, der tierische Trieb, die Lust zu sinken.

  • Der Mensch ist wie die Erde selbst: Eine dünne Kruste des Bewußtseins deckt ihn, und darunter, tief darunter, lodern die hellen Flammen des unbewußten Ich. So erklärt sich, wie ein Mensch plötzlich vulkanisch werden kann, wie eine milde, ruhige Persönlichkeit in einem Augenblick zu einem sprühenden Ausbruch von Heroismus oder Verbrechen gelangt.

  • Der Mensch ist, ich gesteh' es Euch, ein böses Lebenwesen.

  • Zuletzt...zuletzt hat der Mensch nur den Menschen. Und zuallerletzt die Erinnerung an ihn.

  • Der Mensch ist das einzige Geschöpf, das sich dagegen sträubt, das zu sein, was es ist.

  • Im Bewusstsein des Menschen erkennt die Natur sich selbst.

  • Jeder Mensch trägt eigentlich, wie gut er sei, einen noch bessern Menschen in sich, der sein viel eigentlicheres Selbst ausmacht.

  • Leicht ist es, geboren zu werden, aber hart, ein Mensch zu werden.

  • Der Mensch ist ein Säugetier. Jeder saugt den anderen aus.

  • Der moderne Mensch hat von wenig eine Ahnung, aber er redet überall mit, obwohl er weiß, daß niemand ihm zuhört.

  • Der Mensch ist doch ein armes Schwein.

  • Der Mensch ist ein Wesen, dessen Schöpfung nur ein halber Erfolg war. Er ist nur ein Entwurf von etwas.

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