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Menschliche Schönheit Zitate

32 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Menschliche Schönheit

  • Es muß nämlich, wer den richtigen Weg zu diesem Ziele wählt, als Jüngling fürs erste allerdings den schönen Körpern nachgehen, und zwar zunächst, wenn der Führer ihn richtig leitet. einen solchen Körper lieben und in diesem Menschen den Sinn für das Edle und Schöne wecken. Dann aber muß er zu der Erkenntnis kommen, daß die Schönheit in jedem einzelnen Körper verschwistert ist, und, wenn es gilt. der Schönheit der sichtbaren Gestalt nachzugehen, es einen großen Mangel an...

  • Je später der Abend, desto schöner die Leute.

  • Schönheit ist überall ein gar willkommener Gast.

  • Der schönste Leib - ein Schleier nur, in den sich schamhaft Schönres hüllt.

  • Schön ist, Mutter Natur, deiner Erfindung Pracht auf die Fluren verstreut, schöner ein froh Gesicht, das den großen Gedanken deiner Schöpfung noch einmal denkt.

  • Wirkliche Schönheit kann ohne Güte nicht existieren; denn es sind nicht die Züge allein, sondern es ist der Ausdruck, der den Zügen ihren übernatürlichen Reiz gibt.

  • Schönheit ist ein offener Empfehlungsbrief, der die Herzen im Voraus für uns gewinnt.

  • Wenn der Smaragd durch seine herrliche Farbe dem Gesicht wohltut, ja sogar einige Heilkraft an diesem edlen Sinn ausübt, so wirkt die menschliche Schönheit noch mit weit größerer Gewalt auf den äußern und innern Sinn. Wer sie erblickt, den kann nichts Übles anwehen; er fühlt sich mit sich selbst und mit der Welt in Übereinstimmung.

  • Der Mensch ist nie so schön, als wenn er um Verzeihung bittet oder selbst verzeiht.

  • Die Schönheit ist nichts als das Versprechen des Glücks.

  • Dem schönsten Antlitz fehlt zur höchsten Zierde oft nur ein Blattergrübchen, eine Narbe.

  • Jede Hand ist schön, die gibt.

  • Dein Körper ist so reizend, dein Geist so häßlich! Schade! Du bist ein schöner Apfel, dein Geist ist seine Made.

  • Auch der Teufel war schön, als er jung war.

  • Schön wie ein Kissen, inwendig Lumpen.

  • Es gibt zwei Arten von Schönheit: Lieblichkeit und Würde. Lieblichkeit ist die weibliche Form und Würde die männliche.

  • Durchsüßet und geblümet sind die reinen Frauen. So Wonnigliches gab es niemals anzuschauen in Lüften noch auf Erden noch in allen grünen Auen. Lilien oder Rosenblumen, wenn sie blicken im Maien durch betautes Gras, und kleiner Vögel Sang sind gegen solcher Wonnen farblos, ohne Klang. Wenn man ein schönes Weib erschaut, das kann den Sinn erquicken, und wer an Kummer litt, wird augenblicks gesundt.

  • Ein Verborgenes ist sich das Schöne, und es erschrickt vor seiner eignen Macht.

  • O wie viel holder blüht die Schönheit doch, ist ihr der Schmuck der Treue mitgegeben!

  • Tugend ist Schönheit.

  • Schönheit zieht mehr als Ochsen.

  • Man sagt gewöhnlich: Die schönste Frau der Welt kann nicht mehr geben, als sie hat. Das ist ganz falsch. Sie gibt gerade soviel, als man zu empfangen glaubt; denn hier bestimmt die Phantasie den Wert der Gabe.

  • Jünglingsschönheit verhält sich zu Mädchenschönheit wie Ölmalerei zu Pastell.

  • Aus eines schönen Weibes Antlitz blickt dem Manne, was er ewig sucht und nie findet.

  • Eigentlich sollte Schönheit unschuldig und Unschuld sollte schön sein, aber in der Welt sind es verschiedene Dinge.

  • Vor dir, du schöner Mensch, mag gern ich stehen. dir, mir zur Lieb nicht, nein, nur Gottes wegen. Sei irdisch Himmel mir und himmlisch Erde, daß Freundesdienst ein Gottesdienst mir werde.

  • Es ist nicht genug an dem Hübschsein, man muß sich auch artig betragen.

  • Daß man als schön sie preist, laß ich bei Frauen gelten, den Männern steht es schlecht: Es klingt zu weich und fast wie Schelten.

  • Schönheit des Körpers hat etwas Tierisches, wenn sie geistlos ist.

  • Seit ich gewahr wurde, wie man sich von innen selbst schmücken könne, komm' ich mir wieder recht schön vor.

  • Denn welcher Autor in der ganzen Welt lehrt solche Schönheit wie ein Frauenauge

  • Laß dir's zur Warnung dienen: Nahverwandt den Blumen ist dein Reiz, er zählt nach Stunden; auch ihn wird eines Nachts der Reif verwunden, und kaum erblüht, ist er auch schon verbrannt.