Zitate zum Thema Nachlaß | Zitate: 25 | Seiten: 3
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
"Denkst du nicht auch an ein Testament?" Keineswegs! - Wie man vom Leben sich trennt, so muß man sich trennen von Jungen und Alten, die werden's alle ganz anders halten. |
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von Demokrit (um 460 vChr - um 370 vChr) |
Allzuviel Geld für die Kinder aufzuhäufen, ist ein Vorwand der Habsucht. |
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von Bibel
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Das Erbe, darnach man zuerst sehr eilet, wird zuletzt nicht gesegnet sein. |
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
Das junge Volk bildet sich ein, sein Tauftag sollte der Schöpfungstag sein. Möchten sie doch zugleich bedenken, was wir ihnen als Eingebinde schenken. |
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von Sprichwort
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Das Testament des Verstorbenen ist der Spiegel des Lebenden. |
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von Freidank (13. Jh - ) |
Daß niemand Weisheit erben mag noch Kunst, das ist ein harter Schlag! |
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von Sprichwort
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Der Elefant hinterläßt nach seinem Tode seine Spur, das Schaltier seine Schalen. |
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
Der Wirt räumt schon wieder auf in meiner Gegenwart, eben als wenn ich hinweg wäre, wie gefühllose, unvorsichtige Erben vor dem Abscheidenden die Anstalten, sich in Besitz zu se ... |
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von Bibel
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Ein kluger Knecht wird herrschen über unfleißige Erben und wird unter den Brüdern das Erbe austeilen. |
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
Er glänzt vor uns, wie ein Komet entschwindend, unendlich Licht mit seinem Licht verbindend. |
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| Erinnerungen von Tom Borg |
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