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Neid Zitate

77 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Neid

  • Der Neid der Menschen zeigt an, wie unglücklich sie sich fühlen, und ihre beständige Aufmerksamkeit auf fremdes Tun und Lassen, wie sehr sie sich langweilen.

  • Der Neid kann sich nicht verbergen. Er klagt an und verurteilt, ohne Beweise zu haben; er übertreibt die Fehler; er hat maßlose Namen für die geringsten Irrtümer, und seine Sprache ist voll Bitterkeit, Übertreibung und Mißgunst. Mit unerbittlichem Haß und rasender Wut stürzt er sich auf jedes wirkliche Verdienst; er ist blind, jähzornig, gefühllos, brutal.

  • Die neidischen Menschen sind doppelt schlimm daran: Sie ärgern sich nicht nur über das eigene Unglück, sondern auch über das Glück der andern.

  • Du kannst dir jeden Feind versöhnen und verbinden, nur bei dem Neider wirst du niemals Gnade finden.

  • Der Neid brütet Schwäne aus faulen Enteneiern.

  • Der Haß ist ein aktives Mißvergnügen, der Neid ein passives; deshalb darf man sich nicht wundern, wenn der Neid so schnell in Haß übergeht.

  • Neid ist Eiter in den Beinen.

  • Gott gebe allen, die mich kennen, zehnmal mehr, als sie mir gönnen!

    NN i
  • Ärgert's jemand, daß es Gott gefallen, Mahomet zu gönnen Schutz und Glück, an den stärksten Balken seiner Hallen da befestig er den derben Strick, knüpfe sich daran! Das hält und trägt; er wird fühlen, daß sein Zorn sich legt.

  • Unser Neid dauert stets länger als das Glück derer, die wir beneiden.

  • Der Neid ist sein eigener Folterknecht.

  • Andere neidlos Erfolge erringen sehen, nach denen man selbst strebt, ist Größe.

  • Kaum hat mal einer ein Bissel was, gleich gibt es welche, die ärgert das.

  • Ein freier Mensch ist nicht neidisch.

  • Wie kommt es, Milady, daß Ihr gepriesenes Glück das Elend so gern um Neid und Bewunderung anbettelt? Hat Ihre Wonne die Verzweiflung so nötig zur Folie?

  • Der Neider steht als Folie des Glücks.

  • Ich, Egoist! Wenn ich's nicht besser wüßte! Der Neid, das ist Egoiste, und was ich auch für Wege geloffen, auf'm Neidpfad habt ihr mich nie betroffen.

  • Das sicherste Zeichen des wahrhaft verständigen Menschen ist Neidlosigkeit.

  • Der Neid ist unversöhnlicher als der Haß.

  • Wem der Neid, die krumme Arglist, Nahrung gibt, des Biß wagt an die Besten sich.

  • Wer sich vergegenwärtigt, wie notwendig zu unserem Heil Not und Leiden meistens sind, der wird erkennen, daß wir andere nicht sowohl um ihr Glück als um ihr Unglück zu beneiden hätten.

  • Iß nicht Brot bei einem Neidischen.

  • Neid ist ein kleines, kriechendes Laster, das keine andere Befriedigung kennt als das gänzliche Verderben seines Gegenstandes.

  • Der Neid schwärzt wie die Flamme alles, was über ihn hinweggeht und er nicht erreichen kann.

  • Den der Neider schwärzen will, pflegt er gern vorher zu loben.

  • Die Menschen tun mancherlei, um geliebt zu werden. Alles aber setzen sie daran, um beneidet zu werden.

  • Die Neider sterben wohl, doch nimmermehr der Neid.

  • Der Bettler beneidet den Bettler, der Sänger den Sänger.

  • Der Neidische wir ärmer, wenn er andere reicher werden sieht.

  • Der Haß ist ein furchtbares, der Neid ein steriles Laster.

  • Ungleiche Schüsseln machen schiele Augen.

  • Kleine Menschen mögen auf ihre Genossen neidisch sein; wahrhaft große Männer suchen einander auf und lieben sich.

  • Nur seltnen Menschen ist es angeborne Art, den hochbeglückten Freund zu ehren sonder Neid.

  • Den Reichtum muß der Neid beteuern; denn er kreucht nie in leere Scheuern.

  • In des Neidischen Auge wächst sich der Pilz zur Palme aus.

  • Neid ist Ärger über den Mangel an Gelegenheit zur Schadenfreude.

    NN i
  • Wenn der Rab' schweigend essen könnt', so wär' niemand, der's ihm mißgönnt'.

  • Neid ist dem Menschen, was Rost dem Eisen.

  • Der Neid eines alten Weibes ist ein großes Triebrad, um das sich alle ihre Schwachheiten drehen.

  • Laß Neider neiden und Hasser hassen: Was Gott mir gönnt, muß man mir lassen.

  • Gewinn anderer wird fast wie Verlust empfunden.

  • Mach es gut, so hast du Neider, mach es noch besser, so wirst du sie beschämen.

  • Geht der Wagen wohl, so hängt sich der Neid daran.

  • Jeder Mensch von Genie hat seine Verleumder.

  • Neidhart kann's nicht leiden, daß die Sonne ins Wasser scheint.

  • Neid ist der stinkende Dünger für Missgunst.

  • Glück und Ehre haben Neid zum Gefährten.

  • Wer keine Neider hat, hat auch kein Glück.

  • Besser Neider Als Mitleider.

  • Neidhart zeucht nur bei großen Herren ein.

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