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Ruhe Zitate

42 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Ruhe

  • Ein Seemann auf die Frage, wo er seinen Ruhestand verbringen werde: "Ich nehme ein Ruder über die Schulter, gehe landein, und dort, wo mich jemand fragt, Was schleppst Du da für ein Ding mit Dir herum?' dort lasse ich mich nieder."

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  • Die größte Offenbarung ist die Stille.

  • Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit.

  • Nach getaner Arbeit ist gut ruhen.

  • Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren, und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.

  • Alle Unruhe im Menschen entspringt aus der Phantasie.

  • Der ruhig fließende Fluß trägt Leute.

  • Frieden findet man nur in den Wäldern.

  • Ein Augenblick der Seelenruhe ist besser als alles, was du sonst erstreben magst.

  • Über allen Gipfeln ist Ruh. In allen Wipfeln spürest du kaum einen Hauch. Die Vögelein schweigen im Walde. Warte nur, balde ruhest du auch.

  • Um ruhig zu sein, muß der Mensch nicht denken, sondern träumen.

  • Denen, die der Ruhe pflegen, kommen manche ungelegen.

  • Der wahre, tiefe Friede des Herzens und die vollkommene Gemütsruhe sind allein in der Einsamkeit zu finden.

  • Wahre Ruhe ist nicht Mangel an Bewegung. Sie ist Gleichgewicht der Bewegung.

  • Ruhe ist Glück, wenn sie ein Ausruhen ist.

  • Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden bleibt dem Menschen nur die bange Wahl; auf der Stirn des hohen Uraniden leuchtet ihr vermählter Strahl.

  • Die Ruhe ist eine liebenswürdige Frau und wohnt in der Nähe der Weisheit.

  • Gib den Füßen Ruhe, aber auch dem Herzen.

  • In der Tat ist es für unsere Gemütsruhe außerordentlich wichtig, daß man vor allem auf sich selbst das Auge richtet und auf das uns Angemessene, andernfalls aber mehr auf die blickt, die schlimmer daran sind als wir, und nicht, wie es meistens der Fall ist, auf die über uns Stehenden.

  • Nach Ruh' sehnt sich die Menschenbrust vergeblich

  • Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos, sie andernorts zu suchen.

  • Was nennen Sie ruhig sein? Die Hände in den Schoß legen? Leiden, was man nicht sollte? Dulden, was man nicht dürfte?

  • Quieta non movere! Was in Ruhe ist, nicht beunruhigen!

  • Der größte Sinnengenuß, der gar keine Einmischung von Ekel bei sich führt, ist, im gesunden Zustande, Ruhe nach der Arbeit.

  • Unbewegt ist meine Seele und hell wie das Gebirge am Vormittag. Aber sie meinen, ich sei kalt und ein Spötter.

  • Der höchste Friede, den die Seele kann genießen, ist, wenn man sich kann eins mit Gottes Willen wissen.

  • Es bleibt der letzte und allgemeine Maßstab für den Wert eines Menschen, ob er auch der Andacht fähig ist, ob er seine Gedanken vom Staub des Werktages losmachen und eine Feiertagsstille in sich erzeugen und würdig genießen kann.

  • Die Ruhe ist die natürliche Stimmung eines wohlgeregelten, mit sich einigen Herzens.

  • Wir sollen eben nicht in Ruhe bleiben! Gleich wird uns, wenn wir zu genießen denken, zur Übung unsrer Tapferkeit ein Feind, zur Übung der Geduld ein Freund gegeben.

  • Ruhe wirkt Ordnung.

  • Über den Wassern deiner Seele schwebt unaufhörlich ein dunkler Vogel: Unruhe.

  • Der Mensch muß zu innerer Ruhe gebildet werden.

  • Der Weg zur Ruhe geht durch das Gebiet der allumfassenden Tätigkeit.

  • Laß Deine Begierde, so findest Du Ruhe!

  • Die Ruhe zieht das Leben an.

  • Die Strebenden, die mit Verstand begabt sind, was suchen anders sie als schließlich Ruhe?

  • Wer will haben gute Ruh, der höre, seh' und schweig' dazu.

  • Ließe der Mensch sich genügen, so hätte er Ruhe.

  • Nur der Mensch ist ruhig, den, wie das Wasser, der Frost zusammenhält.

  • Mache dich nur ruhig, dann hast du wenig Mühe, dich auch tugendhaft zu machen.

  • Ohne Ruhe geht es nicht, Ruh' ist erste Bürgerpflicht.

  • Erquicklich ist die Mittagsruh, Nur kommt man oftmals nicht dazu.