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Schönheit Zitate

42 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Schönheit

  • Schönheit ist ja Gesundheit, nichts anderes. Innere und äußere Gesundheit.

  • Schönheit wird nur vom Kennerblick gekauft, nicht angebracht durch des Verkäufers Prahlen.

  • Die Schönheit kann ebensogut aus der Hölle stammen wie aus dem Himmel.

  • Zürne der Schönheit nicht, daß sie schön ist, daß sie verdienstlos, wie der Lilie Kelch, prangt durch der Venus Geschenk! Laß sie die Glückliche sein! Du schaust sie, du bist der Beglückte.

  • Die schönsten Dinge der Welt sind die nutzlosesten, zum Beispiel Pfauen und Lilien.

  • Man ist, wie man ist, da hilft kein Pudern und kein Schminken.

  • Vollkommenheit ist schon da, wenn das Notwendige geleistet wird, Schönheit, wenn das Notwendige geleistet, doch verborgen ist.

  • In der Tiefe jeder Schönheit liegt etwas Unmenschliches.

  • Nicht immer ist das Schöne gut, aber immer ist das Gute schön.

  • Die Frauen zeigen uns, wie unendlich variabel der Begriff Schönheit ist.

  • Jeder trägt in sich das Urbild der Schönheit, deren Abbild er in der großen Welt such.

  • Schönheit ist eine Sache der Durchblutung.

  • Schönheit ist Gesetzmäßigkeit. Schönheit erscheint, solange die Gesetzmäßigkeit empfunden wird. Sie schwindet, wenn unsere Sinne die Gesetzmäßigkeit nicht mehr erkennen.

  • Der beste Teil der Schönheit ist der, den ein Bild nicht wiedergeben kann.

  • Ist Talent, so ist auch die Schönheit ein Verdienst.

  • Wie goldene Säulen auf silbernem Sockel sind schlanke Beine auf wohlgeformten Füßen.

  • Jeder echte Mensch ist Künstler, er sucht die Schönheit und sucht sie wiederzugeben, soweit er sie zu fassen vermag.

  • Alle Schönheit ist eine Erkenntnis Deiner eignen Schönheit.

  • Schönheit ist Geist, der einen sinnlichen Leib hat.

  • Schönheit empfindet man nur als schön, wenn man auch den Kontrast dazu wahrnimmt.

  • Wer sich nach ewiger Schönheit sehnt, der wird sie haben und genießen.

  • Jeder Lebenstrieb ist Schönheitstrieb.

  • Schönheit bildet sich in dem, der sie sucht und im Bild wiederzugeben sucht, und in dem, der sie erkennt und sich ihr gleichzubilden sehnt.

  • Da wir dem Leben keine Schönheit abzuringen vermögen, sollten wir zumindest versuchen, unserem Unvermögen Schönheit abzuringen.

  • Ich komme von den Sternen und bringe den Weiheduft der Unendlichkeit mit.

  • Alle, die in Schönheit gehn, Werden in Schönheit auferstehn.

  • Jeder echte Mensch bedarf der Schönheit als der einzigen Nahrung des Geistes.

  • Alle Kinder des Lebens zusammen: das ist Schönheit.

  • Frage deine Rosen, was mehr erquickt: Tau oder blitzend rasselnde Schauer? Ihr leuchtend übergehendes Auge sagt Bescheid.

  • Schönheit: Was sich aus der Welt in uns verliebt, das wird Schönheit.

  • Wovon hat die Freiheit diesen Duft, diese köstliche Frische? Vom Mannesodem.

  • Schönheit ist Stillsein, tief und einmal alles fassen.

  • Ich bin, also ist Schönheit.

  • Mädchen: lieblich wilde Frische. Weltanfühlende Blume, sinkend holde Heimlichkeit. Kelche des Lebens.

  • Die Schönheit der Welt ist nur für den ruhigen Genuß geschaffen.

  • Ich muss die Welt schön haben, sonst lasse ich sie fallen.

  • Nur die Bedeutung innerer Vollkommenheit ist Schönheit.

  • Schön ist mir alles, was das, was es sein will, auf eine nicht störende Weise ist.

  • Jeder trägt das Urbild seiner Schönheit in sich, dessen Ebenbild er in der weiten Welt sucht.

  • Wer in schönen Dingen hässliche Absichten entdeckt, ist verdorben, ohne reizvoll zu sein. Wer in schönen Dingen schöne Absichten entdeckt, ist kultiviert. Für ihn besteht Hoffnung. Die Auserwählten sind die, für die schöne Dinge einzig und allein Schönheit bedeuten.

  • Warum rührt uns das Schöne? Es schmerzt uns seine Einsamkeit, sein unerwartetes Kommen, sein baldiges Vergehen.

  • Was ist schön? Dasjenige, was in einem und demselben Augenblick die Phantasie überrascht, dem Gemüt wohltut und auch den Verstand dadurch befriedigt, dass dabei alles richtig zugegangen.