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Streit Zitate

63 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Streit

  • Kaum gibt es einen Prozeß, wo den Streit nicht hätte begonnen irgend ein Weib.

  • Beim Schluß des Krachs ist Türenzuschlagen sehr vorteilhaft; denn mit der Klinke hast Du auch das letzte Wort in der Hand. Und das letzte Wort hat beim Krach bekanntlich eine Art mystischer Qualität: Wer es spricht, ist Sieger. Der andere ist es nicht losgeworden, und es bleibt ihm als ewiger Adamsapfel im Halse stecken. Manchmal rennt er darum noch schnell zur zugeworfenen Tür, reißt sie auf, brüllt es hinaus und schlägt sie nun selber zu.

  • Die bittersten Worte, die Menschen einander sagen, wirken selten so entzweiend wie die ungesprochenen, die der eine vom andern vergeblich erwartet.

  • Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen.

  • Wenn die Schützen sich streiten, ist der Bär geborgen.

  • Wer mit dem Kaminkehrer ringt, wird schwarz, unabhängig davon, ob er gewinnt oder verliert.

  • Besser als streiten, wie ein Feuer entstand, ist, es zu löschen.

  • Noch niemals gab es Streit ohne eine Frau.

  • Wo Weiber sind, da ist Verwirrung.

  • Kein Streit würde lange dauern, wenn das Recht oder das Unrecht nicht auf beiden Seiten wäre.

  • Wer seine Gedanken nicht auf Eis zu legen versteht, der soll sich nicht in die Hitze des Streites begeben.

  • Siehe, wir hassen, wir streiten, es trennet uns Neigung und Meinung; aber es bleichet indes dir sich die Locke wie mir.

  • Sie glauben, miteinander zu streiten, und fühlen das Unrecht von beiden Seiten.

  • Geduld mit der Streitsucht der Einfältigen! Es ist nicht leicht zu begreifen, daß man nicht begreift.

  • Man widerspricht oft einer Meinung, während uns eigentlich nur der Ton mißfällt, in dem sie vorgetragen wurde.

  • Laß dich nur in keiner Zeit zum Widerspruch verleiten! Weise fallen in Unwissenheit, wenn sie mit Unwissenden streiten.

  • Die Leute streiten, weil sie nicht gelernt haben zu argumentieren.

  • Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind und zu feige, es zu sagen.

  • Der störrische Bock hat gebrochene Hörner.

  • Zwei Hähne lebten friedlich stets zu zweit, Bis eine Henne kam - und da begann der Streit.

  • Des Himmels Sinn ist segnen, ohne zu schaden. Des Berufenen Sinn ist wirken, ohne zu streiten.

  • Wenn zwei sich streiten, freut sich der dritte.

  • Wer nachts mit Steinen wirft, kann den eigenen Bruder töten.

  • Mit Churchill habe ich mich viel und bitter gestritten, aber wir sind immer miteinander ausgekommen. Mit Roosevelt habe ich mich niemals gestritten, aber ich bin niemals mit ihm ausgekommen.

  • Im Walde hätte nicht die Axt so leichtes Spiel, hätt' ihr der Wald nicht selbst geliefert ihren Stiel.

  • Es sei, daß noch durch keinen Streit die Wahrheit ausgemacht worden, so hat dennoch die Wahrheit bei jedem Streit gewonnen. Der Streit hat den Geist der Prüfung genährt, hat Vorurteil und Ansehen in einer beständigen Erschütterung erhalten; kurz. hat die geschminkte Unwahrheit verhindert, sich an die Stelle der Wahrheit zu setzen.

  • Wenn der eine nicht will, können zwei nicht miteinander streiten.

  • Ein zänkischer Hund kommt hinkend heim.

  • Eine kleine Ratte verfault, aber ein kleiner Streit nicht.

  • Der kluge Mann entschuldigt sich, wenn er beim Streit mit einer hübschen Frau recht behalten hat.

  • Du weißt es am besten, lieber Bruder, daß, wo Menschen zusammen zu schaffen haben, es mehr oder weniger Friktion gibt. Je älter man wird, desto gewisser sieht man das Wie und Wo voraus und kann sie doch weder bei sich selbst noch andern immer, so gern man wollte. verhüten.

  • Wer streiten will, muß sich hüten, bei dieser Gelegenheit Sachen zu sagen, die ihm niemand streitig macht.

  • Man muß sich aneinander zu reiben wagen, will man selbander Funken schlagen.

  • Widersprich nicht, bevor du nicht widerdacht hast.

  • Es Esel schilt den andern Langohr.

  • Wer rechtzeitig fortgeht, bekommt keinen Streit.

  • Zank dich nie mit einer Frau!

  • Zanke nicht mit einem Schwätzer, daß du nicht Holz zutragest zu seinem Feuer.

  • Ich habe es oft gesagt und werde es noch oft wiederholen: Die Causa finalis der Welt- und Menschenhändel ist die dramatische Dichtkunst. Denn das Zeug ist sonst absolut zu nichts zu brauchen.

  • Wenn zwei sich streiten, lächelt die Wahrheit.

  • Den Menschen laß ihr widerspenstig Wesen! Ein jeder muß sich wehren, wie er kann, vom Knaben auf, so wird's zuletzt sein ein Mann.

  • Die Menschen sind wie das Rote Meer: Der Stab hat sie kaum auseinander gehalten, gleich hinterher fließen sie wieder zusammen.

  • Wer mit seinem Vater streitet, dessen Mund wird aussätzig.

  • Und wo ein Weiser streitet und ein Tor, schiebt jener leis auch einen Riegel vor. Doch wo zwei Toren miteinander zanken, da tobt der Kampf, und niemand setzt ihm Schranken.

  • Streite dich nicht mit der Matte, auf der du schlafen willst!

  • Die Zunge eines Weibes ist ärger als ein türkischer Säbel.

  • Vor leeren Trägen zanken sich die Schweine.

  • Während ihrer zwei zanken um ein Ei steckt's der dritte bei.

  • Die Toren meinen, um das Kapitol zu erobern, müsse man zuerst die Gänse angreifen.

  • Wenn der Koch sich mit dem Kellermeister zankt, dann hört man, wo die Butter bleibt.

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