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Traurigkeit Zitate

27 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Traurigkeit

  • Durch Trauern wird das Herz gebessert.

  • Die Traurigkeit ist das Los der tiefen Seelen und der starken Intelligenzen.

  • Es gibt Tage, wo man so traurig ist, daß man sich noch trauriger machen möchte.

  • Es ist doch hübsch, traurig zu sein und nichts zu sagen.

  • Wenn das Herz traurig ist, so hilft keine äußerliche Freude.

  • Wer ohne Grund traurig ist, hat Grund, traurig zu sein.

  • Gott hat die Wehmut zu einer Art Vermittlerin zwischen dem Glück und dem Unglück, der Süßigkeit und dem Schmerz geschaffen.

  • Dem Betrübten ist übel geigen.

  • Freude dauert sieben Tage, Traurigkeit aber ein Leben lang.

  • Mein bewährtes Rezept gegen Trübsinn: Diät, Beschäftigung, Einschränkung der Begierden.

  • Die Melancholie ist die Freudigkeit Gottes.

  • Wahrhaft große Leute müssen in dieser Welt immer eine große Traurigkeit empfinden.

  • Trauert nicht, wenn eines Herzens Melodie verstummt! Bald findet eine Hand sich, wieder es zu stimmen.

  • Melancholie, wer maß je deine Tiefe? Fand den Boden, zu raten, welche Küst' am leichtesten der schwerbeladen Sorg' als Hafen dient?

  • Seele, wirf den Kummer hin, deiner Hoheit nachzudenken, und laß dir den freien Sinn durch des Leibes Last nicht kränken; diese Bürde, so man trägt, wird in kurzem abgelegt. Die Gefangenschaft vergeht, Stahl und Fessel müssen brechen; unsers Lebens Alphabet ist ja noch wohl auszusprechen; macht doch auch die ganze Zeit keinen Punkt der Ewigkeit.

  • Ich habe weder des Gelehrten Melancholie, die Wetteifer ist, noch des Musikers, die phantastisch ist, noch des Hofmanns, die hoffärtig ist, noch des Soldaten, die ehrgeizig ist, noch des Juristen, die verschlagen ist, noch der Frauen, die zimperlich ist, noch des Liebhabers, die alles zusammen ist.

  • Wer mit dem Geist der Traurigkeit geplagt wird, der soll aufs höchste sich hüten und vorsehen, daß er nicht allein sei.

  • Tröste dein Herz und treibe Traurigkeit ferne von dir; denn Traurigkeit tötet viele Leute und dienet doch nirgend zu.

  • Beschäftigung mit anderen erheitert; Beschäftigung mit sich selbst verstimmt. Daher die Schwermut verschlossener Menschen.

  • Traurigkeit, des Wahnsinns Amme.

  • Traure mit dem Traurigen.

  • Nepos geht in großem Kummer, aber nur bis an die Knie, weiter läßt er ihn nicht dringen; bis zum Herzen kommt er nie.

  • So traurig stund er da wie das Trinkschälchen eines krepierten Vogels.

  • Traurigsein ist wohl etwas Natürliches. Es ist wohl ein Atemholen zur Freude, ein Vorbereiten der Seele dazu.

  • Der Mensch ist immer traurig; seine Freuden sind Blitze in der Nacht.

  • Wahrhaft große Leute müssen in dieser Welt immer eine große Traurigkeit empfinden.