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Verstand Zitate

62 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Verstand

  • Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt.

  • Der Verstand irrt, das Gefühl nie.

  • Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.

  • Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!

  • Die Intelligenz ist ein Heerführer, der immer zu spät in die Schlacht kommt und nach der Schlacht diskutiert.

  • Intelligenz ist die Fähigkeit, seine Umgebung zu akzeptieren.

  • Intelligenz ist besser als Wissenschaft.

  • Kein Ding auf dieser Welt ist besser verteilt als der gesunde Menschenverstand.

  • Der Verstand und die Fähigkeit, ihn zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben.

  • Der Intellekt hat ein scharfes Auge für Methoden und Werkzeuge, aber er ist blind gegen Ziele und Werte.

  • Der Verstand ist ein Schuft. Dummheit dagegen ist offenherzig und ehrlich.

  • Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfaßt.

  • Ich will leben, um meine ganze Lebenskraft sich auswirken zu lassen, nicht nur um meinen Verstandeskräften, das heißt kaum einem Zwanzigstel meiner ganzen Lebensfähigkeit, Genüge zu tun.

  • Die Intelligenz verdirbt den Sinn für das Wesentliche.

  • Es gibt vierzig Arten von Wahnsinn, aber nur eine Art von gesundem Menschenverstand.

  • Sorgend bewacht der Verstand des Wissens dürftigen Vorrat. Nur zu erhalten ist er, nicht zu erobern geschickt.

  • Der Intellekt als bloßes Werkzeug des Willens ist von ihm so verschieden wie der Hammer vom Schmied.

  • Der gesunde Menschenverstand hat in der professionellen Gesellschaft keinen Stellenwert mehr.

  • Ein scharfer Verstand, der fremde Schwächen bloßlegt, darf sich nicht wundern, wenn er von andern geschnitten wird.

  • Der Glaube an Vorurteile gilt in der Welt als gesunder Menschenverstand.

  • Je weniger Verstand einer hat, umso weniger merkt er den Mangel.

  • Welch ein Hanswurst aus dem Verstande werden kann, wenn er auf verbotenen Wegen schleicht!

  • Von jener geheimen und unmittelbaren Gewalt, welche der Wille über den Intellekt ausübt, ist ein kleinliches und lächerliches, aber frappantes Beispiel dieses, daß wir, bei Rechnungen, uns viel öfter zu unserm Vorteil als zu unserm Nachteil verrechnen, und zwar ohne die mindeste unredliche Absicht, bloß durch den unbewußten Hang, unser Debet zu verkleinern.

  • Krieg führt der Witz auf ewig mit dem Schönen, er glaubt nicht an den Engel und den Gott. Dem Herzen will er seine Schätze rauben; den Wahn bekriegt er und verletzt den Glauben.

  • Glücklich, wem von allen Gaben klaren Sinn die Götter gaben.

  • Wir trauen fast niemand gesunden Menschenverstand zu als dem, der unserer Meinung ist.

  • Der gesunde Menschenverstand ist für den Geist, was die Anmut für den Körper ist.

  • Man hat den Verstand verloren, wenn man nicht mehr hofft, bei andern welchen zu finden.

  • Zwischen Verstand und Frömmigkeit darf nicht ewige Spaltung bestehen.

  • Ein Intellektueller ist ein Mensch, der nicht genug Körper hat, um seinen Geist zu bedecken.

  • Zwischen gutem Verstand und gutem Geschmack besteht derselbe Unterschied wie zwischen Ursache und Wirkung.

  • Die Natur war nur gerecht, als sie jedem von uns seinen Anteil an Verstand zuteilte. Es finden sich wenig Menschen, die mit dem ihnen zugemessenen Anteil unzufrieden sind.

  • Es gibt Menschen mit leuchtendem und Menschen mit glänzendem Verstande. Die ersten erhellen ihre Umgebung, die zweiten verdunklen sie.

  • Des Menschenverstandes angewiesenes Gebiet und Erbteil ist der Bezirk des Tuns und Handelns. Tätig wird er sich selten verirren; das höhere Denken, Schließen und Urteilen jedoch ist nicht seine Sache.

  • Hundert Menschen schärfen ihren Säbel, Tausende ihre Messer, aber Zehntausende lassen ihren Verstand ungeschärft, weil sie ihn nicht üben.

  • Scheinwerfern ähnelt mancher Verstand: Ein Streifchen, so breit wie eine Hand, beleuchtet er scharf mit grellem Gefunkel; das übrige aber bleibt im Dunkel.

  • Um eine Sache bis auf den Grund durchzudenken, bedarf es oft mehr des Mutes als des Verstandes.

  • Uns andern, die zum Erbteil keine politische Macht erhalten haben, die nicht geschaffen sind, um Reichtümer zu erwerben, ist nichts willkommener, als was die Gewalt des Geistes ausbreitet und befestigt.

  • Niemand ist zufrieden mit seinem Stande, jeder mit seinem Verstande.

  • Verstand der Menschen ist ein Teil von ihrem Glück, und äußre Dinge ziehn das innre Wesen sich nach, daß eines wie das andre krankt.

  • Ein verständiger Mensch ist viel für sich, aber fürs Ganze ist er wenig.

  • Wären die Menschen mit ihrem Glück so zufrieden wie mit ihrem Verstande - welche Millionen Glücklicher!

  • Glück und Verstand gehen selten Hand in Hand.

  • Gesunder Menschenverstand tut manchmal gut daran, unsichtbare Barrieren gegen zuviel Nachdenken zu errichten.

  • Es gibt Menschen, die geizen mit ihrem Verstande wie andere mit ihrem Gelde.

  • Neben den Drogen, die heute viele Tausende und vielleicht Millionen vergiften, wird unser Verstand obendrein durch die rund um den Globus verbreitete Emission pseudokosmischen Unsinns befallen.

  • Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben.

  • Viel Verstand hat wenig Glück.

  • Verstand muß man mitbringen, man kauft ihn nicht auf dem Markte.

  • Was ist mehr wert Geld oder Verstand? Das Geld zehrt sich selbst auf, der Verstand nie.

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