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Verzeihung Zitate

38 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Verzeihung

  • Irren ist menschlich und Vergeben göttlich.

  • Ja, man muß seinen Feinden verzeihen, aber nicht eher, als bis sie gehängt worden.

  • Einem Menschen verzeihen, der nicht bereut, ist wie Zeichnen im Wasser.

  • Mit jedem Male, da du einem andern verzeihst, schwächst du ihn und stärkst dich selber.

  • Der gemeinste der Menschen ist, wer keine Entschuldigung annimmt, keine Sünde deckt und keinen Fehler vergibt.

  • Vergeben und Vergessen ist die Rache eines braven Mannes.

  • Allen zu verzeihen, ist ebensowohl Grausamkeit, wie keinem zu verzeihen.

  • Wem man alles verziehen hat, mit dem ist man fertig.

  • Vergebung erhalten ist für mein Herz eben so süße als Dank verdienen, ja noch süßer; denn die Empfindung ist uneigennütziger.

  • Die äußerliche Vergebung, so ich mit der Tat erzeige, ist ein gewiß Zeichen, daß ich selbst Vergebung der Sünde bei Gott habe.

  • Man soll niemandem etwas nachtragen. Wir haben alle schon genug zu schleppen.

  • Und erklärt mir, Oerindur, diesen Zwiespalt der Natur! Bald möcht' ich in Blut sein Leben schwinden sehn, bald ihm vergeben.

  • Zu der brüderlichen Vergebung gehört auch, daß der Bruder, dem ich vergeben soll, seine Fehler bekenne; denn die Sünde, welche nicht bekannt wird, kann ich nicht vergeben.

  • Höher vermag sich niemand zu heben, als wenn er vergibt.

  • Wir vergeben, solange wir lieben.

  • Nach einem trefflichen Mittagessen ist man geneigt, allen zu verzeihen.

  • Um jemandem leichter vergeben zu können, muß man eine kleine Sünde gegen ihn begehen, damit er auch etwas zu vergeben habe.

  • Ist denn nicht das Vergeben für ein gutes Herz ein Vergnügen?

  • Wer immer verzeiht, der stärkt die Frechheit.

  • Wen Reue nicht entwaffnen kann, der frommt nicht Erd' noch Himmel: Beide fühlen mild. Durch Reue wird des Ewigen Zorn gestillt.

  • Allen soll ich vergeben? Mit Freuden, wenn ich mich selber bloß bedenke und nicht auch die beleidigte Welt.

  • O, man sollte grollen können, grollen, so wie andre fehlen, lang und unabänderlich, daß Verzeihung Preis der Bessrung und nicht Lohn des Fehlers schiene; denn es ist fürwahr nicht billig, daß die Strafe der Beleidigung nicht einmal so lange währe, ach, als der Beleid'gung Schmerz.

  • Lieben uns die Frauen, so verzeihen sie uns alles, selbst unsere Vergehen. Lieben sie uns nicht, so verzeihen sie uns nichts, selbst unsere Tugenden nicht.

  • Den Menschen, die große Eigenschaften besitzen, verzeiht man ihre kleinen Fehler am schwersten.

  • Gern verzeihen wir unsern Freunden die Fehler, die uns nicht betreffen.

  • Gerechtigkeit ist besser als Pardon. Was hilft aller Pardon auf Erden? Wir müssen doch alle vor das Gericht.

  • Wir sollen immer verzeihen: Dem Reuigen um seinetwillen, dem Reuelosen und unseretwillen.

  • Wenn ein Edler gegen dich fehlt, so tu, als hättest du's nicht gezählt! Er wird es in sein Schuldbuch schreiben und dir nicht lange im Debet bleiben.

  • Wird da verziehn, wo Missetat besteht?

  • Und sollt' ich dich aus Amme lehren lallen, "Verzeihung" wär das erste Wort von allen.

  • Verzeih den anderen vieles, dir selbst nichts.

  • Verzeihen ist schon fast Gleichgültigkeit. Wenn man liebt, verzeiht man nicht.

  • Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.

  • Gott verzeiht, - die Natur niemals.

  • Um Verzeihung bitten ist oft schwer, sehr schwer. Aber es ist ein Glück und eine Gnade, jemanden zu haben, den man so bitten kann!

  • Sei immer zum Verzeihn bereit – nur einem gegenüber nicht: dir selber! Denn diese Verzeihung kann dir nur von den anderen kommen!

  • Verzeihe dem Geständigen!

  • Menschen verzeihen, wenn sie Schicksale erkennen. Aber nur weil die Dinge nicht verzeihen, die die Schicksale zwingen.