Zitate zum Thema Wahnsinn | Zitate: 14 | Seiten: 2
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von Anatole France (16.04.1844 - 12.10.1924) |
An einem Verrückten erschrickt uns am meisten die vernünftige Art, auf die er sich unterhält. |
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von William Shakespeare (23.04.1564 - 23.04.1616) |
Besser, ich wär verrückt. Dann wär mein Geist getrennt von meinem Gram, und Schmerz in eiteln Phantasien verlöre Bewußtsein seiner selbst. (Gloster) |
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von Friedrich Wilhelm Nietzsche (15.10.1844 - 25.08.1900) |
Der Irrsinn ist bei Einzelnen etwas Seltenes, aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel. |
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von Salvadore Dali (11.05.1904 - 23.01.1989) |
Der Unterschied zwischen mir und einem Verrückten besteht darin, daß ich nicht verrückt bin. |
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von William Shakespeare (23.04.1564 - 23.04.1616) |
Dies arme Kind, getrennt von sich und ihrem edlen Urteil, ohn' welches wir nur Bilder sind, nur Tiere. (König) |
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
Es bringt uns nichts näher dem Wahnsinn, als wenn wir uns vor andern auszeichnen, und nichts erhält so sehr den gemeinen Verstand, als im allgemeinen Sinne mit vielen Menschen z ... |
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
Ich finde die Mittel, vom Wahnsinne zu heilen, sehr einfach. Es sind eben dieselben, wodurch man gesunde Menschen hindert, wahnsinnig zu werden: Man errege ihre Selbsttätigkeit, ... |
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von Stanislaw Jerzy Lec (06.03.1909 - 07.05.1966) |
Nur wer gesunden Menschenverstand hat, wird verrückt. |
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von William Shakespeare (23.04.1564 - 23.04.1616) |
Wahnsinn bei Großen darf nicht ohne Wache gehn. (König) |
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| Gedanken zur Kindererziehung von Christa Schyboll |
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