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Wissen Zitate

98 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Wissen

  • Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.

  • Wissen heißt wissen, wo es geschrieben steht.

  • Es gibt nur ein einziges Gut für den Menschen: Die Wissenschaft. Und nur ein einziges Übel: Die Unwissenheit.

  • Je mehr man schon weiß, desto mehr hat man noch zu lernen. Mit dem Wissen nimmt das Nichtwissen in gleichem Grade zu oder vielmehr das Wissen des Nichtwissens.

  • Da also die Seele unsterblich und oft wiedererstanden ist und, was hier auf Erden und was im Hades ist, kurz alle Dinge geschaut hat, gibt es nichts, was ihr unbekannt wäre. Mithin ist es kein Wunder, wenn sie imstande ist, sich wiederzuerinnern. Nichts hindert, daß man, wenn man sich nur an eines wiedererinnert - was die Leute dann Lernen nennen -, auch alles andere wieder auffindet, wenn man nur den Mut nicht verliert und die Mühe des Forschens nicht scheut.

  • Es ist nicht genug zu wissen, man muß es auch anwenden; es ist nicht genug zu wollen, man muß es auch tun.

  • Unser Wissen ist ein Tropfen. Was wir nicht wissen, ist ein Ozean. Wenn ich fähig war, weiter zu sehen als andere, dann deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stand.

  • Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.

  • O glücklich, wer noch hoffen kann, aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen! Was man nicht weiß, das eben brauchte man, und was man weiß, kann man nicht brauchen.

  • Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß. Mit dem Wissen wächst der Zweifel.

  • Der Mensch lernt, solange er lebt, und stirbt doch unwissend.

  • Wissen ist ein Schatz, der seinen Besitzer überallhin begleitet.

  • Wie die reichste Bibliothek, wenn ungeordnet, nicht soviel Nutzen schafft, wie eine kleine, aber wohlgeordnete, ebenso ist die größte Menge von Kenntnissen, wenn nicht eigenes Denken sie verarbeitet hat, weniger wert als eine geringere, die vielfältig durchdacht wurde.

  • Nur wer weiß, wohin er fährt, weiß auch, welcher Wind gut ist.

  • Überall geht ein frühes Ahnen dem späten Wissen voraus.

  • Erkenntnis Baum ist nicht der Baum des Lebens.

  • Wissen ohne Gewissen wird zur größten Gefahr für die Menschen.

  • Dich im Unendlichen zu finden, mußt unterscheiden und dann verbinden.

  • An der Grenze des Wissens beginnt der Glaube.

  • Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß, wenn ich nicht wüßte, wie's werden müßte.

  • Das Erhabene, durch Kenntnis nach und nach vereinzelt, tritt vor unserm Geist nicht leicht wieder zusammen, und so werden wir stufenweise um das Höchste gebracht, was uns gegönnt war, um die Einheit, die uns in vollem Maß zur Mitempfindung des Unendlichen erhebt, dagegen wir bei vermehrter Kenntnis immer kleiner werden. Da wir vorher mit dem Ganzen als Riesen standen, sehen wir uns als Zwerge gegen die Teile.

  • Wissen ist Macht.

  • Nur wenn dein Wissen von dir selber dich befreit, ist dein Erkennen besser als Unwissenheit.

  • Alles Wissen ist Erinnerung.

  • Was auch als Wahrheit oder Fabel in tausend Büchern dir erscheint, das alles ist ein Turm zu Babel, wenn es die Liebe nicht vereint.

  • Die alten Weisen, Täter des Tao, brachten den Menschen nicht die Vielfalt des Wissens, sondern lehrten die Einfalt der Weisheit. Denn Vielwisser sind Zielungewisse und schwer zu leiten. Wer die Menschen nur durch Wissensmehrung fördern will, führt sie ins Verderben.

  • Wie wenig wir wissen, erkennen wir, wenn unsere Kinder anfangen zu fragen.

  • Der Kluge häuft Wissen, der Weise sortiert es.

  • Auf Vergleichen, Gleichen läßt sich wohl alles Erkennen, Wissen zurückführen.

  • Zuviel Wißbegierde ist ein Fehler, und aus einem Fehler können alle Laster entspringen, wenn man ihm zu sehr nachhängt.

  • Je mehr ein Mensch fassen kann, deucht mir, desto dunkler, anstößiger wird ihm das Ganze, desto eher verfehlt man den ruhigen Weg. Gewiß hatten die gefallenen Engel mehr Verstand als die übrigen.

  • Alles Wissen geht aus einem Zweifel hervor und endigt in einem Glauben.

  • Wer viel weiß, hat viel zu sorgen.

  • Wir alle wissen mehr als das, wovon wir wissen, daß wir es wissen.

  • Wissen ohne Ordnung ist Hausrat auf einem Leiterwagen.

  • Ein Wissen, das nicht in die Zukunft reicht, ist kein Wissen.

  • Die Weisheit, die im Herzen eingeschlossen ist, gleicht dem Licht in einem Kruge.

  • Lieber eine einzige Ursache verstehen als König von Persien sein.

  • Das Wissen gleicht der Speise; man bedarf nur so viel, als die Mäßigkeit verlangt, soviel, als wohl der Geist begreifen kann. Die Überladung drückt ihn, und die Weisheit wird Torheit, wie die Nahrung Ekel wird.

  • Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.

  • Das Wissen bläst auf, aber die Liebe bessert.

  • Der sittliche Mensch weiß, was recht ist; der gewöhnliche, was man verkaufen kann.

  • Das ist bitter für einen Menschen, bei allem Wissen keine Macht zu haben.

  • Es ist vielleicht das schrecklichste Geschenk, das ein feindlicher Genius dem Zeitalter machte: Kenntnisse ohne Fertigkeiten.

  • Alles auf dieser Welt kann man rückgängig machen, bloß nicht das Wissen.

  • Es gilt nicht mehr der Satz: Denn sie wissen nicht, was sie tun. Heute muß es heißen: Sie tun nicht, was sie wissen.

  • Alles Wissen hat nur dann einen Wert, wenn es uns tatkräftiger macht. Wenn Allwissenheit ohne Allmacht denkbar wäre, so müßte dies die furchtbarste Qual der Hölle sein.

  • Nach einer schönen Allegorie der Bibel ist der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse auch die Ursache des Todes. Sagt dieses Symbol nicht, daß, wenn man auf den Grund der Dinge gekommen ist, der Verlust der Illusionen den Tod der Seele zur Folge hat, das heißt eine völlige Gleichgültigkeit für alles, was andere Menschen berührt oder beschäftigt?

  • Man sieht nur das, was man weiß.

  • Unser Wissen ist Vermutung, und unser Tun ist Streben.

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