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Diktatur Zitate

64 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Diktatur

  • Mögen sie mich hassen, wenn sie mich nur fürchten.

  • Ich war wirklich der Meinung, daß der Eichmann ein Hanswurst ist, und ich sage Ihnen: Ich habe sein Polizeiverhör, 3600 Seiten, gelesen, und sehr genau gelesen, und ich weiß nicht, wie oft ich gelacht habe, aber laut!

  • Das schlimmste, was Hitler uns angetan hat - und er hat uns viel angetan -, ist doch dies gewesen, daß er uns in die Scham gezwungen hat, mit ihm und seinen Gesellen gemeinsam den Namen Deutsche zu tragen.

  • Dies will ich, so befehle ich; statt eines Grundes gelte mein Wille.

  • Eine Grenze hat Tyrannenmacht: / Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden, / wenn unerträglich wird die Last, greift er / hinauf getrosten Mutes in den Himmel / und holt herunter seine ew'gen Rechte, / die droben hangen unveräußerlich / und unzerbrechlich wie die Sterne selbst.

  • Mein Gewissen heißt Adolf Hitler.

  • Lächelnd scheidet der Despot; / denn er weiß, nach seinen Tod / wechselt Willkür nur die Hände, / und die Knechtschaft hat kein Ende.

  • Es gibt keine grausamere Tyrannei als die, welche unter dem Deckmantel der Gesetze und mit dem Scheine der Gerechtigkeit ausgeübt wird; denn das heißt sozusagen Unglückliche auf der Planke ertränken, auf die sie sich gerettet haben.

  • Kein Mensch ist gut genug, einen anderen Menschen ohne dessen Zustimmung zu regieren.

  • Einen Tyrannen zu hassen vermögen auch knechtische Seelen, / nur wer die Tyrannei hasset, ist edel und groß.

  • Analphabeten müssen diktieren.

  • Nicht die Diktatoren schaffen Diktaturen, sondern die Herden.

  • In Elis nämlich und bei den Böotiern und wo man sonst von Beredsamkeit nichts weiß, hat die Sitte einfach dahin entschieden, daß es schön sei, den Liebhabern zu willfahren; keiner, weder jung noch alt, würde es für schimpflich erklären; man wollte sich, denk ich, bei dem Unvermögen zum Reden die Mühe ersparen, die Jünglinge durch schöne Worte für sich zu gewinnen. In Jonien dagegen sowie vielfach anderwärts im Bereich der Barbarenherrschaft gilt es für schimpflich. In den Augen...

  • Adolf Hitler mag in seinen Anfängen in ehrlicher Verbohrtheit gehandelt haben. Heute ist er nur noch eine Kreatur der Industrie.

  • Diktaturen haben niemals ein Problem gelöst. Sie haben es nur verschwinden lassen.

  • Ein Diktator darf niemals faul sein. Das ist das Unmenschlichste an ihm.

  • Auf Bajonette kann man sich stützen. / Aber man kann nicht darauf sitzen.

  • Wenn ihr Schweres erfuhrt durch eigene Schuld und Verkehrtheit, / klagt um euer Geschick nicht die Unsterblichen an, / selbst ja zogt ihr sie groß und machtet sie stark, die Tyrannen, / und nun seufzt ihr dafür unter dem schmählichen Joch.

  • Mit Mord muß herrschen, wer den Thron geraubt.

  • Nichts, was gegen die Wünsche der Mehrheit ist, kann sich auf die Dauer behaupten. So wird es sich also kaum ereignen, daß sich die Herrschaft eines Tyrannen auf lange Zeit erstreckt.

  • Die Mentalität der Frauen kommt den Diktatoren entgegen. Sie haben eine Schwäche für die Stärke und begeistern sich leichter für das Recht der Macht als für die Macht des Rechts. Es liegt auf der Hand, daß sie die Achillesferse der Freiheit sind.

  • Der Tyrann fällt den Geist früher als den Körper an. Ich meine, er versucht, seine Sklaven vorher dumm zu machen, ehe er sie elend macht, weil er weiß, daß Leute, die einen Kopf haben, ihre Hände damit regieren und sie gegen den Tyrannen aufheben.

  • Der Despotismus fördert die Autokratie eines jeden, indem er von oben bis unten die Verantwortlichkeit dem Individuum zumutet und so den höchsten Grad der Tätigkeit hervorbringt.

  • Ein Zepter, mit verwegener Hand ergriffen, / wird ungestüm behauptet, wie erlangt, / und wer auf einer glatten Stelle steht, / verschmäht den schnödsten Halt zur Stütze nicht.

  • Der König will seinen Willen.

  • Wo es keine Sklaven gibt, da gibt es keine Tyrannen.

  • Wotansfurz.

  • Ich versuche den Leuten immer klarzumachen, wie toll das ist, daß wir die Diktatur weghaben. Aber auch bei der Demokratie kriegt man manchmal kalte Füße.

  • Wer könnte noch von einem Staate sprechen, wenn durch die Grausamkeit eines einzigen alle unterdrückt werden und nicht ein Band des Rechts alle gemeinsam verbindet?

  • Neid, Furcht, Verwünschung sind die traurigen Spiegel, worin sich die Hoheit eines Herrschers belächelt. Tränen, Flüche, Verzweiflung die entsetzliche Mahlzeit, woran diese gepriesenen Glücklichen schwelgen.

  • Aus einer Reihe von Nullen macht man leicht eine Kette.

  • Wer sein Heil in echtes Blut getaucht, / der findet nur ein blutig, unrecht Heil. / Der Frevel wird die Herzen seines Volks / erkälten und den Eifer frieren machen, / daß, wenn sich nur der kleinste Vorteil regt, / sein Reich zu stürzen, sie ihn gern ergreifen. / Am Himmel kein natürlich Dunstgebild, / kein Spielwerk der Natur, kein trüber Tag, / kein leichter Windstoß, kein gewohnter Vorfall, / die sie nicht ihrem wahren Grund entreißen / und nennen werden Meteore, Wunder, / Vorzeichen,...

  • Gleichwie in der Karwoche bei Nacht viel Gepolter pflegt vorzugehen und doch gleichwohl der Tag darum nicht ausbleibt sondern, sobald er anbricht, das Gepolter aufhöret: Also, wenn schon die Tyrannen viel pochen und poltern, kömmt doch endlich wieder eine Stille darauf.

  • Der oft gedankenlos nachgeplapperte Statz von Lenin "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" führt in die totalitäre Diktatur.

  • Er ist Tyrann, und Furcht, die ihn verzehrt, / wird schwächer nicht, nur durch die Zeit vermehrt.

  • Pickt ein Huhn an einem Knochen, so ist der Hund damit einverstanden.

  • Diktaturen sind immer dann besonders "tapfer", wenn die anderen besonders schwach sind.

  • Ein Tyrann ist durch seine Spione und Kreaturen überall.

  • Warum denn wäre Cäsar ein Tyrann? / Der arme Mann! Ich weiß, er wär kein Wolf, / wenn er nicht säh', die Römer sind nur Schafe.

  • Nur die Diktatur ist schnell und einfach - nicht so die Demokratie.

  • Der despotische Thron ist die hervorragende Turmspitze eines von Bergen verschütteten Dorfes.

  • Zu den wenigen Vorzügen der Diktatur gehört es, daß sie den Freiheitssinn lebendig erhält.

  • Das Seltenste, was ich gesehen: Ein alter Tyrann.

  • So sind den Tyrannen immer die Tüchtigen verdächtiger als die Untüchtigen. Jede fremde Tugend ist ihnen ein Grund zur Furcht.

  • Kaum ein Tyrann, der sich im Trabrennen der Geschichte nicht galoppierend disqualifiziert.

  • Dasselbe Tor, durch welches der Despotismus und die Willkür einziehen, steht auch dem auswärtigen Feind offen.

  • Wer über Nacht zu einer Krone kommt, / der pflegt die besten Perlen schon vor Tag / als Trinkgeld an die Schreier wegzuschenken.

  • Wollen die Wilden in Luisiana Früchte haben, so fällen sie den Baum an der Wurzel und sammeln die Früchte. Das ist die despotische Regierung.

  • Die Vernunft ist immer republikanisch, aber die Menschen scheinen, wenn man die Synopse ihrer Geschichte nimmt, doch durchaus zum Despotismus geboren zu sein.

  • Es ist groß, / des Riesen Kraft besitzen, doch tyrannisch, / dem Riesen gleich sie brauchen.

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