TOPZufallszitatVolltexteGedankensplitterReligionen
Anzeige

Rat Zitate

119 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Rat

  • Hitze im Rat, / Eil' in der Tat, / Bringt oft Schad'.

  • Was gewiß ist in dem Rat, / Fehler oftmals in der Tat.

  • Nach geschehnem Schaden, und nach der Tat, / Weiß jedermann dir guten Rat.

  • Der Zungen Tat, / Der Alten Rat, / Der Männer Mut, / Ist immer gut.

  • Tue nichts ohne Rat, / So reu't es dich nicht nach der Tat.

  • Nimmer weiß das Licht zu schätzen, / Wer das Dunkel stets vermied.

  • Rat zu geben ist das dümmste Handwerk, das einer treiben kann. Rate sich jeder selbst und tue, was er nicht lassen kann.

  • Kaninchen fort, Rat da.

  • Vom sichern Port läßt sich's gemächlich raten.

  • Auf Rat hören ist die Wurzel des Wohlstandes.

  • Ein Löffel voll Tat / ist besser als ein Scheffel voll Rat.

  • Schneller Rat / Bringt gar selten gute Tat.

  • Ein Rat vor der Gefahr ist Wein, nach der Gefahr Essig.

  • Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.

  • Die Menschen, wenn sie dich um Rat fragen, sind gewöhnlich schon entschlossen zu tun, was ihnen gefällt.

  • Nach der Tat / Versteht jedweder Narr den Rat.

  • Was Rat! Hat Rat bei Menschen je gegolten? / Ein kluges Wort erstarrt im harten Ohr. / Sooft auch Tat sich grimmig selbst gescholten, / bleibt doch das Volk selbstwillig wie zuvor.

  • Höret den Rat beständiger Freunde, das hilft euch am besten.

  • Guter Rat ist teuer; er kann Überwindung kosten oder eine Freundschaft.

  • Nimm Rat von allen, aber spar' dein Urteil!

  • Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten.

  • Suche Rat bei Gleichen, Hilfe bei Überlegenen.

  • Mit nichts ist man freigebiger als mit Ratschlägen, und mit nichts sollte man zurückhaltender sein.

  • Es gibt Jüngere, die Rat brauchen und die es schätzen, wenn jemand Rat nicht öffentlich gibt, sondern im persönlichen Gespräch. Wenn sie wissen, daß dem Ratgeber das Telefon wichtiger ist als das Mikrofon.

  • Nimm die Worte eines weisen Mannes als Rat an! Wenn man sich um ein gutes Wort recht kümmert, dann geht es im Herzen auf.

  • Ein guter Rat in spaßiger Form ist oft besser als ernste Belehrung.

  • Wenn man eine Weile in der Welt gesehen hat, wie die gescheitesten Dinge mißlingen und das Absurdeste oft zu einem glücklichen Ziele führt, so kommt man wohl davon zurück, jemandem einen Rat erteilen zu wollen. Im Grunde ist es auch von dem, der einen Rat verlangt, eine Beschränktheit und von dem, der ihn gibt, eine Anmaßung. Man sollte nur Rat geben in Dingen, in denen man selber mitwirken will.

  • Jeglicher gute Rat kommt immer hinterher.

  • Bildet Ihr vielleicht Euch ein, / wer Eures Gelds bedürftig sei, der werde / doch Eurem Rate wohl auch folgen? /

  • Glaubt ihr, daß ich in der Welt bin, um Rat zu geben? Das ist das dümmste Handwerk, das einer treiben kann. Gerät es gut, so freue er sich seiner Weisheit und seines Glücks; läuft's übel ab, dann bin ich bei der Hand.

  • Beim Ratgeben sind wir alle weise, aber blind bei eigenen Fehlern.

  • Wer einen Narren lehret, der flicket Scherben zusammen.

  • Da ich in diesem tiefen, mysteriösen Brunnen von Herzeleid gewesen bin, besteht ein Schatten von Möglichkeit, daß ich dir etwas Nützliches sagen kann.

  • Wenn ich ein Nachtwandler wäre und auf dem gefährlichen Gipfel eines Hauses spazierte - ist es freundschaftlich, mich beim Namen zu rufen und mich zu warnen, zu wecken und zu töten? Laßt jeden seines Pfades gehn, er mag sich wahren.

  • Aus dem Mund Unedler auch fällt oft ein Rat zum Guten.

  • Es gleicht, wer jedem zu raten, / statt einem zu helfen, wählt, / einer tüchtig sausenden Mühle, / der es an Steinen fehlt.

  • Wer kann erwarten, die Menschheit werde gute Ratschläge befolgen, wenn sie nicht einmal Warnungen zur Kenntnis nimmt?

  • Schon lange kenn ich diese Tyrannei / der Freundschaft, die von allen Tyranneien / die unerträglichste mir scheint. Du denkst / nur anders, und du glaubst, deswegen / schon recht zu denken. Gern erkenn' ich an: / Du willst mein Wohl. Allein verlange nicht, / daß ich auf deinem Weg es finden soll. /

  • Oft kommt ein nützlich Wort aus schlechtem Munde.

  • Der Rat eines Narren mit gutem Bodenkontakt kann klüger sein, als die Voraussage eines Analysten im Flieger zwischen London und Brüssel.

  • Wo Rat nicht wird gehört, / wo Rat nicht Folge hat, / allda ist gar kein Rat / der allerbeste Rat.

  • Einem Unerfahrenen Lebensregeln geben, heißt einem Ungeübten Unterricht im Fechten durch Zuschauen geben.

  • Trost und Rat sind oft die Abwehr eines Nichtbetroffenen gegen das Leid eines Betroffenen.

  • Wer dem Spiel zusieht, der kann es am besten.

  • Man nützt und versteht nur solche Lebensregeln, von denen man die Erfahrungen, worauf sie ruhen, so durchgemacht, daß man die Regeln hätte selber geben können.

  • Die Ratschläge der Alten senden Licht, ohne zu wärmen, wie die Wintersonne.

  • Gibt dir jemand einen sogenannten guten Rat, so tue grade das Gegenteil, und du kannst sicher sein, daß es in neun von zehn Fällen das Richtige ist.

  • Am nützlichsten sind jedesmal die Ratschläge, die am leichtesten zu befolgen sind.

  • Mancher guter Rat ist eitel, / wenn ihm wohl nicht will der Beutel.

  • Wer sich vom Wolfe Rat läßt geben, / dessen Schafen geht's ans Leben.

Anzeige