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Sorge Zitate

57 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Sorge

  • Daß die Vögel der Sorge und des Kummers über Deinem Haupte fliegen, kannst Du nicht ändern. Aber daß sie Nester in Deinem Haar bauen, das kannst Du verhindern.

  • Es ist ein Brauch von alters her: / Wer Sorgen hat, hat auch Likör.

  • Wer in dem Gestern Heute sah, / dem geht das Heute nicht allzunah, / und wer im Heute sieht das Morgen, / der wird sich rühren, wird nicht sorgen.

  • Kleine Sorgen machen viele Worte, große sind stumm.

  • Darum sorget nicht den andern Morgen; denn der morgende Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe.

  • Die Sorge ist das Verhältnis zum Leben.

  • Wen ich einmal mir besitze, / dem ist alle Welt nichts nütze: / Ewiges Düstre steigt herunter, / Sonne geht nicht auf noch unter, / bei vollkommen äußern Sinnen / wohnen Finsternisse drinnen, / und er weiß von allen Schätzen / sich nicht in Besitz zu setzen.

  • Sorge macht alt vor der Zeit.

  • Weichet, Sorgen, von mir! Doch ach! Den sterblichen Menschen / lässet die Sorge nicht los, eh ihn das Leben verläßt. / Soll es einmal denn sein, so kommt, ihr Sorgen der Liebe, / treibt die Geschwister hinaus, nehmt und behauptet mein Herz!

  • Es ist umsonst, daß ihr früh aufstehet und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er's schlafend.

  • Sorgen sind wie der Sand in der Muschel. Ein Körnchen läßt eine Perle entstehen, mehrere töten das Tier.

  • Glücklich heißt, wer sorgenfrei; / glücklicher doch, mein ich, sei, / wer voll Sorgen, wenn's die rechten: / Sorgen, andrer Leid zu mindern, / Sorgen, Unrecht zu verhindern, / fremdem Wert den Kranz zu flechten; / Sorgen, in den schwersten Tagen / fremde Sorgen selbst zu tragen.

  • Ein großer Teil der Sorge besteht aus unbegründeter Furcht.

  • Sich sorgen ist fast so gut wie sich freuen. Unerträglich wird das Leben für den, der weder Freuden noch Sorgen hat.

  • Der Gram zehrt am Leben.

  • Sorge ist wie ein kostbarer Schatz, den man nur Freunden zeigt.

  • Sich suchen früh und spät, / das Bittre im Kelche: / Wer keine Plage hat, / der macht sich welche!

  • Das beste Mittel gegen viele Sorgen ist eine einzige Sorge.

  • Die Sorge verleiht kleinen Dingen einen großen Schatten.

  • Am schwersten trägt der Mensch an den Sorgen von übermorgen.

  • Man kann sehr vielen und großen Kummer haben und sich doch dabei nicht unglücklich fühlen, vielmehr in diesem Kummer eine so erhebende Nahrung des Geistes und des Gemüts finden, daß man diese Empfindung mit keiner andern vertauschen möchte.

  • Immer fließen meine Tränen, / was auch die Erfahrung spricht; / für den Mut gibt's ein Gewöhnen, / aber für die Sorge nicht.

  • In manchen Farben schillert Menschenleid, / die Sorgen tragen gleich Gefieder nimmermehr.

  • Der Harm ist so gehässig in sich selbst, / daß, wer davon nur spricht, nicht harmlos bleibt.

  • Der Mensch allein, der Schöpfung Haupt, / vergräbet sich in Sorgen, / ist immer seiner selbst beraubt, / lebt immer nur für morgen.

  • Bei wen bleibt Kummer gerne, / zieht auch am liebsten ein? / Bei denen, die ihn warten / und fleißig bei ihm sein.

  • Besser als durch Aderlassen mag man säubern sein Geblüte, / wenn man kann die Sorgen meiden und sich freuen im Gemüte.

  • Sorge machet graues Haar, / so altert Jugend ohne Jahr.

  • Wenn man bei den Sorgen der Männer tief genug gräbt, kommt meist eine Frau zum Vorschein.

  • Kummer, nimm erst Gestalt! Nur das Formlose ängstet und martert; / hat sich der Feind mal gestellt, halb ist gewonnen der Sieg.

  • Einem bekümmerten Gemüte glaube nicht!

  • Sorge wehrt nicht, sie versehrt und zehrt.

  • Ich habe es bis jetzt auch nicht gewußt, daß die Sorge mit das Beste in der Welt ist.

  • Daß man ohne Sorgen leben, / sorgt man stets um Gut und Geld, / das doch den, der es ersorgte, / stets in Angst und Sorgen hält.

  • Die Sorge geziemt dem Alter, damit die Jugend eine Zeitlang sorglos sein könne.

  • Die Sorge ist weiblichen Geschlechts und doch verläßt sie uns nie.

  • Wenn ganz ohne Sorgen die Tage verschweben, / das ist ein hohles, ein halbes Leben, / doch glücklich ist der begnadete Mann, / der seine Sorgen sich wählen kann.

  • Viel Sorgen und Wachen, / Vertreibt Freund' und Lachen.

  • Die Sorge, sie schleicht sich durchs Schlüsselloch ein.

  • Alle Morgen / Neue Sorgen.

  • Der beste Weg aufzuwachen, ist, es ohne Sorge zu tun.

  • Mit bloßen Sorgen kann man keinen Strohhalm zerbrechen.

  • Sorge frißt den Weisen / Wie Rost das Eisen.

  • Ein Pfund Sorgen / Zahlt kein Lot Borgen.

  • Der ist arm, den Sorgen grau machen.

  • Zu großer Sorge wird liederlich Rat.

  • Der Sorghaber ist auch die Stiegen hinabgefallen.

  • Sorge fällt nicht um.

  • Zuviel Sorge zerbricht das Glas.

  • Sorg und Klage / Wächst alle Tage.

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