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| Zitate: 285 | Seiten: 29


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von Friedrich von Schiller
(10.11.1759 - 09.05.1805)

"Woran erkenn' ich den besten Staat?" Woran du die beste Frau kennst: Daran, mein Freund, daß man von beiden nicht spricht.

von Platon
(427 vChr - 347 vChr)

Aber auch Ihr, meine Richter, sollt voller Hoffnung an den Tod denken und dies als eine Wahrheit anerkennen: Daß es für den tüchtigen Mann kein Übel gibt weder im Leben noch nac ...

von Johann Wolfgang von Goethe
(28.08.1749 - 22.03.1832)

Ach, daß die Einfalt, daß die Unschuld nie sich selbst und ihren heilgen Wert erkennt! (Faust)

von Johann Wolfgang von Goethe
(28.08.1749 - 22.03.1832)

All unser redlichstes Bemühn glückt nur im unbewußten Momente. Wie möchte den die Rose blühn, wenn sie der Sonne Herrlichkeit erkennte!

von Arthur Schopenhauer
(22.02.1788 - 21.09.1860)

Aller Eigensinn beruht darauf, daß der Wille sich an die Stelle der Erkenntnis gedrängt hat.

von Meister Eckhart
(um 1260 - 1327)

Alles Denken geschieht unter der Kategorie der Zeit, das wahre Erkennen dagegen schaut in einem ewigen Nu.

von Johann Wolfgang von Goethe
(28.08.1749 - 22.03.1832)

Alles, was wir Erfinden, Entdecken im höheren Sinne nennen, ist die bedeutende Ausübung, Bestätigung eines originalen Wahrheitsgefühles, das im stillen längst ausgebildet, unver ...

von André Paul Guillaume Gide
(22.11.1869 - 19.02.1951)

Als ich noch jünger war, faßte ich Entschlüsse, die ich für tugendhaft hielt. Es lag mir weniger daran, der zu sein, der ich war, als vielmehr der zu werden, der ich zu sein bea ...

von Arthur Schopenhauer
(22.02.1788 - 21.09.1860)

Als Zweck unseres Daseins ist in der Tat nichts anderes anzugeben als die Erkenntnis, daß wir besser nicht da wären.

von Talmud

Am besten erkennt man den Charakter eines Menschen bei Geldangelegenheiten, beim Trinken und im Zorn.



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Über die Belastbarkeit von Freundschaften von Christa Schyboll



Quelle: http://www.gutzitiert.de/gedankensplitter_freundschaft-durch_dick_und_duenn-gz95.html
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