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| Zitate: 59 | Seiten: 6


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von Friedrich von Schiller
(10.11.1759 - 09.05.1805)

Alles Weltregiment, muß Er wissen, von dem Stock hat ausgehen müssen; und das Zepter in Königs Hand ist ein Stock nur, das ist bekannt. Und wer's zum Korporal erst hat gebracht, ...

von François VI. Herzog von La Rochefoucauld, Prince de Marcillac
(15.12.1613 - 17.03.1680)

Auf der höchsten Stufe der Freundschaft offenbaren wir dem Freunde nicht unsere Fehler, sondern die seinen.

von George MacDonald
(10.12.1824 - 18.09.1905)

Auf tausend Menschen, die bereit sind, Großes zu tun, kommt höchstens einer, der bereit ist, Kleines zu tun. Das ist der Kern des Übels.

von Erhart Kästner
(13.03.1904 - 03.02.1974)

Auskünfte haben weniger den Wert einer Information als den eines Trosts. Ein Grieche sagt niemals "nie", höchstens "avrio", morgen.

von Franz Grillparzer
(15.01.1791 - 21.01.1872)

Das Heidentum hielt den am höchsten, der die meisten Vorzüge, das Christentum den, der die wenigsten Fehler hat.

von Jean Paul
(21.03.1763 - 14.11.1825)

Das Höchste und Edelste im Menschen verbirgt sich und ist ohne Nutzen für die tätige Welt (wie die höchsten Berge keine Gewächse tragen), und aus der Kette schöner Gedanken könn ...

von Friedrich Freiherr von Logau
(Juni 1604 - 24.07.1655)

Dem Nächsten nütze sein, den Höchsten recht verehren, kann geben dorten Heil und hier den Segen mehren.

von Christian Friedrich Grabbe
(11.12.1801 - 12.09.1836)

Dem schönsten Antlitz fehlt zur höchsten Zierde oft nur ein Blattergrübchen, eine Narbe.

von Christian Friedrich Hebbel
(18.03.1813 - 13.12.1863)

Den Augenblick immer als den höchsten Brennpunkt der Existenz, auf den die ganze Vergangenheit nur vorbereitete, ansehen und genießen, das würde Leben heißen!

von Johann Wolfgang von Goethe
(28.08.1749 - 22.03.1832)

Der Despotismus fördert die Autokratie eines jeden, indem er von oben bis unten die Verantwortlichkeit dem Individuum zumutet und so den höchsten Grad der Tätigkeit hervorbringt.



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Brief an Reinhold Niebuhr von Christa Schyboll



Quelle: http://www.gutzitiert.de/gedankensplitter_gelassenheit-verflixte_gelassenheit-gz66.html
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