Zitatesuche | Zitate: 1921 | Seiten: 193
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von Friedrich Halm (1806 - 1871) |
"Ach, wenn die Tage je mir wiederkehrten, die nutzlos mir entschwunden sind!" Du würdest, töricht' Menschenkind, nur anders, doch kaum besser sie verwerten. |
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
"Falschheit nur und Verstellung ist dem Umgang der Menschen, keiner erscheint, wie er ist." - Danke dem Himmel, mein Freund! |
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von Willi Daume (20.05.1913 - 20.05.1996) |
"Meine Zeit", das klingt wie Besitz. Ein seltsamer Besitz. Für jeden Menschen der einzige, der sich weder vermehren noch auch nur halten läßt, sondern mit Sicherheit immer wenig ... |
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von Platon (427 vChr - 347 vChr) |
"Mich dünkt", sprach Zeus im Rat der Götter, "ich habe ein Mittel, daß es weiterhin Menschen gibt, aber sie schwächt, damit sie von ihrem wüsten Wesen ablassen. Ich schneide ein ... |
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
"Sag nur, warum du in manchem Falle so ganz untröstlich bist?" Die Menschen bemühen sich alle umzutun, was getan ist. |
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von Ignaz Franz Castelli (06.03.1781 - 05.02.1862) |
..Ihr Menschen, liebet euren Nächsten stets!" befiehlt der Kirche heiliges Gesetz. Seht, wie gehorsam ihm die fromme Suse ist: Sie liebet immer den, der ihr der nächste ist. |
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von Homer (809 vChr - 724 vChr) |
Aber man kann unmöglich die Wut des hungrigen Magens bändigen, welcher den Menschen so vielen Kummer verursacht! Ihn zu besänftigen, gehn selbst schöngezimmerte Schiffe über das ... |
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von William Shakespeare (23.04.1564 - 23.04.1616) |
Aber sterben! Gehn, wer weiß wohin, daliegen, kalt und regungslos, und faulen! Dies lebenswarme fühlende Bewegen verschrumpft zum Kloß! Und der entzückte Geist getaucht in Feuer ... |
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von Heinrich von Kleist (18.10.1777 - 21.11.1811) |
Ach, was ist Menschengröße, Menschenruhm! (Natalie) |
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von Michael Frank
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Ach, wie nichtig, ach, wie flüchtig ist des Menschen Ehre! Über den, dem man hat müssen heut' die Hände höflich küssen, geht man morgen gar mit Füßen. |
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