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Reichtum Zitate

162 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Reichtum

  • Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt.

  • Reichthum nährt zwar die Lüsternheit, aber zeugt sie nicht: denn es giebt auch Bettler, die Wollüstlinge, Prasser, und Schurken sind.

  • Doch hast du Geist und Wissen, Lieb und Thun, / Dann hast du in dir selbst und an der Welt, / Was je das Gold gewähren kann;

  • Reich ist, wer zu seinem Privatjet alle Extras bestellt ohne nach dem Preis zu fragen.

  • Gut ist der Reichtum, wenn keine Schuld an ihm klebt.

  • Gott selbst, den Reichtum: Dornen, nennt, / Obgleich kein Reicher es erkennt, / Bis er im Totbett, krümmend sich, / Dann fühlt des Reichtums Dornenstich.

  • Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.

  • Der ist reich, der Vergnügen hat, / Der der ist arm, so nie wird satt.

  • Die Armen helfen zusammen all', / Daß nicht sobald ein Reicher fall'.

  • Reichtum und zeitlich Gut, das währet nur eine kleine Zeit und hilft doch nichts zur Seligkeit.

  • Arm und Reich benützen im Urwald denselben Pfad.

  • Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können.

  • Es gibt keine Forbes-Reichstenliste auf dem Friedhof.

  • Ich bin sicher, daß sich selbst die Superreichen besser fühlen würden, wenn sie jedes Jahr ein bischen mehr Steuern zahlten, und es dafür keine Frierenden und Hungernden mehr auf den Straßen gäbe.

  • Den größten Reichtum hat, wer arm ist an Begierden.

  • Wer nichts zu verlieren hat, ist reich.

  • Der Reiche läßt den Hut auf dem Kopfe.

  • Mein ganzer Reichtum ist mein Lied.

  • Der Edle benützt seinen Reichtum, um sein Leben reicher zu gestalten. Der Niedrigdenkende benützt sein Leben, um zu Reichtum zu gelangen.

  • Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.

  • Niemand kann zweien Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben oder wird dem einen anhangen und den anderen verachten. Ihr könnet nicht Gott dienen und dem Mammon.

  • Wer seine Wünsche zähmt, ist immer reich.

  • Ein Mann ist reich im Verhältnis zur Zahl der Dinge, auf die er verzichten kann.

  • Reich ist man erst dann, wenn man sich bei der Bilanz um einige Millionen Dollar irren kann, ohne daß es auffällt.

  • Arm sein, ohne zu klagen, ist leichter als reich sein, ohne zu prahlen.

  • Du trägst sehr leicht, wenn du nichts hast, / aber Reichtum ist eine leichtere Last.

  • Zum Reichtum führen viele Wege, und die meisten von ihnen sind schmutzig.

  • In einem gut regierten Land ist Armut eine Schande, in einem schlecht regierten Reichtum.

  • Der sicherste Reichtum ist die Armut an Bedürfnissen.

  • Wer sich zwischen den Sternen bewegt, kann nur noch lächeln über die kostbaren Fußböden der Reichen.

  • Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn daß ein Reicher ins Reich Gottes komme.

  • Groß' Gut läßt sich langsam gewinnen, / Tut doch zu Zeiten schnell zerrinnen.

  • Dem wachsenden Reichtum folgt die Sorge.

  • Viele Menschen verachten den Reichtum, aber wenige sind stark genug, darauf zu verzichten.

  • Goldnem Dummkopf / duckt der gelehrte Schädel.

  • Die Verachtung des Reichtums war bei Philosophen ein Geheimnis, sich vor den Demütigungen der Armut zu schützen. Es war ein Umweg, um zu dem Ansehen zu gelangen, das sie durch Reichtum nicht besitzen konnten.

  • Der Reichtum besteht nicht im Besitz von Schätzen, sondern in der Anwendung, die man von ihnen zu machen versteht.

  • Wer nichts will, hat alles.

  • Reichtum ist das geringste Ding auf Erden und die allerkleinste Gabe, die Gott dem Menschen geben kann. Darum gibt unser Herrgott gemeiniglich Reichtum den groben Eseln, denen er sonst nichts gönnt.

  • Reichtum macht ein Herz schneller hart, als kochendes Wasser ein Ei.

  • Ja, die reichen Leut' wissen nicht, in was für enorme Verlegenheit sie oft die Armen stürzen, bloß durch das, daß sie in ihrer glücklichen Gedankenlosigkeit Kleinigkeiten schuldig bleiben.

  • Wo der Geldsack ist daheim, ist die Kunst verreiset. / Selten daß sich Wissenschaft, wo viel Reichtum, weiset. / Ob nun gleich ein goldnes Tuch kann den Esel decken, / sieht man ihn doch immerzu noch die Ohren recken.

  • Des Reichtums Erwerb ist mit Mühe und Arbeit verbunden, sein Besitz von Furcht und sein Verlust von Schmerzen begleitet. Immer ermüdet und beschwert er die Seele.

  • Nicht das Sparen allein, um spät zu genießen, / macht das Glück, es macht nicht das Glück der Haufe beim Haufen, / nicht der Acker am Acker.

  • Wenn man reich ist, kann man sich den Luxus leisten, anderen zu mißfallen.

  • Wozu, in Teufels Namen, soll man denn sein Geld verwenden, als auf einen guten Tisch, gute Gesellschaft, gute Weine, schöne Weiber, Vergnügen von allen Farben, Unterhaltungen aller Art? Ebenso gerne möchte ich ein Bettler sein, als ein großes Vermögen ohne diese Genüsse zu besitzen.

  • Edle Menschen sehen ihren geistigen wie ihren materiellen Reichtum als ein anvertrautes Gut an.

  • Willkürlich handeln ist des Reichen Glück! /

  • Besitz verlockt zur Sünde, und die Anhäufung von Reichtümern entsittlicht den Menschen.

  • Wem ererbte Reichtümer eine vollkommene Leichtigkeit des Daseins verschafft haben, wer sich, wenn ich mich so ausdrücken darf, von allem Beiwesen der Menschheit von Jugend auf reichlich umgeben findet, gewöhnt sich meist, diese Güter als das erste und größte zu betrachten, und der Wert einer von der Natur schön ausgestatteten Menschheit wird ihm nicht so deutlich.

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