Weib Zitate

141 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Weib

Weiberreden, armes Reden.

Bei Weibern ist des Schwatzens hohe Schule.

Ein Weib verschweigt, was sie nicht weiß.

Dreier Weiber Gezänk macht einen Jahrmarkt.

Drei Weiber, drei Gänse und drei Frösche machen einen Jahrmarkt.

Weiber findet man nimmer ohne Rede.

Ein klaffend Weib ist selten stumm, / Ein still Weib liebt man um und um.

Es gibt nur zwei gute Weiber auf der Welt: die eine ist gestorben, die andere nicht zu finden.

Je schöner Weib, je schlechtere Schüssel.

Schön Weib ist ein zartes Kleid, wenn man's viel antut, verdirbt es.

Ein schön Weib ist nur ein Bubenspiegel.

Weiberaugen, Feuerspiegel.

Schöne Weiber und zerschnittene Kleider bleiben gern hangen.

Weiberschönheit, das Echo im Wald / Und Regenbogen vergehen bald.

Jedes Weib will lieber schön als fromm sein.

Schön Weib, viel Stolz.

Schöne Weiber machen schöne Sitten.

Feuer brennt in der Nähe, ein schönes Weib nah und fern.

Es ist leichter wider den Satan streiten als wider ein schönes Weib.

Ein häßliches Weib ist ein guter Zaun um den Garten.

Ein häßlich Weib ist eine gute Haushälterin.

Häßliche Weiber hüten das Haus wohl.

Keiner nimmt ein Weib um Gottes willen: Jeder hat gern Fleisch mit guter Brühe.

Nimm ein Weib um das, was sie hat, einen Freund um das, was er tut, und eine Ware um das, was sie gilt.

Weiber nehmen ist kein Pferdehandel.

Es nimmt kein Weib einen alten Mann um Gottes willen.

Junges Weib bei altem Mann ist bei Tag Weib und bei Nacht Witwe.

Junges Weib ist altem Mann das Postpferd zum Grabe.

Weiber sind anfangs leicht, werden aber immer schwerer.

Auf Weiber und Gewinn / Steht aller Welt der Sinn.

Nimm das Weib, so wirst du sie los.

Es soll keiner ein Weib nehmen, er könne denn drei ernähren.

Man sieht es an der Nase bald, / Ob Weiber warm sind oder kalt.

Wer nichts zu zanken hat, der nehm' ein Weib.

Es nimmt keiner ein Weib, er sei denn unsinnig.

Es ist besser Weiber begraben denn zur Kirche führen.

Weib und Leinwand kauft man nicht bei Lichte.

Guter Mut ist halber Leib: / Hüte dich und nimm kein Weib.

Wem zu wohl ist, der nehm' ein Weib.

Wo der Teufel machtlos ist, schickt er als Boten ein Weib.

Wo der Teufel nichts mehr ausrichtet, schickt er das Weib.

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