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Zitate mit "Deutschland"

137 Fundstellen

  • Ich glaube auch nicht, dass der Fall eines in England lebenden und arbeitenden Multimillionärs Auskunft gibt über die Integrationsfähigkeit in Deutschland

  • Man kennt in Deutschland den Liberalismus nicht mehr, aber man weiß ihn zu schmähen.

  • Jedes Land hat seinen Teufel, der von Deutschland heißt Weinschlauch und Saufaus.

  • Wir dürfen diese unsere Zeit nur nicht als Übergangszeit empfinden. Wir sind wir und haben unsere Pflicht zu tun. Und diese Pflicht ist, in der Relativität die Verkettung mit dem Absoluten nicht zu vergessen. Gott lebt, auch wenn er schläft und träumt. Die nächste Zukunft der Erde hängt von den großen Völkern ab, in denen Gottes Traum am lebendigsten geträumt wird: von Rußland und Deutschland.

  • Die Öfen, das Bier und der Tabaksrauch bilden in Deutschland um die Leute aus dem Volke eine schwere, heiße Atmosphäre, aus der sie nur ungern heraustreten.

  • Deutschland ist untergegangen in einem Bad von Stahl. Heraldische Drachen und Schlangen beten zum biblischen Baal.

  • Versuch einer Definition Deutschlands: Nur auf der Autobahn weicht man nicht aus.

  • Wenn ich nicht von Geburt an Atheist wäre, würde mich der Anblick Deutschlands dazu machen.

  • Es wird gewiss keine übertriebene Annahme sein, wenn ich behaupte, dass durchschnittlich in jedem Orte Deutschlands und seinem Umkreise ein Sprichwort lebt, das bisher noch nicht durch "Schreibfinger" gegangen und unter eine Druckpresse gekommen ist.

  • In Frankreich studiert man die Menschen, in Deutschland die Bücher.

  • Wer in Deutschland etwas Böses tun will, kann dies ohne weiteres einfach tun. Meist geschieht ihm von gesetzlicher Seite her nicht viel. Wer aber etwas Gutes tun will, braucht dazu tausende von Unterlagen wie Formulare, Genehmigungen und muss ebenso viele Gesetze einhalten. Dazu werden ihm von Behörden so lange Knüppel zwischen die Beine geworfen, dass es ihm am Ende unmöglich gemacht wird es zu tun.

  • Die viel zitierte Selbstverwirklichung der Frauen kann den Geburtenrückgang in Deutschland nicht erklären. Auch die Männer hadern mit den neuen Erwartungen an Väter – und verzichten auf Familie.

  • Menschenrechte sind universell, ihre Sprache wird überall verstanden – jedenfalls von den Unterdrückten: in Asien wie in Europa, in Amerika wie in Afrika. Weltweit erwachen Menschen und fordern ihre Rechte ein – selbst dann, wenn noch nicht Tausende auf der Straße sind und, wie damals bei uns in Ostdeutschland, mit dem Ruf "Wir sind das Volk!" ihre Rechte einfordern können.

  • Die Amerikaner wollen lieber das halbe Deutschland ganz, als das ganze Deutschland halb.

  • An diesem Ort des Grauens, einer Anhäufung von Verbrechen gegen Gott und den Menschen ohne Parallele in der Geschichte, zu sprechen, ist fast unmöglich - ist besonders schwer und bedrückend für einen Christen, einen Papst, der aus Deutschland kommt.

  • Keine andere Kultur sägt so intensiv an dem Ast, auf dem sie sich befindet und kein Land hat sich so gründlich von seiner Identität verabschiedet wie Deutschland. Zwar haben wir die reichste Erbengeneration aller Zeiten, jenseits der materiellen Werte sind wir aber bettelarm.

  • Deutschland wird von der Mitte aus regiert, von einer Koalition der Mitte. Und die Ränder haben in dieser Republik nichts zu sagen.

  • Von den Bauwerken in Deutschland sind nur die gotischen der Beachtung wert.

  • Wenn man in Deutschland schon dafür angegriffen wird, dass derjenige, der arbeitet, mehr haben muss als derjenige, der nicht arbeitet, dann ist das geistiger Sozialismus.

  • Wer für Deutschlands Sicherheit Verantwortung trägt, der braucht ein Bewusstsein für das Wertefundament aller deutschen Politik, wie es im ersten Artikel unseres Grundgesetzes niedergelegt ist: "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Der braucht ein Bewusstsein für die Maßstäbe, die die Vereinten Nationen in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte niedergelegt haben. Der muss erkennen können, dass die Einbindung Deutschlands in die Europäische Union nicht nur einen Preis hat,...

  • Mindestlohn! Bildung kostenfrei, von der Kinderkrippe bis zur Uni! Das muss doch möglich sein in Deutschland!

  • Willst du in Deutschland wirken als Autor, so triff sie nur tüchtig; denn zum Beschauen des Werks finden sich wenige nur!

  • International muß Deutschland einen beispielhaften Beitrag leisten, die Kluft zwischen armen und reichen Ländern nicht größer werden zu lassen.

  • Umwelttechnik ist Exportschlager Nummer eins in Deutschland.

  • Wenn in Deutschland einer Geld hat, dann denken die Leute gleich, er habe es gestohlen.

  • Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.

  • Filmemacher in Deutschland und Europa haben doch längst jeglichen Kontakt zum Publikum verloren.

  • Vor Franzosen rede ich immer noch von der verletzten deutschen Seele - in Deutschland nenne ich dies das unerträgliche Selbstmitleid der Deutschen.

  • In Deutschland hat mehr als in irgendeinem andern Lande der Welt nur der Pöbel Geld und wendet es in seiner Weise an.

  • Es sind zuverlässig in Deutschland mehr Schriftsteller, als alle vier Weltteile überhaupt zu ihrer Wohlfahrt nötig haben.

  • Laßt mich mit eurem Publikum und euren gebildeten Leuten! Sonst überall sind nur die Dummen dumm, in Deutschland auch die Gescheiten.

  • Deutschland ist wie ein schöner weidlicher Hengst, der Futter und alles genug hat; es fehlte ihm nur an einem guten Reiter.

  • In Deutschland sind wir inzwischen auf dem Weg in die Staatswirtschaft.

  • Es rauschen und brausen die Wasser einher wie bei der Schöpfung, ein endlos Meer, und nehmen durch Deutschland ihren Lauf, doch schwebt nicht Gottes Geist darauf!

  • Nicht als Militärmacht war Deutschland erfolgreich, sondern als Zivilmacht.

  • In Deutschland zählt ja Unrecht-Haben zu den Todsünden statt zu einem erwünschten Weg für neue Erkenntnisse.

  • Viele Deutsche glauben sich jetzt dadurch patriotisch zu zeigen, daß sie Deutschland als Spucknapf gebrauchen, wenn sie in der Fremde sind.

  • Arbeit für alle - in Ost und West - der Schlüssel für die innere Einheit Deutschland.

  • Wir schämen uns für alle, die offen und klammheimlich dem Rechtsvandalismus und dem Rechtsradikalismus in Deutschland Beifall geben.

  • Die Baukräne sind zum Wappentier Ostdeutschlands geworden.

  • In Deutschland wird die Verfügungsgewalt über das Kind mit der gleichen Rücksichtslosigkeit ausgeübt, die man auch sonst Minoritäten gegenüber für angebracht hält.

  • Deutschland kann es nicht gutgehen, wenn es seinen Nachbarn schlechtgeht.

  • Geselligkeit will uns nicht glücken, uns fehlen dazu der Anmut Gaben. Nie harmlos sich in andere schicken, das heißt in Deutschland Charaker haben.

  • Die Vereinigung Deutschlands ist etwas anderes als eine bloße Erweiterung der Bundesrepublik. Der Tag ist gekommen, an dem zum ersten Mal in der Geschichte das ganze Deutschland seinen dauerhaften Platz im Kreis der westlichen Demokratien findet.

  • Wir haben in Deutschland zu viele Schiedsrichter und zu wenige Stürmer, die Tore schießen.

  • In Frankreich möchte sich der esprit gern Genie geben. In Deutschland möchte sich das Genie gern esprit geben.

  • Das vereinte Deutschland ist in seiner Substanz kein christlich geprägtes Land, es ist weder katholisch noch protestantisch. Christlich ist allein die Kirchensteuer.

  • Das geeinte Deutschland täte gut daran, allen Anfängen neuen Stärkekults zu wehren und nicht wieder kriegerische Ritterlichkeit, sondern konsequente zivile Tapferkeit zu suchen.

  • Deutschland, wo die Kräftigen ohne Geist und die Geistigen ohne Kraft sind.

  • Deutschland fängt an, auf Pump zu leben, im Ausland und bei den kommenden Generationen.

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