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Zitate mit "vertrauen"

125 Fundstellen

  • Vertrauen ist Mut, Kontrolle ist besser.

  • Dienende kann man durch nichts so sehr belohnen, als durch Vertrauen.

  • Für Vertrauensverlust gibt es keine Rückstellung.

  • Das Misstrauen gegen den Geist ist Misstrauen gegen den Menschen selbst - ist Mangel an Selbstvertrauen.

  • Die Heiligkeit besteht nicht darin, außergewöhnliche Dinge zu tun, sondern Gott wirken zu lassen. Sie ist die Begegnung mit der Kraft Seiner Gnade in unserer Schwäche, sie ist das Vertrauen in Sein Wirken, das uns erlaubt, in Barmherzigkeit zu leben und alles mit Freude und Demut zu tun, zur Ehre Gottes und im Dienste am Nächsten.

  • Wenn ihr entmutigt seid, ist das ein Zeichen, dass ihr hochmütig seid; es zeigt, dass ihr zu viel Vertrauen in euch selbst habt.

  • Menschen, die sich überall zu Hause fühlen, wenn sie verreisen, verdienen auch sonst nicht viel Vertrauen.

  • Wer einem anderen etwas unter dem Siegel des Vertrauens miteilt, hält seltsamerweise diesen für diskreter als sich.

  • Der Liebe will ich liebend mich vertrauen, gibt es ein schönres als der Liebe Glück?

  • Vertrauen ist Mut und Treue ist Kraft.

  • Mein Talent ist so geartet, daß keine Unternehmung, sei sie auch noch so groß und mannigfaltig im Gegenstand, mein Selbstvertrauen jemals überstiegen hätte.

  • Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde.

  • Weisheit der Liebe gibt alles, sie lenkt die Phantasie im Reich der Träume und schenkt der Lippe die süße Frucht, die ihren Durst löscht, während die Unbegeisterten sich nach dem Boden umtun, dem sie den Samen anvertrauen möchten, aus dem ihr Glück reifen könnte, um das sie ihre Vorsicht betrügt.

  • Die Inhaber der Autorität und jene, die Nutzen daraus ziehen, müssen die Menschen von dieser Fiktion überzeugen und ihr realistisches, das heißt kritisches Denkvermögen einschläfern. Jeder denkende Mensch kennt die Methoden der Propaganda, Methoden, durch die die kritische Urteilskraft zerstört und der Verstand eingelullt wird, bis er sich Klischees unterwirft, die die Menschen verdummen, weil sie sie abhängig machen, und sie der Fähigkeit berauben, ihren Augen und ihrer Urteilskraft...

  • Unser Hauptfehler ist, dass wir unser bisschen Bewusstsein über den Moment zu einem Bewusstsein über alle Zukunft ausdehnen möchten. Keine schönere Naturen als diejenigen, die sich ohne Dumpfheit und Frechheit in gläubigem Vertrauen ans Leben hingeben.

  • Angst sperrt ein, Vertrauen befreit. Angst lähmt, Vertrauen stärkt. Angst entmutigt, Vertrauen ermutigt. Angst macht krank, Vertrauen heilt. Angst macht mutlos, Vertrauen macht nützlich.

  • Die Menschen müssen darauf vertrauen dürfen, dass die Technologie ihnen nutzt.

  • Aufrichtigkeit ist Offenheit des Herzens, und man findet sie bei sehr wenigen Menschen. Die man gewöhnlich so sieht, ist nichts als feine Verstellung, um das Vertrauen anderer zu gewinnen.

  • In der Bedrängnis wende dich sofort voll Vertrauen an Gott, und du wirst gestärkt, erleuchtet und belehrt.

  • Auch im Netz kann sich Freiheit nur dann entwickeln, wenn berechtigtes Vertrauen in die Sicherheit herrscht.

  • Es ist nun einmal so, dass man immer dem glaubt, der Gutes verspricht. Daher kommt es auch, dass man den Ärzten so viel Vertrauen schenkt und dass man oft, indem man ihnen glaubt, die eigene Habe verliert.

  • Über sich hinauswachsen bedeutet auch, den Gipfel der eigenen Angst zu erklimmen und von dort aus vertrauensvoll das Fliegen zu lernen.

  • Auf dem Weg vom Glauben zum inneren Wissen weist weniger das Denken als vielmehr das Vertrauen den Weg.

  • Vertrauen, das nicht erwidert wird, kann sich gleich selbst unter Beweis stellen, ob es selbst etwas taugt.

  • Der Gewinn an Erkenntnis über Menschen wird häufig teuer bezahlt mit dem Verlust an Vertrauen zu Menschen.

  • Wenn sich die Gedanken erst einmal so verdreht haben, dass man damit edlen Wein entkorken könnte, ist nicht mehr ernsthaft damit zu rechnen, dass der Gedankenanalyse noch hieb- und stichfest zu vertrauen ist.

  • Es gibt gegen eine Stunde des Muts und Vertrauens immer zehn, wo ich kleinmütig bin.

  • Zuviel und zuwenig Vertrauen sind Nachbarskinder.

  • Die praktischen Menschen zu dieser Zeit sind die nötigsten und die wichtigsten weit. Du kannst dich ihren Händen Vertrauen, nur mußt du ihnen auf die Finger schauen.

  • Wem es am Selbstvertrauen fehlt, der untersuche, ob es ihm nicht nur an der Kenntnis dessen fehlt, was er für den anderen tun kann!

  • Redet offen und klar, dann kann verloren gegangenes Vertrauen wiedergewonnen werden.

  • Liebe flößest du ein und Begier. Ich fühl es und brenne. Liebenswürdige, nun flöße Vertrauen mir ein!

  • Wer für den folgenden Tag sorgt, hat kein Gottvertrauen.

  • Wer sich selbst nicht vertraut, der vertraut Gott nicht; denn Gott hat ihm das gegeben, in das er vertrauen soll.

  • Vertrauensselig - ein schönes Wort. Vertrauen macht selig den, der es hat, und den, der es einflößt.

  • Im täglichen Leben ist ein gegenseitiges Anblicken von kurzer Dauer; ein wenig verlängert, ist es die Bestätigung reifen Vertrauens oder das Zeichen entschiedener Feindseligkeit.

  • So manchem schwindet das Vertrauen, der nüchtern euer Tun ermißt; er sieht euch immer Brücken bauen, wo weit und breit kein Wasser ist.

  • Warum hofft der Mensch nur in die Nähe? Da muß er handeln und sich helfen. In die Ferne soll er hoffen und Gott vertrauen.

  • Haben sich die Gedanken erst einmal so verdreht, dass man damit edlen Wein entkorken könnte, ist nicht mehr ernsthaft damit zu rechnen, dass der Gedankenanalyse noch hieb- und stichfest zu vertrauen ist.

  • Vertrauen ist ein Gefährte der Freundschaft

  • Wenn Ideen aus dem Schwarzen Loch der Ahnungen kriechen und nach Aufmerksamkeit rufen, sollte man sie zunächst einmal vertrauensvoll ins Helle neuer Gedankenüberlegungen ziehen, statt sie im Sack der alltäglichen Überforderung allzu schnell zu entsorgen.

  • Selbstvertrauen ist Vertrauen auf Gott: Er wird mich doch nicht stecken lassen.

  • Ich traure tief, wenn arm ein Mann geworden. Mit Armut zieht Geringschätzung herein; wo diese ist, fehlt Selbstvertrauen bald. Verachtung, Kummer, die nun folgen, drücken die Seele nieder. Irrt sich der Verstand, kommt auch das Ganze um, und so entspringt ein jeglich Übel, das die Menschen quält, aus Armut.

  • Den Enthusiasmus für irgendeine Frau muß man einer andern niemals anvertrauen. Sie kennen sich untereinander zu gut, um sich einer solchen ausschließlichen Verehrung würdig zu halten.

  • Politiker, die Dogmen huldigen oder ihren Platz auf einem Podest staatsmännischer Unfehlbarkeit beanspruchen, verdienen kein Vertrauen.

  • Der oft gedankenlos nachgeplapperte Statz von Lenin "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" führt in die totalitäre Diktatur.

  • Das Volk spendet seine Gunst, niemals sein Vertrauen.

  • Wenn einem Vermittler beide Parteien mißtrauen, ist das nicht schlecht. Wenn ihm beide vertrauen, ist das noch besser.

  • Vertrauen Sie denen, die nach der Wahrheit suchen, und misstrauen sie denen, die sie gefunden haben.

  • Politiker sollten nicht schlank sein. Schlanke Leute in führender Stellung erwecken kein Vertrauen. Außerdem schafft Schlankheit ein gefährliches Gefühl der Überlegenheit den Dicken gegenüber.

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