Wenn man dem Hunde an die Haut will, so sagt man, er sei wütig.
Wenn man den Hund schlagen will, so hat er Leder gefressen.
Kein Hund läßt sich ein Bein nehmen, er knurre denn.
Zwei Hund an einem Bein / Kommen selten überein.
Je mehr Hunde, je weher dem Bein.
Man lasse dem Hunde den Knochen, so bleibt man ungebissen.
Der Hund kennt sein Bein.
Hunde, die einen Braten gerochen haben, wollen ihn auch gerne belecken.
Es ist dem einen Hunde leid, / Daß der andre in die Küche geht (geit).
Man gibt den Hunden nicht so viel, / Als sie heischen mit des Schweifes Spiel.
Damit lockt man keinen Hund vom Ofen.
Der Hund frißt wieder, was er gespien hat.
Es wird dir bekommen wie dem Hunde das Gras.
Ein blöder Hund wird selten fett.
Je magrer der Hund, je größer die Flöhe.
Wer mit Hunden zu Bette geht, steht mit Flöhen wieder auf.
An fremden Hunden riechen die andern.
Ein Hund riecht am andern, ob er den Pfeffer nicht habe.
Hunde pissen und Weiber weinen, wann sie wollen.
Hat der Teufel den Hund geholt, so hol' er auch den Strick.
Komm ich über den Hund, so komm ich auch über den Schwanz.
Er ist ein Hund, wenn er nur einen Schwanz hätte.
Besser ein lebender Hund als ein toter Löwe.
Liegt der Hund, so beißen ihn alle.
Tote Hunde beißen nicht.
Da liegt der Hund begraben.
Begoßne Hunde fürchten das Wasser.
Er schüttelt es ab wie der Hund den Regen.
De Hund, de bött (biß), / De liecht vergött (vergißt), / Aberscht de, de ward gebeten, / Ferr dem öß schwär to vergeten.
Ein Mann kann machen, daß ihn seine eigenen Hunde beißen.
Hundsbiß heilt Hundshaar.
Er muß es hinnehmen, als wenn ihn ein Hund gebissen hätte.
Er ist mit allen Hunden gehetzt.
Ich habe den Hund lieber zum Freund als zum Feind.
Laß einen Hund sorgen, der bedarf vier Schuhe.
Man hält einen Hund in Ehren seines Herrn wegen.
Edelleute und Hunde lassen die Tür auf.
Einen Mann hungerte manche Stund: / Er ging und kaufte sich einen Hund.
An der Hunde Hinken, / An der Huren Winken, / An der Weiber Zähren / (Und der Krämer Schwören) / Soll sich niemand kehren.
Wenn der Hund will sch– gehn, / So sieht man ihn gekrumpen stehn.
Es gibt mehr als einen bunten Hund.
Hunde, die jedermanns Gesellen sind, hat man nicht gern.
Du wirst noch Hunde führen müssen.
Er muß Hunde führen bis Bautzen.
Er sieht einen weißen Hund für einen Bäckersknecht an.
Er treibt die Hund aus und geht selbst mit.
Das wär' das Rechte, dann kommst du vom Hund auf den Bettelsack.
Greift man den Hund beim Schwanz, so knurrt er.
Er macht's wie Fuggers Hund.
Er meint, er sei des großen Hunds Großvater.