Ausgewählte Zitate, Sprüche & Aphorismen
Jede Erweiterung der Freiheit ist eine große Wette darauf, daß ihr guter Gebrauch ihren schlechten überwiegen wird.
Gescheite Leute sind selten mutig. Sie sind vorsichtig und maßvoll, also eigentlich feige. Wirklichen Mut haben nur die Narren.
Wann haben wohl die Großen und Menschenführer Bücher um Rat gefragt, wie sie ihr Geschäft treiben sollten?
Wir sollten Teile von Behörden für ein Jahr schließen und hinterher fragen, ob es irgend jemand gemerkt hat.
Eine Idee, die anregen soll, muss zu dem Einzelnen kommen mit der Wucht einer Offenbarung.
Dem Denken sind keine Grenzen gesetzt. Man kann denken, wohin und soweit man will.
Ein Wunder ist eine Wirkung, welche die für sie eingesetzten natürlichen Mittel übersteigt.
Eine unausrottbare Eigenschaft im Wesen des Menschen ist sein Verlangen nach Anerkennung.
Es regiert sich leichter im Klima kleiner persönlicher Hoffnungen als in der Stimmung genereller Ansprüche.
Der Vietnamkrieg ist für viele Amerikaner erst dadurch unmoralisch geworden, dass er verloren ging.
Warum soll die Gegenwart dem ihre Blicke schenken, der immer mit der Zukunft kokettiert?
In der Politik ist es manchmal wie bei der Grammatik. Ein Fehler, den alle begehen, wird schließlich als Regel anerkannt.
Keine Frau trägt gerne ein Kleid, das eine andere abgelegt hat. Mit Männern ist sie nicht so wählerisch.
Nur selten treffen mathematisches Können und leicht faßliche Darstellung zusammen.
Dass die Wölfe nach Freiheit schreien, ist begreiflich; wenn die Schaafe in ihr Geschrei einstimmen, so beweisen sie damit nur, dass sie Schaafe sind.
Den Gebrauch der Kräfte, die man hat, ist man denen schuldig, die sie nicht haben.
Wenn eine Frau geliebt wird, errät sie es in der Regel lange bevor man es ihr gesteht.
Man stirbt für Meinungen und nicht für Gewißheiten, für das, was man glaubt, nicht für das, was man weiß.
Man soll die Männer so nehmen, wie sie sind, und die Frauen, wie sie sein möchten.
Jede Wahrheit tritt zuerst als Irrlehre in die Welt, denn die Welt ist immer von gestern.
Das erste was Diktatoren tun, ist die freie Presse abzuschaffen und die Zensur einzuführen. Es gibt keinen Zweifel, dass die freie Presse der erste Feind der Diktaturen ist.
Wenn wir unsere Feinde hassen, geben wir ihnen große Macht über unser Leben: Macht über unseren Schlaf, unseren Appetit, unsere Gesundheit und unsere Geistesruhe.
Der politische Journalismus ist keine Lebensversicherung: das Risiko erst gibt seinen besten Antrieb.
Frieden, wir wollen Frieden / und Liebe für die Menschen der Welt; / Frieden für alle Freunde, / Liebe für die Kinder der Welt.
Wenn wir lernen, dann macht uns das zu selbstbewussten und eigenständigen Menschen.
Falls sie etwas erklärt haben möchten, fragen sie einen Mann. Falls sie etwas erledigt haben möchten, fragen sie eine Frau.
Am leichtesten erträgt man noch die Gewalt, die man eines Tages selbst auszuüben hofft.
Wenn man sich von den Bergen entfernt, so erblickt man sie erst recht in ihrer wahren Gestalt; so ist es auch mit den Freunden.
Wenn es etwas gibt, von dem Sie nicht wollen, dass es irgendjemand erfährt, sollten Sie es vielleicht ohnehin nicht tun.