Ausgewählte Zitate, Sprüche & Aphorismen
Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könne am Ende vielleicht doch recht haben.
Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das große vergebens warten.
Alle Tiere wissen es, nur der Mensch nicht, dass das höchste Ziel die Freude ist.
Am sichersten macht man Karriere, wenn man anderen den Eindruck vermittelt, es sei für sie von Nutzen, einem zu helfen.
Lustige Leute begehen mehr Torheiten als traurige. Traurige Leute begehen größere.
Und seit jeher war es so, dass die Liebe erst in der Stunde der Trennung ihre eigene Tiefe erkennt.
Der Mann, der von einer Frau geliebt wird, kann von ihr alles haben, was sie will.
Der wahre Künstler stellt sich die Frage gar nicht, ob sein Werk verstanden werden wird oder nicht.
Wir leben in einer verrückten Welt: Menschen sterben vor Hunger, aber Schoßhündchen gehen an Verfettung ein.
Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun.
Denn es ist nicht genug, einen guten Kopf zu haben; die Hauptsache ist, ihn richtig anzuwenden.
Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewußtsein der eigenen Macht herrührt.
Wie die Welt von morgen aussehen wird, hängt in großem Maß von der Einbildungskraft jener ab, die gerade jetzt lesen lernen.
Ich glaube, daß jede Architektur, die sich an den Geist wendet, noch immer das Werk eines einzelnen ist.
Die Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden als wie wir es verdienen.
Mit Pessimismus erreichen Sie nichts. Zudem gehen Ihnen die ganze Kraft und Freude verloren.
Die meisten Menschen kämpfen heute nur gegen das, was geschieht, und dann ist es meistens schon zu spät.
Wer viel Geld hat, kann spekulieren. Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren. Wer kein Geld hat, muß spekulieren.
Ich kenne Anwälte der Unterdrückten, die traurig sind, wenn niemand unterdrückt wird.
Das rechte Wort, am rechten Platz vom rechten Mann gesprochen, erspart fast immer den Einsatz der Polizei.
Warum sollen wir nicht mal in einer Gaststätte Abendmahl feiern? Jesus hat schließlich nichts anderes getan.
Nicht nur mit der Macht kann man Dinge verändern, sondern auch mit dem Wort, der eigenen Haltung und Einstellung.
Wer zum Glück der Welt beitragen möchte, der sorge zunächst einmal für eine glückliche Atmosphäre in seinem eigenen Haus.
Ein Kompromiß ist dann vollkommen, wenn beide das erhalten, was sie nicht haben wollen.
Akzeptiere ich, dass jede Krise eine Chance ist, dann nehme ich ihr ein großes Stück Macht über mich.
Es gibt in allen christlichen Kirchen eine gemeinsame christliche Basis, die vielleicht wichtiger als alles Trennende ist.
Alt ist man dann, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft.
Ihr könnt Euch darauf verlassen, die Bescheidenheit der Leute hat immer ihre guten Gründe.
Das Unglück ist, daß jeder denkt, der andere ist wie er, und dabei übersieht, daß es auch anständige Menschen gibt.