Ausgewählte Zitate, Sprüche & Aphorismen

Man wird nicht Minister, weil man promoviert ist, sondern Kompetenz hat im Politischen.

Wissen wird erst zu Bildung durch die Persönlichkeit eines Menschen. Bildung ist mit Lernen verbunden, das kostet Zeit und Nerven, aber wissen Sie was: Bildung kann einen sehr glücklich und gelassen machen!

Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral.

Wer zum Glück der Welt beitragen möchte, der sorge zunächst einmal für eine glückliche Atmosphäre in seinem eigenen Haus.

Frauen sind das Rückgrat der ländlichen Regionen, nicht nur in Bayern sondern weltweit. Aber gerade junge, gut ausgebildete Frauen sind auch diejenigen, die ihre Heimat verlassen, wenn es keine passenden Arbeitsmöglichkeiten gibt und die Umgebungsbedingungen nicht familiengerecht sind.

Sobald ein Optimist ein Licht erblickt, das es gar nicht gibt, findet sich ein Pessimist, der es wieder ausbläst.

Materielles Wachstum und Verteidigung der Besitzstände dürfen nicht mehr länger die Leitlinien unseres Verhaltens sein.

Wie wir von manchen Menschen verkannt werden, beweisen uns nicht selten ihre Geschenke.

Warum soll die Gegenwart dem ihre Blicke schenken, der immer mit der Zukunft kokettiert?

Die Jugend ist die Zeit, Weisheit zu lernen. Das Alter ist die Zeit, sie auszuüben.

Ein Flirt ist wie eine Tablette: Niemand kann die Nebenwirkung genau voraussagen.

Krise ist ein produktiver Zustand. Man muß ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen.

Eine unausrottbare Eigenschaft im Wesen des Menschen ist sein Verlangen nach Anerkennung.

In dem Glauben an das Ideale ist alle Macht wie alle Ohnmacht der Demokratie begründet.

Wer sich zu groß fühlt, um kleine Aufgaben zu erfüllen, ist zu klein, um mit großen Aufgaben betraut zu werden.

Der Mensch ist ein geldgieriges Tier, und diese Eigenschaft kommt allzu oft seiner Güte in die Quere.

Wofür hätte man denn eine Familie, wenn man sich in einer schwierigen Situation nicht auf sie verlassen kann.

Genie besteht immer darin, daß einem etwas Selbstverständliches zum erstenmal einfällt.

Die Mode ist vielleicht keine Waffe der Frau, aber sie liefert ihr wenigstens die Munition.

Die meisten Dichter verstehen von Literatur nicht mehr als Vögel von Ornithologie.

Die Einsamkeit ist wie der Duft einer Giftpflanze, süß, aber betäubend und mit der Zeit geradezu verderblich.

Das Apostolat der Frau in der Kirche ist in erster Linie das Apostolat des Schweigens.

Und nimmer kann ein Mensch, wie sehr er sich vermisst, / Im Auge andrer Leute sein, was er nicht ist.

Ich kann zwar die Bahn der Gestirne auf Zentimeter und Sekunden berechnen, aber nicht, wohin eine verrückte Menge einen Börsenkurs treiben kann.

Nicht jede Zeit findet ihren großen Mann, und nicht jede große Fähigkeit findet ihre Zeit.

Wenn wir zürnen, hat unser Gegner seinen Zweck erreicht: Wir sind in seiner Gewalt.

Die Liebe, wie die Wahrheit in ihrer höchsten Reinheit und Vollendung ist ja eben in sich auch alsosehr das Allerhöchste in sich selbst, daß sich darüber nichts noch Höheres denken und begreifen läßt!

Am schönsten sind die Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben.

Wenn man sich von den Bergen entfernt, so erblickt man sie erst recht in ihrer wahren Gestalt; so ist es auch mit den Freunden.

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