Ausgewählte Zitate, Sprüche & Aphorismen
Wer die Fähigkeit zu spielen verliert, verliert auch das Gefühl dafür, dass die Welt plastisch ist.
Demut ist, wenn jemand ohne Verlangen, hochgeachtet zu werden, seine Unvollkommenheit erkennt.
Junge Liebhaber sind wie der Camenbert: Wenn sie reif werden, laufen sie einem davon.
Nichts ist, wie es war, wenn alles elektronisch abläuft, rund um die Uhr und weltweit.
Der eine spricht gern über das, was er weiß, der andere lieber über das, was er denkt.
Frauen sind das Rückgrat der ländlichen Regionen, nicht nur in Bayern sondern weltweit. Aber gerade junge, gut ausgebildete Frauen sind auch diejenigen, die ihre Heimat verlassen, wenn es keine passenden Arbeitsmöglichkeiten gibt und die Umgebungsbedingungen nicht familiengerecht sind.
Wer zuviel in der Vergangenheit rumstochert, kommt nicht in die Zukunft, weil er die Gegenwart nicht meistern kann.
Eine glückliche Ehe ist wie eine lange Unterhaltung, die einem trotzdem kurz vorkommt.
Am schönsten sind die Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben.
Durch Üben kann man einiges erreichen, aber die natürliche Begabung ist dadurch nicht zu ersetzen.
Der Fortschritt hat an Glanz verloren, daher sucht man goldene Zeiten in der Vergangenheit.
Toleranz ist das unbehagliche Gefühl, der andere könne am Ende vielleicht doch recht haben.
Leidenschaft ist eine Art Fieber des Geistes, das uns schwächer verlässt, als es uns vorgefunden hat.
Jede Leidenschaft, welche in der Einsamkeit schläft, wacht in der Gesellschaft auf.
Die Werbung schenkt uns neue Bedürfnisse und nimmt uns Stück um Stück die eigene Sprache.
Das Gewissen ist die Stimme der Seele. Die Leidenschaften sind die Stimme des Körpers.
Liebe ist der Entschluß, das Ganze eines Menschen zu bejahen, die Einzelheiten mögen sein, wie sie wollen.
...wozu lebt man, wenn der Wind hinter unserm Schuh schon die letzte Spur von uns wegträgt?
Denn wenn das Herz ein Bedürfnis hat, so ist es kalt gegen alles, was es nicht befriedigt.
Eine Regierung ist so schlecht, wie die Bürger es zulassen, und so gut, wie die Bürger es erzwingen.
Um in der Welt Erfolg zu haben, braucht man Tugenden, die beliebt, und Fehler, die gefürchtet machen.
Ganz gewiß sollen Kinder Achtung vor ihren Eltern haben, aber ganz gewiß sollen auch Eltern Achtung vor ihren Kindern haben, und niemals dürfen sie ihre natürliche Überlegenheit mißbrauchen. Niemals Gewalt.
Das Problem der Demokratie liegt darin, außergewöhnliche Menschen von gewöhnlichen wählen zu lassen.
Es gibt Menschen, die ihre Persönlichkeit aufgeben, damit ihre Person zur Geltung kommt.
Man muß lachen, bevor man glücklich ist, weil man sonst sterben könnte, ohne gelacht zu haben.
Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung.
In Europa ist man die schlechten Nachrichten aus Afrika so gewöhnt, daß man die guten nicht mehr wahrnimmt.
Niemand ist so arm, daß er nicht wohltätig sein könnte, keiner in niederer Stellung, daß es ihm nicht möglich wäre, Würde zu zeigen.
Am sichersten macht man Karriere, wenn man anderen den Eindruck vermittelt, es sei für sie von Nutzen, einem zu helfen.