Gedankensplitter - Denkanstöße - Glossen

800 Texte und Beiträge
Mein letzter Wille

Mein letzter Wille

Über die Schwierigkeit, beim vorletzten Willen anzukommen schreibt Christa Schyboll

Schön wär's! Ich bin erst beim vorletzten Willen. Und der bedeutet: Ich will endlich meinen letzten Willen unter Dach und Fach bekommen....weiterlesen »
Sucht zur Flucht

Sucht zur Flucht

Über den fehlenden Augenblicksmoment der Nähe schreibt Christa Schyboll

3,9 Milliarden Menschen besaßen 2021 ein Mobil… auf gut schwäbisch: Handy. Wie viele vom Gebrauch längst abhängig sind, vermag ich nicht zu schätzen. Ihre Zahl dürfte ...weiterlesen »
Trau, schau, wem

Trau, schau, wem

Über Vertrauen und Misstrauen in Zeiten von Fake News, von Christa Schyboll

Fast jeder kennt das Sprichwort: Trau, schau, wem…. Die Zahl, die jedoch auf Anhieb auch den Ursprung zu sagen wüsste, ist wohl etwas geringer. »Trau, schau, wem?« Es handelt ...weiterlesen »
Optimistischer Pessimist

Optimistischer Pessimist

Fehlt uns die wirklichkeitsgemäße Nüchternheit, fragt Christa Schyboll

Heißt es doch so schön sinngemäß, dass ein Pessimist ein gut informierter Optimist ist. Was aber wenn über beiden ein Schleier liegt, der jede Nüchternheit vermissen lä...weiterlesen »
Intelligenz versus Intelligenz

Intelligenz versus Intelligenz

Über die Kluft zwischen KI und natürlicher Intelligenz, schreibt Christa Schyboll

Ich kenne die Milliardensummen nicht, die weltweit für die Entwicklung der künstlichen Intelligenz ausgegeben werden. Ich weiß auch nicht, wie hoch der Fan-Anteil an jener modernen Forschungsrichtung ist, ...weiterlesen »
Unschlagbare Totschlagargumente

Unschlagbare Totschlagargumente

Über Ostern und die Ostermärsche schreibt Christa Schyboll

Das Verzichtsbarste, was das menschliche Gehirn jemals erfand, waren tödliche Nuklear-Waffen. Das Begehrteste für viele Staatslenker der Welt, sind ebendiese. Einsetzen will sie angeblich ja niemand, haben wollen ...weiterlesen »
Ostern – und die Ohnmacht der Kirchen

Ostern – und die Ohnmacht der Kirchen

Vom Dilemma des Glaubens, der nicht mehr wirkt, schreibt Christa Schyboll

Der Himmel ist oben. Sagen die einen und meinen damit einen Raum, der irgendwie über den Wolken schwebt. Der Himmel ist in uns. Sagen die anderen, die diese Örtlichkeit zwar ...weiterlesen »
Von der Schwierigkeit einer Eindeutigkeit

Von der Schwierigkeit einer Eindeutigkeit

Über das Dilemma des Spiels zwischen Leben und Tod, schreibt Christa Schyboll

In meinen Beiträgen habe ich öfter vom Dilemma gesprochen. Jenem, sich für Frieden und Überleben zu entscheiden und zugleich lebendig und friedlich zu bleiben, wenn man zugleich auf ...weiterlesen »
Ostern - Fest der Erlösung

Ostern - Fest der Erlösung

Auftakt zu einer schweren Schlacht, meint Christa Schyboll

Das höchste christliche Fest ist Ostern. Es gipfelt in Auferstehung und Erlösung... Erlösung von was? Von der Erbsünde, der Urschuld. Man kann daran glauben oder nicht; ...weiterlesen »
Die Ukraine und das hermeneutische Prinzip

Die Ukraine und das hermeneutische Prinzip

Über innere Konflikte und äußere Symbolik grübelt Christa Schyboll

Wer kennt das hermeneutische Gesetz nicht: »Wie innen, so außen. Wie oben, so unten« - das Prinzip der Resonanz aus dem Kybalion. Es besagt, dass alles, was einem Menschen ...weiterlesen »
Auf dem Siegerpodest der Dummheit!

Auf dem Siegerpodest der Dummheit!

Pest oder Cholera?... Wir haben nicht einmal die Wahl, meint Christa Schyboll

An der östlichen Todesfront ist heute noch alles beim Alten. Beim Alten heißt: Irgendwas zwischen baldigem Atomschlag und Frieden oder Scheinfrieden. Wer weiß es schon! Vermutlich nicht einmal Putin ...weiterlesen »
Das Dilemma der Moral-Frage im Krieg

Das Dilemma der Moral-Frage im Krieg

Sind wir feige oder todesmutig, fragt Christa Schyboll

Wer die Selenskyj-Reden des ukrainischen Präsidenten im aktuellen Krieg mit Russland verfolgt, kann unter Umständen schnell ins Hyperventilieren kommen. Sind wir Deutschen ein Volk von Feiglingen, Drückebergern, ...weiterlesen »
Krieg und Klimawandel

Krieg und Klimawandel

Über die unseligen Zwillinge, die uns vermutlich noch lange begleiten schreibt Christa Schyboll

Die beiden K's werden uns vermutlich noch lange in Zukunft begleiten. Krieg und Klimawandel. Aber was heißt schon begleiten? Es ist eher zu befürchten, dass sie umfänglicher ...weiterlesen »
Schmetterlinge im Chaos

Schmetterlinge im Chaos

Die Spuren des Schicksals sucht Tom Borg

Chaos und Zufall - gibt es das? Die Wissenschaft versucht, das Chaos zu berechnen. Aber ist nicht letztlich alles eine gigantische Weltengleichung in der Zufall und Chaos nur das reprä...weiterlesen »
Des Lebens müde

Des Lebens müde

Über Lebensbilanz und Erschöpfung sinniert Christa Schyboll

Von potenziellen Selbstmordkandidaten sprechen die nachfolgenden Gedanken nicht. Das vorab. Aber von Lebensmüden. Von jenen, die sich so verausgabt haben, dass es irgendwann einmal reicht....weiterlesen »
Klappe halten – oder beredt schweigen

Klappe halten – oder beredt schweigen

Zwischen Gold, Silber und schepperndem Blech taumelt Christa Schyboll

Ich gehöre zu denen, die ebenso gern reden, wie auch gern schweigen. Es kommt allein auf die Situation an. Langweilen mich Menschen allzu sehr, dann muss ich zwangsläufig ...weiterlesen »
Nächtliches Grauen

Nächtliches Grauen

Vom Grauen der Nacht erzählt Christa Schyboll

Nächtliches Grauen ergreift viele Menschen immer einmal wieder. Ich habe Glück. Es kommt in meinem Leben so selten vor, dass ich es wagen kann, darüber auch öffentlich ...weiterlesen »
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