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Gedankensplitter - Denkanstöße - Glossen

676 Texte und Beiträge

  • Zitate aus dem Casino-Umfeld

    Zitate aus dem Umfeld des Glücksspiels, aus der exklusiven Umgebung der Spielbanken und auch Sprüche bekannter Spieler und Lebemänner erlauben einen tiefen Einblick in das Seelenleben der Beteiligten. Das Auf und Ab der Gefühle von himmelhochjauchzend bis tiefbetrübt hat immer schon zahlreiche Bereiche des menschlichen Lebens abgedeckt. Denn Menschen sind in Casinos nicht nur auf der Suche nach dem schnellen Gewinn. Vor allem lockt auch in diesem Bereich das Bedürfnis nach Anerkennung und... »

  • Zitate aus dem Poker-Umfeld

    Das Pokerspiel ist dem "echten" Leben nicht unähnlich, entsprechend viele gute Zitate aus dem Umfeld bekannter Pokerspieler tragen eine große Weisheit in sich und speisen sich aus einem breiten Erfahrungsschatz. Genau wie im Leben gibt es nämlich beim Poker ständig Auf und Abs, es kommt auch darauf an, wie man die Karten (oder Chancen) nutzt, die man in die Hand bekommen hat. Wer sich nur über schlechte Karten oder Gelegenheiten ärgert, vergibt die Möglichkeiten, die sich einem bieten,... »

  • Ich schenke Dir meinen Wunsch-Traum!

    Weihnachten im neuen Rhythmus wünscht sich Christa Schyboll

    Ich hätte da noch eine neue Idee fürs nächste Fest: Schenken wir uns doch Wünsche. Also echte Wünsche, die wir hegen, die uns wirklich Freude machen und die so real erfüllbar ist, dass sie auch wahr werden können. Ausnahme: Die Kinder! Die sollten erst dann in diese Idee mit einbezogen werden, wenn sie älter oder auch schon erwachsen sind und dann daran teilnehmen möchten. Wie schwierig es in unserer konsumorientierten Welt ist, noch das passende Geschenk zu finden, wissen wir alle... »

  • Kinder, Mut und Krisenbewältigung

    Wie frühes Lesen die Persönlichkeit bildet. Von Christa Schyboll

    Unsere multimediale Welt der ständigen Bilderflut droht damit, so manches Kind vom Lesen guter Bücher abzuhalten. Zu verführerisch sind all die Smartphones und Spielkonsolen, die anderes als Bücher von Kindern fordern und auch bieten. Dabei sind Kinder, die gerne lesen im Vorteil gegenüber ihren Altersgenossen. Nicht nur ihr Sprachschatz ist größer und wesentlich differenzierter, sondern auch ihre Empfindungen sind zumeist durch den Einfluss guter Geschichten geschult und verfeinert.... »

  • Zur Freiheit und der Realität des Bösen

    Nach einer Rede zu den Ahrweiler Freiheitswochen 2017. Von Christa Schyboll

    Die Schöpfung schenkte uns die Freiheit, in jeder Situation unseres Lebens Ja oder Nein zu sagen. Damit schenkte sie uns auch die Freiheit zum Lieben oder zum Töten – zum Guten oder zum Bösen. Niemand von uns kann sich zunächst dem Bösen entziehen. Es gehört zu unserer Wirklichkeit, lauert überall und strebt danach, von uns gelebt zu werden. Beweise sind nicht nur die zahllosen heißen Kriege mit all den unsäglichen Gräueltaten, die Menschen sich gegenseitig antun, sondern wir... »

  • Weihnachts- und Neujahrsbotschaft

    Fürchtet euch endlich vor der Dummheit! - Und ent-ängstigt euch durch mutiges Handeln! Von Christa Schyboll

    Wer gut organisiert ist, Hektik und Stress früh eine Absage erteilt, hat auch in den heutigen unruhigen Zeiten die Chance auf Besinnlichkeit. "Freut euch, es Weihnachtet sehr!", möchte man rufen und hoffen, dass uns allen weitere Terrorakte mit so viel persönlichem Leid erspart bleiben! Damit die ersehnte Besinnlichkeit nicht nur allein in eine gewisse Betulichkeit übergeht, ist für die meisten Menschen ein innerer Kraftakt des Bewusstseins nötig. Eine nüchtern-klare Besinnung auf den... »

  • Wie europäisch muss Europa sein?

    Wer will eigentlich Europa?, fragt sich Tom Borg

    Als Kolumnist hat man leicht Sprüche klopfen. Alles ist doch so leicht und so klar. Warum nur sehen alle anderen nicht, was dem Kolumnisten vorschwebt, warum er recht hat…? Mark Schieritz liefert mit seiner Morgenkolumne Wer spricht europäisch? ein Paradebeispiel. Und ja, natürlich hat er recht - mit allem was er schreibt. Ich stimme seinem "Wenn jeder nur an sich denkt, ist der Euro bald Geschichte" voll und ganz zu. Der Knackpunkt ist aber ein ganz anderer: Eigentlich will niemand... »

  • Feiertage sind uns heilig

    Doch diese Doppeldeutigkeit wird kaum beachtet, meint Tom Borg

    Es war schon immer ein Aufreger: Fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, freut sich der Arbeitgeber und die Arbeitnehmer ärgern sich. Man spricht von einem "Arbeitgeber freundlichen Jahr". So auch in diesem Jahr wo der 1. Mai und auch der 25. Dezember auf einen Sonntag fallen. Ausgerechnet der 1. Mai, der Tag der Arbeit, so stöhnen einige, fällt auf einen Sonntag. Nun werden Forderungen laut, dass solche "Feiertage" wie in einigen anderen Ländern "nachgeholt" werden sollen. Damit meint man... »

  • Digitale Aussperrung

    Über einseitige Begehrlichkeiten. Von Tom Borg

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat Recht gesprochen, doch kaum einem ist das recht. Zwar kommen die üblichen Jubelrufe und Proteste wie nicht anders zu erwarten. Doch geregelt ist letztlich gar nichts, denn der Gesetzgeber hat nicht nur bei alten Gesetzen geschludert, sondern auch beim aktuellen Urheberechtgesetz (UhG). So bejubelt denn die Autorenschaft den Pyrrhussieg über den Verteilungsplan der Verwertungsgesellschaft VG WORT - und sieht nicht die dunklen Wolken am Horizont. Gewiss,... »

  • Die Freude über den Schaden Anderer

    Warum empfinden Menschen Freude am Pech der Mitmenschen, fragt Christa Schyboll

    Es mag Menschen geben, denen das Gefühl der Schadenfreude unbekannt ist. Ihre Zahl dürfte überschaubar sein. Denn es hat ja Gründe, dass die Spezies Mensch dieses Gefühl im Laufe der seelisch-geistigen Evolution einmal entwickelte. Mehr Menschen jedoch wird es geben, die wahrheitswidrig behaupten würden, dieses Gefühl sei ihnen gänzlich unbekannt, wenn man sie danach befragt. Der vermutliche Grund für die Verneinung: Sie schämen sich für dieses Gefühl. Sie wollen es nicht, aber es... »

  • Geld regiert die Welt

    Fragen zum Geldsystem und der Zukunft Christa Schyboll

    Mehr und mehr Länder schaffen die Kleinmünzen ab, weil sie die Geldbörsen offenbar zu sehr belasten. Natürlich auf freiwilliger Basis für den Verbraucher. Mehr und mehr Menschen ersetzen auch durch den Einsatz von Kreditkarten das Bargeld, dessen Abschaffung ebenfalls immer lauter diskutiert wird. Vorteile und Nachteile liegen auf der Hand. Die Nachteile sind dabei besonders heftig in Zeiten von Massenmanipulationsmöglichkeiten – durch welche Gruppen auch immer. Aber Geld ist ja... »

  • Gehirnwäsche

    Was braucht man, um sich davor zu schützen, hinterfragt Christa Schyboll

    Der Begriff der Gehirnwäsche ist noch jung, die Manipulation der Menschen untereinander jedoch schon uralt. Schon immer versuchten bestimmte Gruppen oder individuelle Machthaber andere Mitmenschen für ihre Zwecke zu missbrauchen, in dem sie diese psychologisch manipulierten.Manipulation kann viele Formen annehmen; die Gehirnwäsche ist nur eine davon. Allerdings eine besonders perfide, weil sie sehr gefährlich ist. Eingesetzt werden bestimmte Psychotechniken, die sowohl über die Schiene des... »

  • Terror in friedlichen Ländern

    Warum sich auch jeder Einzelne persönliche Fragen dazu stellen sollte, hinterfragt Christa Schyboll

    Wäre das Geheimnis des Terrors allein durch eine intelligente Fragen-Antwort-Checkliste zu besiegen, wie leicht hätten wir dann Frieden in der Welt. Doch das bleibt wohl noch für lange Zeit ein Traum. Dennoch sind alle Menschen aufgerufen, eine solche imaginäre Fragen-Checkliste zu erstellen, um der Problematik tiefer und tiefer auf die Schliche zu kommen. Denn klar ist: Terror ist allein menschengemacht und kein Naturereignis. Es ist auch kein Gottesereignis, "kein Wunder" und auch kein... »

  • Freiheit, die ich meine

    Warum der Begriff der Freiheit eine Denk-Falle sein kann, erläutert Christa Schyboll

    Man mag es nicht glauben, aber nicht in allen Menschen lebt der Wunsch nach Freiheit. So manch einer zieht eine gefühlte, vermeintliche Sicherheit vor. Sei es die Sicherheit einer Partnerschaft, ein krisenfester Beruf oder ein gefahrloses Hobby, bei dem man nicht gleich an einer Unfall- oder gar Todesschwelle steht, wenn man es ausübt. Alles was unkalkulierbar ist, wird abgelehnt, auch wenn es das Maß an Freiheit eventuell minimiert. Was aber meint überhaupt der Begriff der Freiheit?... »

  • Macht Google mich dumm?

    Eine kritische Selbstbeobachtung von Christa Schyboll

    Was Google alles kann ist müßig, hier alles aufzuzählen. Es kann jedenfalls viel mehr als das, was wir in aller Regel nutzen. Vor allem ist es ein Lieferant. Nicht nur an uns, sondern auch über uns. Das geht nur, indem wir großzügig schenken: Informationen über uns, Spuren unseres Lebens, unserer Bedürfnisse, unserer Wunschäußerungen, neugierige Blicke hierhin und dorthin. Google und die Vernetzung mit den sozialen Medien, denen wir täglich frei- und hingabewillig stundenlang und... »

  • Die Macht des Gerüchtes

    Die Angst-Manipulation als Mittel zum Zweck, von Christa Schyboll

    Wir alle kennen nicht nur Gerüchte, sondern finden sie manchmal auch spannend. Nicht selten geben wir sie deshalb auch weiter, weil sie etwas in uns bewegen oder uns in irgendeiner Form anregen oder aufregen. Wir möchten es mit anderen teilen. Da begegnen uns dann in den sozialen Medien beispielsweise Tote, die niemals verstarben, weil es sie nicht einmal gab. Oder es gibt angebliche Vergewaltigungen als Schutzbehauptung, weil ein Teenager sich nicht nach Hause traute. Nur zwei von vielen... »

  • Trotzphase und Würde des Kindes

    Wo ist die Grenze der Gewalt in der Kleinkinderziehung, fragt Christa Schyboll

    Man stelle sich vor: Ein dreijähriger Knirps ist gerade in seiner Trotzphase. Er ist gut entwickelt, verfügt über ein intaktes Gehör und hat ein liebevolles Elternhaus. Die Welt will aber nun von ihm ausgetestet werden. Das macht er zwar nicht bewusst, dafür aber umso heftiger. Wo sind die Grenzen, die man ihm zieht? … Grenzen? Paaahh! Die Familie möchte verreisen. Es gibt eine klare Ansage für alle, wann es los geht. Der Knirps mauert, trotzt. Er will partout nicht von zuhause weg.... »

  • Sparen war gestern

    Haut raus die Euros, meint Tom Borg

    Als ich noch zur Schule ging und damals Urlaub in Südfrankreich machte, sagte man mir mit fast beleidigender Deutlichkeit, dass wir Deutsche bescheuert wären. Wir verstünden nichts vom Leben und wie man es genießt. Das ist nun gute 30 Jahre her - und ich fange an, den Leuten von damals recht zu geben. Draghis Halleluja-Geldpolitik und Mutti Merkels stures "Wir schaffen das" Mantra führen uns geradewegs in die Pleite. Und das nicht weil alles schief gehen wird, sondern weil wir so stur... »

  • Woher kommst Du denn?

    Worüber regen wir uns auf, fragt Tom Borg

    Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Und bittere Wahrheiten will auch keiner gerne hören. Mehr noch, man möchte die ganze Diskussion unterdrücken um bloß nicht in die Verlegenheit zu kommen, zwiespältige Gedanken zu haben oder sich gar entscheiden zu müssen. Dabei hat Erika Steinbach zweifelsohne Recht, wenn sie auf Kardinal Woelkis Kritik, sie wolle spalten und Ängste schüren, polemisch antwortet "Logisch denken sollte ein Kardinal können." Ich persönlich habe... »

  • Zahlenspiele in der Flüchtingskrise

    Ein unlauteres Spiel mit der Zukunft, meint Tom Borg

    Die Mathematik ist eine schöne Wissenschaft. Sie macht das Leben so herrlich unkompliziert und einfach: 1 + 1 = 2 - das ist heute, das war gestern so und wird es auch morgen sein. In der Politik und der Gesellschaft ist alles viel komplizierter. Da ergibt 1+1 immer das, was gerade erwünscht ist - und das kam sich täglich ändern, denn das menschliche Miteinander ist eine permanente Interaktion der Interessen, die täglich aufs Neue ausgelotet werden müssen. Oder wie Darwin einst sagte:... »

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