Anzeige

Teufel Zitate

113 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Teufel

  • Der Teufel ist der Vater der Lügen. Oft verbirgt er seine Fallen hinter dem Anschein der Kultiviertheit, hinter der Verlockung, „modern“ und "wie alle anderen" zu sein. Er lenkt uns ab mit dem Köder kurzlebiger Vergnügen, oberflächlichen Zeitvertreibs. Und so vergeuden wir unsere gottgegebenen Geschenke, indem wir uns mit Schnickschnack beschäftigen; wir verschwenden unser Geld für Spiel und Getränke und drehen uns um uns selbst. Wir vergessen, auf die Dinge ausgerichtet zu bleiben,...

  • Wer nicht zum Herrn betet, betet zum Teufel.

  • Der Teufel liebt es, sich als Engel zu zeigen.

  • Gottlose Teufel berauben sich ihres Daseinsgrundes.

  • Der Teufel ist jetzt weiser als vordem, er macht uns reich, nicht arm, uns zu versuchen.

  • Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, dass er die Menschen schlechter machen kann.

  • Ihr bleibt bei meinem Worte kalt, / Euch guten Kindern lass ich's gehen; / Bedenkt: der Teufel, der ist alt, / So werdet alt, ihn zu verstehen!

  • Der Teufel läßt allezit einen bösen Gestank hinter sich.

  • Man muß dem Teufel auf den Schwanz treten.

  • Wer mit dem Teufel essen will, muß einen langen Löffel haben.

  • Jeder hat seinen eigenen Teufel.

  • Wenn man rückwärts geht, trägt man dem Teufel Wasser in die Küche.

  • Der Teufel hofiert immer auf den größten Haufen.

  • Der Teufel will alles werden, nur kein Lehrjung.

  • Der Teufel nimmt keine finnige Sau, denn was nichts wert ist, wird ihm ohnedas wohl.

  • Der Teufel will kein Lehrbub und kein Küchenjung im Kloster sein.

  • Der Teufel wirft gern ein Gleiches.

  • Der Teufel holt keine finnige Sau.

  • Des Teufels Maß ist immer zu kurz oder zu lang.

  • Wie kommt der Teufel an eine arme Seele?

  • Was man zu Ehren erspart, führt der Teufel oft dahin.

  • Der Teufel hat ihr ein Paar rote Schuh über den Bach geboten.

  • Tu recht und scheue den Teufel nicht.

  • Wenn der Teufel das Pferd holt, holt er auch den Zaum dazu.

  • Der Teufel gießt gern, wo's schon naß ist.

  • Der Teufel stelle sich, wie er will, immer ragen ihm die Füße hervor.

  • Der Teufel hat sein Hütlein drüber.

  • Der Teufel schlägt seine Mutter, daß sie Öl gibt.

  • Der Teufel bleicht seine Großmutter.

  • Was man lang erspart hat, führt der Teufel auf einmal hin.

  • Der Teufel ist alt.

  • Der Teufel holt keinen Zahltag.

  • Teufel muß man mit Teufeln austreiben.

  • Einer ist des andern Teufel.

  • Er ist dem Teufel aus der Bleiche gelaufen.

  • Des Teufels Mehl wird zu Grüsch.

  • Uf zu Gott! der Teufel holt die Haut!

  • Der Teufel hält den Schwanz darüber.

  • Er ist darauf erpicht wie der Teufel auf eine arme Seele.

  • Der Teufel ist arm, hat weder Leib noch Seele.

  • Laß dich den Teufel bei einem Haare fassen, und du bist sein auf ewig.

  • Je mehr der Teufel hat, je mehr will er haben.

  • Du mußt dem Teufel die Herberg aufkündigen, wenn Gott bei dir einkehren soll.

  • Der Teufel war schön – in seiner Jugend.

  • Wem der Teufel einheizt, den friert nicht.

  • Der flieht das Licht wie der Teufel das Kreuz.

  • Der Teufel hat gewonnen Spiel.

  • Was zum Teufel will, das läßt sich nicht aufhalten.

  • Er nimmt's überhaupt, wie der Teufel die Bauern.

  • Der Teufel hinterläßt immer einen Gestank.

Anzeige