Was der Teufel gefügt hat, scheidet Gott nicht.
Er will Gott und Teufel in ein Glas bannen.
Dem Teufel wehrt man mit dem Kreuz, den Leuten mit Fäusten.
Wo der Teufel das Kreuz voranträgt, da gehe nicht nach.
Der flieht das Licht wie der Teufel das Kreuz.
Er ist darauf erpicht wie der Teufel auf eine arme Seele.
Wie kommt der Teufel an eine arme Seele?
Der Teufel holt keine finnige Sau.
Der Teufel nimmt keine finnige Sau, denn was nichts wert ist, wird ihm ohnedas wohl.
Der Teufel holt keinen Zahltag.
Der Teufel hofiert immer auf den größten Haufen.
Der Teufel gießt gern, wo's schon naß ist.
Der Teufel wirft gern ein Gleiches.
Der Teufel ist alt.
Wenn man rückwärts geht, trägt man dem Teufel Wasser in die Küche.
Der Teufel will kein Lehrbub und kein Küchenjung im Kloster sein.
Der Teufel will alles werden, nur kein Lehrjung.
Der Teufel schlägt seine Mutter, daß sie Öl gibt.
Der Teufel bleicht seine Großmutter.
Er ist dem Teufel aus der Bleiche gelaufen.
Der Teufel hält den Schwanz darüber.
Man muß dem Teufel auf den Schwanz treten.
Der Teufel hat sein Hütlein drüber.
Des Teufels Maß ist immer zu kurz oder zu lang.
Der Teufel stelle sich, wie er will, immer ragen ihm die Füße hervor.
Jeder hat seinen eigenen Teufel.
Einer ist des andern Teufel.
Tu recht und scheue den Teufel nicht.
Der Teufel ist arm, hat weder Leib noch Seele.
Des Teufels Mehl wird zu Grüsch.
Was man zu Ehren erspart, führt der Teufel oft dahin.
Was man lang erspart hat, führt der Teufel auf einmal hin.
Wenn der Teufel das Pferd holt, holt er auch den Zaum dazu.
Hast den Teufel gefressen, so friß die Hörner auch.
Er nimmt's überhaupt, wie der Teufel die Bauern.
Das ist, als wenn der Teufel einen Betteljungen kriegt.
Der Teufel hat sein Spiel.
Der Teufel hat gewonnen Spiel.
Was zum Teufel will, das läßt sich nicht aufhalten.
Teufel muß man mit Teufeln austreiben.
Ihr kommt noch früh genug – in des Teufels Küche.
Wie der Teufel ist, so traktiert er seine Gäste.
Wenn man hinter sich geht, trägt man dem Teufel Wasser in die Küche.
Wenn man zu Nacht in den Spiegel schaut, so sieht der Teufel mit hinein.
Er soll Vergebung seiner Sünden finden, wenn der Teufel sie erlangt.
Der Teufel mag Herrgott sein, rief der Bauer, der Christum spielte, und warf das Kreuz hinweg.
Was der Teufel tut, da drückt er allweg sein Insiegel mit dem A– darauf.
Der Teufel läßt allezit einen bösen Gestank hinter sich.
Der Teufel hat ihr ein Paar rote Schuh über den Bach geboten.
Wo der Teufel nicht hin mag kommen, da schickt er seinen Boten (ein alt Weib) hin.