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Franziskus über Ehe

Die Ehe wird tendenziell als eine bloße Form affektiver Befriedigung gesehen, die in beliebiger Weise gegründet und entsprechend der Sensibilität eines jeden verändert werden kann. Doch der unverzichtbare Beitrag der Ehe zur Gesellschaft geht über die Ebene der Emotivität und der zufälligen Bedürfnisse des Paares hinaus. Wie die französischen Bischöfe darlegen, geht sie nicht hervor 'aus dem Gefühl der Liebe, das definitionsgemäß vergänglich ist, sondern aus der Tiefe der von den Brautleuten übernommen Verbindlichkeit, die zustimmen, eine umfassende Lebensgemeinschaft einzugehen'.
aus dem Apostolischen Schreiben "Evangelii Gaudium" (2013), Nr. 66
Zitat von Franziskus
Franziskus
argentinischer Chemietechniker, Philosoph und Theologe;
seit dem 13. März 2013 der 266. Bischof von Rom und Papst
* 17.12.1936

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