Wo Wein eingeht, da geht der Witz aus.
Wo Wein geht ein, geht Scham aus.
Wenn der Wein zu wild wird, so schlag ihn mit der Wasserstange, damit er dich nicht schlage.
Guter Wein macht böse Köpfe.
Guter Wein hat auch Hefen.
Der Wein ist ein Raufbold, er schlägt einem ein Bein unter.
Wein, Weiber und Würden ändern den ganzen Menschen.
Wein, Geld und Gut / Verkehrt der Weisen Mut.
Übriger Wein macht Durst.
Zu Bacharach am Rheine, / Zu Klingenberg am Maine, / Zu Würzburg an dem Steine, / Da wachsen gute Weine.
Frankenwein, / Krankenwein; / Neckerwein, / Schleckerwein; / Rheinwein, / Fein Wein.
Der Edelwein am Rhein / Muß aller König sein.
Der Wein schmeckt nach dem Fasse.
Schade um guten Wein in bösem Fasse.
Der Wein gärt, wenn die Trauben blühn.
Man kauft den Wein nicht nach dem Ansehen.
Man gießt den Wein nicht in die Schuhe.
Wein und Brot gibt auch eine Suppe.
Im Weinfaß steckt viel Ehr und Freundschaft.
Es liegt in einem Eimer Wein viel Ehre.
Beim Wein wird mancher Freund gemacht, / Beim Weinen auf die Prob gebracht.
Wo der Wein einkehrt in's Haus, / Geht die Weisheit flugs hinaus.
Der Wein bringt Träume von Engelein, / Beim Bier fallen mir die Schuldner ein.