Zitatesuche | Zitate: 166 | Seiten: 17
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
"Sage, tun wir nicht recht? Wir müssen den Pöbel betrügen. Sieh nur, wie ungeschickt, wild, sieh nur, wie dumm er sich zeigt!" Ungeschickt scheint er und dumm, weil ihr ihn eben ... |
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von Carlo Schmid (03.12.1896 - 11.12.1979) |
Als ich jung war, glaubte ich, ein Politiker müsse intelligent sein. Jetzt weiß ich, daß Intelligenz wenigstens nicht schadet. |
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
Als man mir das Adelsdiplom gab, glaubten viele, wie ich mich dadurch möchte erhoben fühlen. Allein, unter uns, es war mir nichts, gar nichts! Wir Frankfurter Patrizier hielten ... |
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von Hans Arndt (17.10.1911 - ) |
An eine ungetrübte Freude glaubt nur der Neider. |
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von Arthur Schnitzler (15.05.1862 - 21.10.1931) |
Auch das ist Lüge und oft die kläglichste von allen: Sich anzustellen, als wenn man einem Lügner seine Lüge glaubte. |
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von Gottfried Keller (19.07.1819 - 15.07.1890) |
Auch der demütigste Mensch glaubt und hofft innerlich immer mehr, als er auszusprechen wagt. |
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von Sprichwort
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Auch wenn man seine Frau nicht liebte, glaubt man, bei der Scheidung ein kleines Vermögen verloren zu haben. |
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
Bisher glaubte die Welt an den Heldensinn einer Lucretia, eines Mucius Scävola und ließ sich dadurch erwärmen und begeistern. Jetzt aber kommt die historische Kritik und sagt, d ... |
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
Daran erkenn ich den gelehrten Herrn! Was ihr nicht tastet, steht euch meilenfern, was ihr nicht faßt, das fehlt euch ganz und gar, was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht ... |
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| Nicht das Alter, sondern die eigene Reife feiern, fordert Christa Schyboll |
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