ZITAT DES TAGES

Gedankensplitter, Kolumnen, Denkanstöße...

Gedankensplitter
Beziehungsrituale
Eine Beziehung liegt in Trümmern. Man wurde oder hat jemanden betrogen, Streitereien haben die Beziehung geprägt oder man hat sich lediglich auseinander gelebt. Genaues Wissen darüber, was man nun jetzt tun sollte, ist auch nicht vorhanden. Da ist guter Rat teuer: Kämpfen? Aufgeben? Rache?Die Masse der Beziehungen, die in die Brüche gehen, ziehen logischerweise Veränderungen der Gefühle zueinander mit sich. Traurigkeit, Gefühle der Reue oder der Schuld oder gar Hass begleiten oft zumindest... weiterlesen
Sarah Walter
Anzeige

Kürzlich hinzugefügte Zitate, Sprüche & Aphorismen

Oft gelesene Autoren

Geburtstag hat heute

Todestag hat heute

Ausgewählte Zitate, Sprüche & Aphorismen

Ralf Burnicki
VG Wort

Von 1990-1997 studierte Ralf Burnicki Philosophie und Geschichte.

Bereits während des Studiums, in 1994, gründete Ralf Burnicki die "Edition Blackbox" in Bielefeld und ist dort als Herausgeber tätig. Schwerpunkt der Verlagsarbeit sind literarische und politische Texte. 2001 erhielt er eine Auslobung zum "Erben Orwells" durch die Neue Gesellschaft für Literatur (NGL/Berlin).

Seit 1998 ist Ralf Burnicki Juror des Projekts "Jugend Schreibt" in Bielefeld. Ebenfalls im Jahr 1998 war er Mitbegründer des bundesweiten Netzwerks anarchistischer Autoren "Fraktal".

Ralf Burnicki publiziert regelmäßig Texte im Künstlermagazin "Labyrinth" und der Zeitschrift"Graswurzelrevolution".

Seit 2007 ist Burnicki Herausgeber des Literaturmagazins 'tentakel'.

2002 promovierte Ralf Burnicki in politischer Philosophie.

Ralf Burnicki lebt in Bielefeld und arbeitet im Raum Bielefeld/Herford/Bünde als Pädagoge, Autor und Lyriker.

Für seine Arbeit wurde Ralf Burnicki mehrfach ausgezeichnet. So war er beispielsweise in 2003 Preisträger des Wettbewerbs der "Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichts" und 2004 Preisträger des Literaturwettbewerbs "Unterwelten" des "Literatenohr e.V." sowie 2002 Auslobung zum "Erben Orwells" der Gesellschaft für Literatur Berlin.

Die literarische Einordnung der Werke Ralf Burnickis fällt nicht immer leicht. Seine Sprache ist auf den ersten Blick eher lyrisch, poetisch, entwickelt aber eine ihr innewohnende Unruhe, die auf angenehme Weise aufwühlt. Inhaltlich befasst sich Ralf Burnicki häufig mit dem Thema Stadt als sozialem Raum. Er beleuchtet die Menschen, die in diesem Raum leben, sich bewegen und begegnen.

In seinem Buch "Anarchismus und Konsens" bietet Ralf Burnicki eine Einführung in den Anarchismus vor dem Hintergrund libertärer Entscheidungsprozesse. Burnicki stellt darin das Mehrheitsprinzip und die repräsentative bzw. parlamentarische Demokratie in Frage und setzt auf basisbestimmte Konsens-Politik, die denjenigen, die von Entscheidungen betroffen sind, ein Mitspracherecht garantiert.