Zitatesuche | Zitate: 1606 | Seiten: 161
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
"Denkst du nicht auch an ein Testament?" Keineswegs! - Wie man vom Leben sich trennt, so muß man sich trennen von Jungen und Alten, die werden's alle ganz anders halten. |
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
"Die Flut der Leidenschaft, sie stürmt vergebens ans unbezwungene feste Land." Sie wirft poetische Perlen an den Strand, und das ist schon Gewinn des Lebens. |
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
"Merkwürdig ist", sagte ich, "daß sich von allen Talenten das musikalische am frühesten zeigt, so daß Mozart in seinem fünften, Beethoven in seinem achten und Hummel in seinem n ... |
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
"Sprich, wie du dich immer und immer erneust?" Kannst's auch, wenn du immer am Großen dich freust. Das Große bleibt frisch, erwärmend, belebend; im Kleinlichen fröstelt der Klei ... |
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von Johann Gottfried von Herder (25.08.1744 - 18.12.1803) |
"Tanzt, ich die Niobe nicht und die Daphne recht nach dem Leben?" Wahrlich! Jene wie Stein, diese wie starrendes Holz. |
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
"Unter allen Völkerschaften haben die Griechen den Traum des Lebens am schönsten geträumt." |
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von Rupert Neudeck (14.05.1939 - ) |
Abenteuer und Risiko gehören zu einem erfüllten Leben. Ohne Abenteuer verdorren wir wie eine Primel. Auch für Einsätze in Bürgerkriegsgebieten spielt die Neigung zum Risiko eine ... |
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von Platon (427 vChr - 347 vChr) |
Aber auch Ihr, meine Richter, sollt voller Hoffnung an den Tod denken und dies als eine Wahrheit anerkennen: Daß es für den tüchtigen Mann kein Übel gibt weder im Leben noch nac ... |
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von William Shakespeare (23.04.1564 - 23.04.1616) |
Aber sterben! Gehn, wer weiß wohin, daliegen, kalt und regungslos, und faulen! Dies lebenswarme fühlende Bewegen verschrumpft zum Kloß! Und der entzückte Geist getaucht in Feuer ... |
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von Johann Wolfgang von Goethe (28.08.1749 - 22.03.1832) |
Abwechslung ohne Zerstreuung wäre für Lehre und Leben der schönste Wahlspruch, wenn dieses löbliche Gleichgewicht nur so leicht zu erhalten wäre! |
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| Meine Meinung meint nur meine Sicht, meint Christa Schyboll |
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