Glück hat Tück.
Glück ohne Mangel, / Nicht ohne Angel.
Groß Glück, große Gefahr.
Wem das Glück die Hand bietet, dem schlägt's gern ein Bein unter.
Wenn das Glück groß ist, muß man das Unglück fürchten.
Durch Glückes Rühmen kam Unglück ins Haus.
Wen das Glück verderben will, den zärtelt es wie eine Mutter.
Wen das Glück zärtelt, dem will es den Strick um den Hals werfen.
Wenn das Glück dir Küchlein backt, so will es dich fassen und erdrücken.
Das Glück ist ein Nehmer und ein Geber.
Das Glück schenkt nichts, leiht nur.
Groß Glück hält nicht lange Farbe.
Das Glücksrad geht um.
Glück ist blind und macht blind.
Groß Glück gebiert Narren.
Wem das Glück zu wohl ist, den macht's zum Narren.
Glück und Weiber haben die Narren lieb.
Dem Glück ist niemand stark genug.
Wo Glück aufgeht, da geht Demut unter.
Glück macht verrucht und Siegen verwegen.
Glück ist der Dummen Vormund.
Glück geht über Witz.
Ein Quentlein Glück ist besser als ein Pfund Weisheit.
Wenn das Glück nicht will an den Mann, / So gilt's gleich, was er kann.
Hätt' ich Glück und guten Wind, ich führ' in einem Schüsselkorb über den Rhein.
Wer Glück hat und eine Nußschale voll Witz, der kann die halbe Welt regieren.
Glück bedarf keines Rates.
Wem das Glück wohl will, dem will niemand übel.
Wer's Glück hat, dem fliegen die Enten gebraten ins Maul.
Glücks kann sich niemand erwehren.
Wer kein Glück hat, dem verbrennt das Brot im Ofen.
Das Glück hilft den Kühnen gern, / Von weißer Leber bleibt es fern.
Das Glück muß man erobern.
Das Glück fliegt: wer's fängt, der hat's.
Wer sein Glück nicht sucht, der versäumt es.
Wenn das Glück anpocht, soll man ihm auftun.
Es kommt manchem das Glück vor die Tür, wenn er nur auftäte, eh es weiterläuft.
Man muß dem Glück ein Pförtchen öffnen.
Tanze, wenn das Glück dir pfeift.
Wem das Glück den Finger reicht, der soll ihm die Hand bieten.
Das Glück ist ein Heuschober: rupfe davon, so hast du.
Wo einer hin will, da tut ihm das Glück die Tür auf.
Dem ist kein Glück beschert, / Der sein sich wehrt.
Wirb, / Das Glück ist mürb.
Das Glück hilft denen nicht, die sich nicht selbst helfen.
Hilf dir selber, so hilft dir das Glück.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Wie die Aufführung, so das Glück.
Darnach sich einer schickt, / Darnach es ihm glückt.
Glückt es einem, so glückt es Hunderten nicht.