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Astrid Lindgren

schwedische Schriftstellerin (1907 - 2002)

16 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • Ganz gewiß sollen Kinder Achtung vor ihren Eltern haben, aber ganz gewiß sollen auch Eltern Achtung vor ihren Kindern haben, und niemals dürfen sie ihre natürliche Überlegenheit mißbrauchen. Niemals Gewalt.

  • Es gibt kein Alter, in dem alles so irrsinnig intensiv erlebt wird wie in der Kindheit. Wir Großen sollten uns daran erinnern, wie das war.

  • Heutzutage hat man bei seinen Kindern nichts mehr zu melden. Sie machen, was sie wollen. Damit muß man sich abfinden. Leicht ist es aber nicht.

  • Ich glaube, die Kinder sehen die Dinge so, wie sie immer gewesen sind, mit oder ohne Strumpfbänder - die Seele der Kinder und ihre Bedürfnisse haben sich nicht verändert.

  • Kinder wollen eine heile Welt, deshalb zeige ich in meinen Büchern, wie sie aussieht.

  • Freie und un-autoritäre Erziehung bedeutet nicht, daß man die Kinder sich selbst überläßt, daß sie tun und lassen dürfen, was sie wollen.

  • Ich glaube, daß Erziehung Liebe zum Ziel hat. Wenn Kinder ohne Liebe aufwachsen, darf man sich nicht wundern, wenn sie selber lieblos werden.

  • Ich erinnere mich sehr gut daran, wie es war, ein Kind zu sein. Ich glaube auch, daß ich ein bißchen nachempfinden kann, was Kinder denken, was für sie lustig und was traurig ist.

  • Ich erhoffe mir Frieden, Frieden, Frieden auf der Welt! Aber ich glaube nicht, daß es das geben wird, denn die Menschen bringen es einfach nicht fertig in Frieden zu leben.

  • Wie die Welt von morgen aussehen wird, hängt in großem Maß von der Einbildungskraft jener ab, die gerade jetzt lesen lernen.

  • Ich will, daß jedes Kind, Junge oder Mädchen, selbständig wird. Kinder sollen erfahren: Man kann soviel Macht haben wie Pippi, aber nicht mit Raufen.

  • Ausländerfeindlichkeit finde ich geradezu widerlich! Wenn ich jünger wäre, würde ich mich politisch einmischen.

  • Kinder lesen im Prinzip heute nicht weniger als früher. In Schweden sind die Bibliotheken voll von Kindern.

  • Kinder sollen mit viel Liebe aufwachsen, aber sie wollen und brauchen auch Normen.

  • Das ist das Wichtigste, das ist aber auch das schwierigste auf der Welt: Macht zu haben ohne Gewaltanwendung.

  • Ich stehe immer auf der Seite der Kinder.

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