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Dalai-Lama (14.)

tibetischer geistliches und politisches Oberhaupt der Tibeter (1935 - )

10 Zitate, Sprüche & Aphorismen

  • Wahrheit und wahrhaftiger Frieden bleiben auf der Strecke, niemand nimmt diese Werte mehr ernst.

  • Alles bewegt sich auf dieser Welt und ist einer ständigen Wandlung unterworfen.

  • Totalitäre Regime jedweder Couleur sind schlecht. Nichts kann Demokratien trotz mancher Schwäche ersetzen.

  • Heute sind wir alle voneinander abhängig, niemand kann sich mehr in seine persönliche Festung zurückziehen, ein Inseldasein pflegen.

  • Ohne eine universelle Brüderlichkeit werden wir die Gefahren nicht bestehen, die unsere ureigene Existenz bedrohen.

  • Ist man nicht genügsam, sondern gierig nach diesem und jenem, so kann das Verlangen doch nie völlig gestillt werden. Selbst wenn man über die ganze Welt herrschen würde, würde das noch nicht genügen. Begierde kann nicht gestillt werden.

  • Die Ausbreitung der Wirklichkeit, in die hinein alle Verunreinigungen, die Leid bewirken, aufgehoben (transformiert) worden sind, nennt man Befreiung.

  • Wir sehen einen anziehenden Menschen und wollen eine Beziehung. Wir sind nicht zufrieden mit einer vorübergehenden Beziehung, wir wollen, dass sie für immer dauert. Sind wir dann mit dem Betreffenden zusammen, begehren wir jemand anders.

  • Die Definition des Bewusstseins ist Klarheit und Erkenntnis.

  • In Bezug auf das Bewusstsein wird nicht von räumlicher Unteilbarkeit gesprochen (da das Bewusstsein nichtmateriell und somit auch nichträumlich ist), sondern von einer zeitlichen Unteilbarkeit.

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