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Bewusstsein Zitate

28 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Bewusstsein

  • Sagt einer heimlich was, so laß es gehen hin, / Wer sich nichts Gut's bewußt, meint nur es geh' auf ihn.

  • Es gibt drei Kränkungen des menschlichen Bewußtseins: die Entdeckung, daß die Erde nicht Mittelpunkt der Welt ist; die Darwinsche Evolutionstheorie - und die Psychoanalyse.

  • Bewusstsein schafft Formen und spielt mit den Atomen Wälder und Wüsten. / Bewusstsein schafft Sein und spielt mit den Elementen Fleisch und Blut. / Bewusstsein schafft Traum, der uns die höhere Wirklichkeit vergessen ließ. / Bewusstsein schafft dein Spannungsfeld, das dich vom Mensch zum Gott erheben kann.

  • Der Himmel deines Bewusstseins öffnet sich meist nur, wenn es um deine kleinen Wünsche geht.

  • Das Übel der Betörung besteht darin, dass man sich selbst für nicht betört hält und dadurch betört ist.

  • Es gibt eine seelische Niedergeschlagenheit, die weitergehender ist als alle Angst und aller Schmerz; ich glaube, sie ist nur denen bekannt, die Angst und Schmerz meiden und sich selbst gegenüber so diplomatisch sind, ihrem eigenen Überdruß aus dem Weg zu gehen. Da sie auf diese Weise zu gegen die Welt gepanzerten Wesen werden, verwundert es nicht, daß sie in Momenten der Bewußtwerdung plötzlich die ganze Last ihres Panzers wahrnehmen und das Leben als eine umgekehrte Angst, als einen...

  • Je mehr Bewusstsein, desto mehr Selbst; / je mehr Bewusstsein, desto mehr Wille; / je mehr Wille, desto mehr Selbst.

  • Leiden heißt an Bewusstsein leiden, nicht an Todesfällen.

  • Von allem, was existiert, hat Gott einen Teil in unsere Verfügungsgewalt gegeben, den anderen Teil nicht. In unserer Macht steht das Schönste und Wichtigste: der Gebrauch unserer Eindrücke und Vorstellungen. Denn wenn diese Möglichkeit richtig genutzt wird, bedeutet dies Freiheit, Glück, Heiterkeit, Würde, aber auch Recht, Gesetz, Selbstbeherrschung und Tüchtigkeit in jeder Form.

  • Was man dem Unbewussten als wahr übermittelt, wird wahr.

  • Sich bewusst ausweiten. Von Gegensatz zu Gegensatz gehen. Vom Ersten bis zum Letzten und umgekehrt. Keinen und nichts vergessen, übersehen, gering achten.

  • Jeder steckt in seinem Bewusstsein wie in seiner Haut und lebt unmittelbar nur in demselben.

  • Im Tode geht allerdings das Bewusstsein unter; hingegen keineswegs das, was bis dahin dasselbe hervorgebracht hatte.

  • Was für die äußere Körperwelt das Licht, das ist für die innere Welt des Bewusstseins der Intellekt.

  • Das Tier lebt gewiss weniger bewusst als der Mensch, aber tiefer in der Wirklichkeit.

  • Gott äußert sich in uns durch das Bewusstsein. Solange das Bewusstsein fehlt, ist Gott nicht vorhanden.

  • Allzu viel Bewusstheit tötet den echten Willen, den instinktiven Drang zur Tat und lässt nur das (ständige) bloße Wollen zurück.

  • Das Bewusstsein steht, die Ereignisse des Lebens bewegen sich durch es hindurch, uns aber scheint, es bewege sich das Bewusstsein, Wolken gleich, die am Mond vorüberziehn.

  • Wir Bewussten, wir haben es eigentlich noch einmal so schwer. Wir dürfen niemandem wehe tun, weil wir wissen.

  • Bewusstsein ist Selbstbestätigung, Selbstbejahung, Selbstliebe, Freude an der eignen Vollkommenheit. Bewusstsein ist das charakterische Kennzeichen eines vollkommenen Wesens.

  • In Bezug auf das Bewusstsein wird nicht von räumlicher Unteilbarkeit gesprochen (da das Bewusstsein nichtmateriell und somit auch nichträumlich ist), sondern von einer zeitlichen Unteilbarkeit.

  • Die Definition des Bewusstseins ist Klarheit und Erkenntnis.

  • Das Leben wäre unerträglich, wenn wir uns seiner bewusst würden.

  • Vermehrung der Freiheit ist Erhellung des Bewusstseins.

  • In der Regel beschränkt sich unser Bewusstsein auf das, was die Gesellschaft, der wir angehören, uns wahrzunehmen erlaubt (...), während unser Unterbewusstes den universalen Menschen in jedem von uns repräsentiert.

  • Werden wir durchs Praktische doch unseres eigenen Daseins selbst erst recht bewusst.

  • Wo Bewusstsein ist, da ist Fähigkeit zur Wissenschaft.

  • Durch sein Bewusstsein vermag sich der Mensch von allem Bösen zu befreien - kann er alles zum Segen für sich selbst und für die Welt wenden.

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