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Beziehung Zitate

40 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Beziehung

  • Der Austausch zwischen Menschen ist sehr wichtig, um freundliche Beziehungen zwischen Nationen zu fördern.

  • Eine Beziehung funktioniert nicht, wenn man ständig Angst um den Partner haben muß.

  • Alle Leute, die bekannte Eltern haben, erleben offene Türen, bekommen Empfehlungen und Chancen.

  • Ich glaube, eine intakte und harmonische Beziehung muß mit einem Kind gekrönt werden. Es ist die Konsequenz einer glücklichen Liebe.

  • Paare, die beide gut mit Geld umgehen können, haben bessere Chancen auf Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit ihrer guten Beziehung, die dann auch Jahre lang schlecht sein darf.

  • Eine gewisse Wunderlichkeit des Partners erhöht den Reiz und verhindert die Langeweile in einer Beziehung.

  • Es können nie beide Teile eines Paares zugleich überlegen sein.

  • Dem Mann wurden vielfache Beziehungen immer gestattet. Man wird sie auch der Frau zugestehen müssen.

  • Weil alles so schnell geschieht und wir von einer Stadt in die andere ziehen, weil wir Entwurzelte und Durchreisende sind, haben wir für zwischenmenschliche Beziehungen nicht mehr richtig Zeit.

  • Die Beziehungen zwischen den Geschlechtern sind durch Witzbolde, Zyniker, Besserwisser, Philosophen, Psychologen, Psychiater und schließlich die Frauenbewegung so unentwirrbar verkorkst worden, dass man den größten Teil seines Lebens damit zubringt, herauszufinden, dass das Allgemeine keinerlei Auswirkungen auf das Spezielle hat.

  • Wir sehen einen anziehenden Menschen und wollen eine Beziehung. Wir sind nicht zufrieden mit einer vorübergehenden Beziehung, wir wollen, dass sie für immer dauert. Sind wir dann mit dem Betreffenden zusammen, begehren wir jemand anders.

  • Die Beziehung zwischen Mann und Frau ist die tiefste und am schwierigsten zu bewahrende, und wir glauben fälschlicherweise, die Unmöglichkeit, sie in ihrer ursprünglichen Form zu bewahren, sei eine Tragödie.

  • Phänomen der menschlichen Beziehungen, wenn sie lange genug dauern: das Unerträgliche wird das Unentbehrliche.

  • Rechtmäßig sind allezeit nur durch echte Leidenschaft geknüpfte Bindungen.

  • Immer war ich im Zwiespalt, weil ich gern beides vereinigen wollte, mein eigentliches Leben ohne Zügel und einen Menschen, der zu mir gehört.

  • Eine dauernde Bindung zu einer Frau ist nur möglich, wenn man im Theater über dasselbe lacht. Wenn man gemeinsam schweigen kann. Wenn man gemeinsam trauert. Sonst geht es schief.

  • Wenn wir unsere Fähigkeit verfeinerten, echte Beziehungen zu unseren Nächsten herzustellen, wenn wir die Leute in unserer unmittelbaren Umgebung wirklich wahrnähmen und verstünden, könnten wir auch die Menschen in weiter Ferne verstehen, anstatt mit ihnen Krieg zu führen.

  • Gut Beziehungen schaden nur dem, der sie nicht hat.

  • Seine Lebensgefährtin glücklich zu machen, das ist der schönste Ruhmestitel, den man im Tale Josaphat erwerben kann.

  • Wenn der Körper abfällt, kommt das Wesentliche zum Vorschein. Der Mensch ist nichts als ein Bündel von Beziehungen. Die Beziehungen allein zählen für den Menschen.

  • Ohne frisches Heu werden die Pferde nicht satt, ohne Beziehungen die Menschen nicht reich.

  • Es ist schrecklich, wenn zwei Menschen immer so verkehrt ineinander eingreifen, bei jeder Kleinigkeit dies Hängenbleiben, das nie in Richtigstellen, immer nur in Aushacken endigt.

  • Herabgekommene menschliche Beziehungen, Liebesbeziehungen ganz besonders, haben zuweilen wie verarmte Adelige ihren lächerlichen oder auch rührenden Bettlerstolz, den wir in jedem Falle achten, am wenigsten aber durch eine zur Schau getragene Teilnahme verletzen sollten.

  • Die meisten Leiden, die sich aus den Beziehungen zwischen Männern und Frauen ergeben, haben zur Ursache, dass das eine Geschlecht absolut unfähig ist, das andere zu verstehen.

  • Man erkennt schließlich, dass es keine dauernde reine Beziehung gibt, und dass es sie auch nicht geben soll, ja, dass man sie nicht einmal wünschen sollte. Die reine Beziehung ist räumlich und zeitlich unbegrenzt. Sie bedeutet im Wesentlichen Ausschließlichkeit. Sie schließt das übrige Leben aus, ebenso die übrigen Aspekte der Persönlichkeit, andere Verantwortungen, andere Zukunftsmöglichkeiten.

  • Wenn man gleich an den Beginn einer Beziehung den Koitus setzt, gibt es keine Neurosen.

  • Ich wünsche mir eine hübsche Frau, / Die nicht alles nähme gar zu genau, / Doch aber zugleich / am besten verstände, / Wie ich mich selbst / am besten befände.

  • Auch in der Natur ist alles irgendwie geordnet, wenn auch in verschiedener Weise: schwimmende und fliegende Tiere und Pflanzen. Und es ist nicht so, dass eines beziehungslos neben dem anderen stünde, sondern überall gibt es Beziehungen. Auf ein Ziel hin ist alles in der Welt gerichtet.

  • Nicht der Besitz, nur das Enthüllen, / Das leise Finden nur ist süß.

  • Man kann einem Menschen nichts Böseres tun, als sich ausschließlich mit ihm zu beschäftigen.

  • Warum fühle ich das Leben herrlich und intensiv, wenn ich viele (Beziehungen) habe? - immer das Gefühl, eigentlich gehöre ich allen.

  • Jede lebendige Beziehung ist einem Verwandlungsprozess, einem Erweiterungsprozess unterworfen und muss sich immer neue Formen schaffen.

  • Eine gute Beziehung ist wie ein Tanz und baut sich nach den gleichen Regeln auf.

  • Denn auch eine Beziehung muss wie eine Insel sein. Man muss sie nehmen, wie sie ist, in ihrer Begrenzung - eine Insel, umgeben von der wechselvollen Unbeständigkeit des Meeres, immer während vom Steigen und Fallen der Gezeiten berührt.

  • In den Beziehungen zwischen Menschen gibt es so wenig einen Stillstand wie im Leben des Einzelnen.

  • In einer kranken Beziehung haben wir wie in einem kranken Organismus auch das scheinbar Nichtigste als Symptom der Krankheit zu deuten.

  • Menschliche Beziehungen, die auf großem Fuße eingerichtet waren, lassen sich nur unter schmerzlichen und beschämenden Opfern in kleinem Stile weiterführen; und klüger ist der Entschluss, einen gemeinsamen seelischen Haushalt einfach aufzulösen, als der Versuch, ihn mühselig zu beschränken.

  • Das Einzige, wonach wir mit Leidenschaft trachten, ist das Anknüpfen menschlicher Beziehungen.

  • Die Sicherheit einer Beziehung besteht weder in sehnsuchtsvollem Verlangen nach dem, was einmal war, noch im angstvollen Bangen vor dem, was kommen könnte, sondern allein im lebendigen Bekenntnis zum Augenblick.

  • Die reine Beziehung, wie schön ist sie! Wie leicht kann sie zerstört oder durch Belangloses zu Boden gedrückt werden - nicht einmal so sehr durch Belangloses als durch das Leben selber, durch die Lawine aus Leben und Zeit.

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