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Beichte Zitate

15 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Beichte

  • Unsere Sünden zu beichten, verlangt uns etwas ab, aber es bringt uns den Frieden. Wir sind Sünder und brauchen die Vergebung Gottes.

  • Auch die Priester müssen beichten, auch die Bischöfe: wir alle sind Sünder. Auch der Papst beichtet alle 15 Tage, denn auch der Papst ist ein Sünder! Und der Beichtvater hört die Dinge, die ich ihm sage, er rät mir und er vergibt mir, denn wir alle brauchen diese Vergebung.

  • Ich kann nicht zwei-, drei- oder viermal getauft werden, aber ich kann zur Beichte gehen, und wenn ich zur Beichte gehe, erneuere ich diese Gnade der Taufe.

  • Der Beichtstuhl ist kein Folterinstrument, sondern Ort der Barmherzigkeit, an dem der Herr uns anregt, das Bestmögliche zu tun.

  • Nicht die Sünde ist die Mutter der Beichte, sondern umgekehrt.

  • Die Kirche hat mit ihrer Buß- und Beichtordnung das mittelalterliche Europa domestiziert.

  • Gott führt die Seelen verschiedene Wege, und es ist nicht unumgänglich notwendig, dass ein Beichtvater diese alle kenne.

  • Wer Rätsel beichtet, wird / In Rätseln losgesprochen.

  • Um die Menschen zum Beichtstuhl zu bringen und sie wieder ruhig zu machen, dazu hat man Gott, den Teufel und die Hölle erfinden müssen.

  • Für eine Frau ist das Wichtigste nicht, einen geistlichen Berater zu haben, sondern so schlicht und einfach zu leben, dass sie keinen braucht.

  • Es ist ein gar unschuldig Ding, / Das eben für nichts zur Beichte ging; / Über die hab ich keine Gewalt!

  • Man vergisst seine Schuld, wenn man sie einem andern gebeichtet hat, aber gewöhnlich vergisst der andere sie nicht.

  • Die meisten Menschen beichten am liebsten die Sünden anderer Leute.

  • Zur Beichte geht Aurella oft, / dass man sie fromm soll zählen. / Doch wer so oft zu beichten hat, / der muss auch oftmals fehlen.

  • Die größten Annäherungswerte an einen Beichtvater erreicht wahrscheinlich der Barkeeper.

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