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Zitate mit "Kind"

990 Fundstellen

  • Demokratie, psychopolitisch, beginnt als Widerwille der vielen gegen die Übertragung der Hausherrenwillkür auf die öffentlichen Verhältnisse. Sie ist die Einsicht in die Existenz von Mitbürgern. Mitbürger sind Leute, die nicht als Sklaven, Kinder, Frauen, Klienten und Lieferanten behandelt werden wollen.

  • Was die Kinder wesentlich brauchen, ist nicht Religion, sondern eine reine Atmosphäre, um darin aufzuwachen und nichts Böses und Unwürdiges vor Augen zu haben.

  • Dem Kinde sind alle Blumen Bäume, weil es nicht über sie hinaussehn kann.

  • Unsere Leidenskraft ist ebenso groß wie eure Macht, uns Leiden zuzufügen. Tut mit uns, was ihr wollt, wir werden euch trotzdem lieben. […] Werft uns ins Gefängnis, wir werden euch trotzdem lieben. Werft Bomben in unsere Häuser, bedroht unsere Kinder, wir werden euch trotzdem lieben.

  • Der Kindergarten ergänzt das Familienleben durch seine gemeinsamen Spiele und Beschäftigungen und bereitet die Kinder durch harmonische Entwicklung all dieser Anlagen auf die spätere Schule des Lebens vor. Er muss jedoch in seinem Streben von der elterlichen Erziehung unterstützt und gefördert werden und macht dieselbe in keiner Weise überflüssig.

  • Kinder und Jugendliche sollten »der Spiegel« einer aufrichtigen, menschlichen Gemeinschaft sein. Damit sie genau dazu heranwachsen, brauchen sie wahrhaftige Vorbilder, die ihnen jeden Tag aufs Neue wahre Menschlichkeit vorleben.

  • Weiße Flocken fallen leise Feuer knistert im Kamin Kinder - lachend auf dem Eise Eltern, die den Schlitten ziehn Fröhlich Eis und Schnee erleben Heißer Punsch, er steht bereit Du kannst so viel Freude geben Wunderschöne Winterzeit

  • Es ist bezeichnend: Wo der Mensch sich nicht relativieren und eingrenzen läßt, dort verfehlt er sich immer am Leben: zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen läßt, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten ließen, und heute, in unserer Zeit, werden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht.

  • Unerlöste seelische Muster sind wie Kellerkinder. Kellerkinder leben gefangen im Dunkeln. Ihr legitimer Anspruch ist es, ans Tageslicht befreit zu werden.

  • Wie Kinder immer hinter den Spiegel schauen, und mehr als sich selber dahinter vermuthen; so wir großen Kinder vor dem großen Spiegel der Wahrheit.

  • Der frische Blick des Kindes ist überschwänglicher als die Ahnung des entschiedendsten Sehers.

  • Ein unglücklicher Mensch, der kein Kind haben soll, ist in sein Unglück schrecklich eingeschlossen.

  • Reicher Leute Kinder geraten selten wohl.

  • Eine glückliche Mutter ist für die Kinder lehrreicher als hundert Lehrbücher über Erziehung.

  • Das Herz der Mutter ist immer bei den Kindern. Die Herzen der Kinder sind immer bei der Mutter.

  • Erst wenn man selbst Kinder hat, erkennt man der eigenen Eltern Güte.

  • Das mütterliche Herz folgt den Kindern, wenn sie von dannen ziehen und der Segen der Mutter waltet über ihnen vom Morgen bis zum Abend; sie träumt von ihnen und in schlaflosen Nächten betet sie für sie.

  • Es gibt Eltern, die sich an ihren Kindern für die schlechte Erziehung rächen, die sie ihnen selbst gegeben.

  • Gott hat den Eltern einen größeren Einfluss gegeben, als sie ahnen. Ihre Macht über die Kinder reicht noch über den Tod, über Körper, Raum und Zeit hinaus.

  • Kinder unter meinen Zeichen geboren müssen andrer Leute Narren sein.

  • Eine Narrheit zu unterhalten kostet mehr als zwei Kinder.

  • Immer und überall kindlich – ist kindisch.

  • Ich begreife nicht, wie ein Dichter das Kind seiner Liebe einem so rohen Haufen, wie die Menschen sind, übergeben kann.

  • Die Liebe der Mutter zu ihren Kindern ist eine Brücke zu allem Guten: im Leben und in der Ewigkeit.

  • Die Liebe einer Mutter teilt sich nicht zwischen den Kindern, sie vervielfältigt sich.

  • Der Ehestand ist die Grundlage der Sitten, er nährt und erhält sie, erweckt und erleichtert die Tugend. Unzählige Opfer der Selbstsucht, an die der Hagestolze kaum denkt, und die er sich nicht zumutet, werden von dem Hausvater mit Freudigkeit dargebracht um Frau und Kinder willen.

  • Ratten vernichtet man mit Gift, Politiker mit Kinderpornos.

  • Die Eltern, die Dankbarkeit von ihren Kindern erwarten (es gibt sogar solche, die sie fordern), sind wie Wucherer, sie riskieren gern das Kapital, wenn sie nur genug Zinsen bekommen.

  • Wer Narren und Kindern den Finger in den Mund steckt, der wäre gern gebissen.

  • Pedanterie zeugt von wenig Begriffen. Niemand ist pedantischer, als ein noch auf dem Arm getragenes Kind.

  • Die Kinder der Liebe sind meistens schön und begabt, welche Kritik für sogenannte Musterehen!

  • Die Gesichter derer, die Hunger leiden, vor allem der Kinder, können uns nicht gleichgültig lassen, wenn wir daran denken, wie viele Lebensmittel jeden Tag verschwendet werden.

  • Eine Mutter versteht auch, was ein Kind nicht ausspricht.

  • Mit einem Narren läßt sich kein Kind taufen.

  • Man hat kein Recht, große Charaktere und Vaterlandsliebe, hohe Gesinnung und Mannesmut von einem Geschlechte zu verlangen, das zum großen Teil von kindischen Frauen, von unreifen Müttern erzogen worden ist.

  • Der Faulen ist es ein guter Schutz, daß sie ein Kindlein hat.

  • Auf dem kindlichen Gemüt eines jungen Mädchens, wenn sie zum ersten Mal in die Welt tritt, liegt ein Tau, strahlender als Diamanten. Wer möchte einer Blume den Schmuck nehmen, der zugleich ihre Erquickung und Nahrung ist!

  • So oft sich Eheleute, wenn sie Kinder haben, in Gegenwart derselben vorwerfen: Wir hätten uns nicht heiraten sollen! begehen sie einen Mord.

  • Bei der Lektüre der Heiligen Schrift habe ich bemerkt, dass immer, wenn der Menschheit Verbrechen oder Gewalttaten vorgeworfen werden sollen, es heißt: die Menschenkinder; wenn es sich um Dummheiten oder Schwächen handelt: die Kinder der Weiber.

  • Das Alter will den Menschen vom Leben entwöhnen wie die Amme das Kind von der Brust, durch allmähliches Entziehen.

  • Wenn du dein Kind im rechten Sinn erziehst, ahnst du es nicht, dass du dich oft zu ihm erhebst und im Erziehen dein eigner Zögling bist?

  • Jede Stufe der Bildung fängt mit der Kindheit an. Daher ist der am meisten gebildete, irdische Mensch dem Kinde so ähnlich.

  • Eine Frau ist solange Geliebte bis sie ein Kind bekommt, danach ist sie Mutter.

  • Gute Nacht, Wilhelmine, meine Braut, einst meine Gattin, einst die Mutter meiner Kinder!

  • Die Frauen bekämpfen in ihren Kindern mit besonderem Eifer die Fehler ihres Mannes und dessen Familie.

  • Ein Haus ohne Kinder ist wie eine Glocke ohne Zunge. Der schlummernde Ton wäre gewiß schön, wenn etwas da wäre, ihn zu wecken.

  • Mütter tragen ihre Kinder durch den Morgen; Kinder sollen ihre Mütter durch den Abend tragen.

  • Du hörst auf, ein Kind zu sein, an dem Tage, da du das Wort: Pflicht verstanden hast.

  • Früh lehre man die Kinder, sich über eine erlittene Kränkung, einen bitter empfundenen Schmerz der Klage enthalten.

  • Muttertränen um verlorene Kinder sind die bittersten.

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