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Thema Amt Friedrich von Schiller Amt
Amt

Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.(Selicour)


Friedrich von Schiller - Zitate und Sprüche  Friedrich von Schiller

deutscher Schriftsteller (1759 - 1805)
Quelle: Der Parasit II, 4



Autoreninfo:  
geboren * 10.11.1759, Marbach am Neckar, Deutschland
gestorben † 09.05.1805, Weimar, Deutschland
Wirken Schriftsteller

Autoreninfo:
Schiller gilt neben Johann Wolfgang von Goethe als bedeutendster Schriftsteller der deutschen Klassik
Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater.
Auch als Lyriker war er erfolgreich: Seine Gedankenlyrik wurde exemplarisch, seine Balladen zählen zu den beliebtesten deutschen Gedichten.
Schiller gehört mit Wieland, Goethe und Herder zum "Viergestirn der Weimarer Klassik".
Schillers Werke wurden nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen europäischen Ländern begeistert aufgenommen

Dramatische Werke:
* Die Räuber (darin das Hektorlied) (1781)
* Kabale und Liebe (1783)
* Die Verschwörung des Fiesco zu Genua (1784)
* Körners Vormittag (1787, szenischer Scherz, wohl zu Körners 31. Geburtstag aufgeführt)
* Don Karlos (1787/88, heute meist Don Carlos)
* Wallenstein-Trilogie (1799)
* Maria Stuart (1800)
* Die Jungfrau von Orléans (1801)
* Die Braut von Messina (1803)
* Wilhelm Tell (1803/04)
* Die Huldigung der Künste (1804)
* Demetrius (unvollendet, 1805)

Erzählprosa:
* Der Verbrecher aus verlorener Ehre (1786)
* Der Geisterseher (Fragment)
* Eine großmütige Handlung

Lyrik:
* Elegie auf den frühzeitigen Tod Johann Christian Weckherlins (um 1781)
* Ode an die Freude (1786)
* Resignation (1786)
* Die Götter Griechenlands (erste Fassung 1788, zweite Fassung 1800)
* Hektors Abschied (1790)
* Das verschleierte Bild zu Sais (1795)
* Die Teilung der Erde (1795)
* Der Taucher (1797)
* Die Kraniche des Ibykus (1797)
* Ritter Toggenburg (1797)
* Der Handschuh (1797)
* Der Gang nach dem Eisenhammer (1797)
* Der Ring des Polykrates (1798)
* Der Kampf mit dem Drachen (1798)
* Die Bürgschaft (1798)
* Das Lied von der Glocke (1799)
* Nänie (1800)
* Der Antritt des neuen Jahrhunderts (1800)
* Das Siegesfest (1803)

Philosophische Schriften:
* Philosophie der Physiologie (1779)
* Über den Zusammenhang der tierischen Natur des Menschen mit seiner geistigen (1780)
* Die Schaubühne als eine moralische Anstalt betrachtet (1784)
* Über den Grund des Vergnügens an tragischen Gegenständen (1792)
* Augustenburger Briefe (1793)
* Über Anmut und Würde (1793)
* Kallias-Briefe (1793)
* Über die ästhetische Erziehung des Menschen (1795)
* Über naive und sentimentalische Dichtung (1795)
* Über den Dilettantismus (1799; zus. mit Johann Wolfgang von Goethe)
* Über das Erhabene (1801)








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