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Amt Zitate

84 Zitate, Sprüche & Aphorismen über Amt

  • Ich hab` hier bloß ein Amt und keine Meinung.

  • Füge Dich der Zeit, erfülle Deinen Platz / und räum ihn auch getrost: Es fehlt nicht an Ersatz.

  • Kein Mensch ist unersetzbar in Geschäften.

  • Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand. Nur werden die Ämter leider nicht von Gott vergeben.

  • Bin ich meinem Amte in der Tat nicht gewachsen, so ist der Chef zu tadeln, der es mir anvertraut.

  • Nicht das Amt ehrt den Mann, sondern der Mann ehrt das Amt.

  • Im alten Rom war jeder Bürger für jedes Amt wählbar. Das hat solange funktioniert, bis die Republik sich in eine Adelsgesellschaft verwandelt hat.

  • Der Lohn eines Amtes ist das Amt selbst.

  • Wie können die niederträchtigen und verworfenen Menschen dem Fürsten dienen? Diese Menschen werden, ehe sie ihr Amt empfangen haben, von der Furcht gequält, sie möchten es nicht empfangen, und wenn sie es empfangen haben, werden sie von der Furcht gequält, es zu verlieren. Von Stund an, wo sie von der Furcht gequält werden, ihre Ämter zu verlieren, gibt es nichts, wozu sie nicht fähig wären.

  • Wer am Zoll sitzt, ohne reich zu werden, ist ein Pinsel.

  • Aufmerksamkeit ist das Leben.

  • Was den Amtsadel (wie man den Rang einer höheren Magistratur nennen könnte und den man sich durch Verdienste erwerben muß) betrifft, so klebt der Rang da nicht als Eigentum an der Person sondern am Posten, und die Gleichheit wird dadurch nicht verletzt, weil jene ihr Amt niederlegt, sie zugleich den Rang ablegt und unter das Volk zurücktritt.

  • Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand.

  • In meinem Leben habe ich so oft bemerkt, daß Menschen, die sonst zuverlässig sind, gegen jemand, der eine Stelle zu vergeben hat, gar kein Gewissen haben. Man will die Leute anbringen, und wir mögen nachher sehen, wie wir sie los werden.

  • Sie taten Ihre Schuldigkeit. Ich weiß den Mann von seinem Amt zu unterscheiden.

  • Wer als ein Fuchs ein Amt erschleicht, der wird es als ein Wolf verwalten.

  • Um ein öffentliches Amt glänzend zu verwalten, braucht man eine gewisse Anzahl guter und schlechter Eigenschaften.

  • Wie viele Lichter verdanken bloß ihrem Leuchter, daß man sie sieht!

  • Wenn man ein öffentliches Amt annimmt, muß man Transparenz akzeptieren, vor allem eine totale Transparenz der eigenen materiellen Lage. Folglich können die Journalisten darüber sprechen und zutreffende Fakten veröffentlichen.

  • Da kommt Rustan mit dem König, / tut schon vornehm, blickt schon stolz. / Ei, umgüldet's nur ein wenig, / dünkt sich Edelstein das Holz.

  • Tip für Stellungsuchende: Eine Fürsprache ist mehr wert als zwei Fremdsprachen.

  • Es ist leichter, der Ämter würdig zu erscheinen, die man nicht besitzt, als derer, die man bekleidet.

  • Hüte dich, daß du nicht durch Zufälle in eine Stelle kommst, der du nicht gewachsen bist, damit du nicht scheinen mußt, was du nicht bist! Nichts ist gefährlicher und tötet die innere Ruhe mehr, ja ist aller Rechtschaffenheit mehr nachteilig als dieses.

  • Wer ein Amt hat, muß höhere Maßstäbe an sich legen, muß Vorbild sein, vor allem für junge Menschen, wenn die Demokratie Bestand haben soll.

  • Mit der Zeit wird auch die kleinste Bürde schwer.

  • Der Lakedaimonier Phedaretes bewirbt sich um Aufnahme in den Rat der Dreihundert. Er wird verworfen. Voller Freude, daß es in Sparta dreihundert bessere Männer als ihn gibt, geht er wieder nach Hause.

  • So sagt man, jemand bekleide ein Amt, wenn er vom Amt bekleidet wird.

  • In diesem Amt ein normales Leben zu führen, das gelingt nur einem Narren oder einem Heiligen.

  • Dem Hund im Amt gehorcht man.

  • Ein Amt ohne guten Sold macht Diebe.

  • Es ist eine ganz falsche Dankbarkeit, Verdiente Männer so lange auf ihren Posten zu erhalten, bis sie ihre alten Verdienste durch neue Torheiten ausgelöscht haben.

  • Ich empfinde mein Amt zunehmend als gedankliche Einschräkungs-Situation.

  • Eine kleine Stelle, die du ganz erfüllst, ist ein Ehrenplatz, die größte, der du nicht genügst, ein Pranger.

  • Schwer zu durchschauen ist der Bürger Sinn, / ihr Fühlen und ihr Trachten, eh man nicht / in Ämtern und Geboten sie erprobt.

  • Der Mann von Talent, der sein Vaterland liebt, sucht selbst das Auge seines Chefs und bewirbt sich um die Stelle, die er zu verdienen sich bewußt ist.

  • Zur Überlist wird allzuleicht / bald oder spät sich Bosheit halten. / Wer wie der Fuchs ein Amt erschleicht, / der wird es als ein Wolf verwalten.

  • Der Vollkommenheit am nächsten steht der Mensch, wenn er eine Stellenbewerbung schreibt.

  • Ein Esel, mit Reliquien beladen, / vermeinte, daß er angebetet wird.

  • Ich denke, auch gerade wir in den Ämtern sind für die Gespräche mit den Menschen da.

  • Dem schlechtsten Manne diene, Sohn, daß dir der beste lohne!

  • Wenn ihr euch laßt mit Ämtern schmücken, / so klaget nicht, daß sie euch drücken!

  • Zuletzt ist jede Stelle gut, wenn man sie gut und treu ausfüllt.

  • Die Großen hindre nicht, weis ab die Kleinen, / sei derb, wenn einer höflich zu dir spricht, / und höflich, wenn er derb! Das ist im kurzen / die Weisheit jedes Amts.

  • Ein gut Amt vernaturet oft das Schaf in einen Wolf.

  • Mein Platz ist zu schlecht für mich? Immerhin, weit besser, als wenn ich zu schlecht für meine Stelle wäre!

  • Kleine Bedienungen mögen und dürfen in einer Republik lebenslänglich sein. Wenn es aber die großen sind, geht der Weg zur Despotie.

  • Amtleute geben dem Herrn ein Ei / Und nehmen den Untertanen zwei.

  • Amtleute sollen die Bauern hegen und nicht fegen, / Sich ihrer erbarmen und sie nicht verarmen, / In Not erfreuen, nicht mit Strafe bedräuen, / Ihre Arbeit ehren und nicht beschweren.

  • Jedermann will den Amtsschimmel reiten.

  • Der Mensch ist eher geboren als der Amtmann.

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